Gutes Material für Theologie von Gut und Böse?

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Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen und in seine Freundschaft aufgenommen. Als geistbeseeltes Wesen kann der Mensch diese Freundschaft nur in freier Unterordnung unter Gott leben. Das kommt darin zum Ausdruck, dass der Menschen verboten wird ,vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen." denn sobald du davon isst ,wirst du sterben" ( Gen2,17 )

dieser " Baum der Erkenntnis von gut und böse " erinnert sinnbildlich an die unüberschreitbare Grenze ,die der Mensch als Geschöpf frei willig anerkennen und vertrauensvoll achten soll. Der Mensch hängt von Schöpfer ab, er untersteht den Gesetzen der Schöpfung. die den Gebrauch von Freiheit regelt.

Von Satan versucht, lies der Mensch in seinem Herzen das Vertrauen zu seinem Schöpfer sterben, missbrauchte seine Freiheit und gehorchte dem Gebot Gottes nicht. Darin besteht die erste Sünde des Menschen ,danach wird die Sünde Ungehorsam gegen Gott und Mangel an Vertrauen auf seine Güte seine In einem Zustand der Heiligkeit erschaffen war der Mensch dazu bestimmt von Gott in der Herrlichkeit völlig "Vergöttlicht " zu werden. Vom Satan versucht ,wollte er "Wie Gott sein ",aber ohne Gott . Ein Phänomen welches wir heute auch im New Age und der ganzen Esoterik beobachten können.

Die Schrift zeigt die Verhängnis vollen Folgen dieses erste Ungehorsams. Adam und Eva verlieren sogleich die Gnade der ursprünglichen Heiligkeit .

Sie Fürchten sich vor Gott, von dem sie sich das Zerrbild eines Gottes gemacht haben ,der auf seinen Vorrechte eifersüchtig bedacht ist. die Harmonie ,die sie der Urspünglichen Gerechtigkeit verdankten, ist zerstört; die Herrschaft der geistigen Fähigkeiten der Seele über den Körper ist gebrochen. Die Einheit zwischen Mann und Frau ist Spannungen unterworfen ;Ihre Beziehung sind bezeichnet von Begierde und Herrschsucht.

Auch die Harmonie mit der Schöpfung ist zerbrochen die sichtbare Schöpfung ist dem Menschen feindlich geworden. Wegen der Des Menschen ist die ist die Schöpfung der Knechtschaft " der Vergänglichkeit unterworfen" (Röm8.20).

In Folge kommen , die für den Fall des Ungehorsams ausdrücklich vorausgesagt worden war; der Mensch " wird zum Erdboden zurückkehren, von dem er genommen ist" ** (Gen 3,19 )** Der Tod hält Einzug in die Menschheitsgeschichte.

Seit dieser Erste Sünde überschwemmt eine wahre Sündenflut die Welt. Kain erschlägt seinen Bruder Abel. Infolge der Sünde werden die Menschen allgemein verdorben.

Nun sind also alle Menschen in die Sünde Adams verwickelt. Der Heilige Paulus sagt : " durch den ungehorsam des einen Menschen " wurden die vielen ,das heisst alle Menschen zu Sündern" (Röm.,19) Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen , weil alle sündigten " (Röm5,12)

die Universälitat der Sünde und des Todes, setzt der Apostel die die Universalität des Heils in Jesus Christus entgegen : Wie es durch die Übertretung eines Menschen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen (Die Tat Christi) für alle Menschen zur Gerecht sprechung kommen, die Leben gibt " (Römer 5,18).

Wieso ist die Sünde Adams nun zur Sünde aller seiner Nachkommen geworden? "Das ganze Menschengeschlecht ist in Adam " wie der eine Leib eines einzelnen Menschen" sagt der Heilige Thomas von Aquin. Wegen dieser " Einheit des Menschengeschlechts " sind alle Menschen in die Sünde Adams Verstrickt, so wie alle in die Gerechtigkeit Christi einbezogen sind. Die Weitergabe der Erbsünde ist jedoch eine Geheimnis welches wir nicht völlig verstehen können. Durch die Offenbarung wissen wir jedoch ,das Adam die Ursprüngliche Heiligkeit und Gerechtigkeit nicht für sich alleine erhalten hatte sondern für die ganze Menschennatur. Indem Adam und Eva dem Versucher nachgeben ,begehen sie eine persönliche Sünde, die durch die Fortpflanzung weitergegeben wird, nämlich durch die Weitergabe einer menschlichen Natur, die der ursprünglichen Heiligkeit und Gerechtigkeit ermangelt.

Deswegen ist die Erbsünde eine "Sünde " im übertragenen Sinn: sie ist eine Sünde ,die man " mit erhalten, nicht aber begannen hat ,ein Zustand ,keine Tat. Mit anderen Worten heisst dies die Menschliche Natur ist verletzt, sie ist der Verstandesschwäche ,dem Leiden und der Herrschaft des T odes unterworfen und zur Sünder geneigt.

In der Taufe wird dem Menschen das Gnadenleben Christi gespendet und die Erbsünde getilgt.Die Taufe richtet den Menschen wieder auf . Aber die Folgen und die Schwächung der Natur ,verbleiben und der Mensch bleibt zum bösen geneigt, so ist der Mensch zum geistlichen Kampf verpflichtet.

(Dies ist die Lehre über die Erbsünde, in der Römisch Katholischen Kirche.)

Es ist die Natur des gefallenen Menschen der auf der Erde dem leid nicht zu entrinnen vermag.

Gott hatt die Menschheit nicht so schmerzvoll erschaffen. Die Schöpfung also der Mensch, Tier Pflanze die ganze Natur befindet dich seit dem Sündenfall in Trennung zum Schöpfer aller Dinge.

Es ist die Aufgabe des einzelnen Menschen die Verbindung zu Gott wiederherzustellen um der einst wenigstens sein Leben für die Ewigkeit zu erlangen wenn schon nicht ein Leben hier in Gesundheit und Glück möglich ist.

Da der neu geborene Mensch erst mal von Gott getrennt ist, taufen wir unsere Kinder im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes. Durch die Taufe wird diese " Erbsünde " , Was nichts mit persönlicher Schuld zu tun hat ,getilgt.

Satan säte Zwietracht und zerstörte das Vertrauen in Eva, das Gott gut ist. Lies die Geschichte von Adam und Eva im Buch Genesis .

Eine Strategie die er auch heute noch mit großem Erfolg bei jedem einzelnen von uns anwendet. So auch bei uns allen . Jesus Christus kam zu uns um die se Kluft zwischen Mensch und Gott zu überwinden,

Er starb für uns am Karfreitag am Kreuz in großer Schmach und Schande und nahm unsagbaren Schmerz auf sich.

Deshalb sagt nun Jesu: folget mir nach und nehmt das Kreuz auf euch. Das Kreuz ist für jeden anders der Eine hat Krankheiten..andere verlieren die liebsten Menschen. Andere erleben Natur Katastrophen. Anderen sterben ihr Kinder .

Andere leiden bittere Armut.
Als Christ heißt es nun wenn ich das Kreuz tragen will und Jesu nachfolgen will dass ich meinen Schmerz, meine Not, all das was mir zu stößt an nehme und zwar deshalb weil Jesus das Leid auch annahm -Für mich. Wenn ich das Leiden annehme und es trage und mich dabei mit dem Leiden und dem Schmerz Christi verbinde. und dabei die Gebote halte und zwar strikte ohne Kompromisse .....komme ich in den Zustand der Gnade Gottes .

Das heißt: Ich bin dann Gott ganz nah..es steht so zu sagen nichts mehr zwischen mir und ihm. Jesus Sagt auch :Mein Joch ist leicht: Was bedeutet : der Mensch der Gott bedingungslos nachfolgt und die Gebote hält., bekommt die Kraft auch im Leid selbst noch Zufriedenheit zu finden. Denn er ist mit Gott versöhnt und wenn er das ist, dann Ist er bereits im Himmelreich.

Jesus Christus sagte doch. Das Himmelreich beginnt hier und jetzt.

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@waldfrosch

Amen...

Danke für die inspirierende Predigt, die mich wieder daran erinnert hat, was für "interessante" Menschen sich auf dieser Plattform tummeln.

Glaubst Du, das Moslems und/oder Juden und/oder Buddhisten Dir zustimmen würden? Falls nicht: Sind die alle doof? WER beurteilt das?

Abgesehen davon: Frage nicht beantwortet, die war nämilch nach

eine oder mehrere gute Seiten im Internet

Nicht nach einem christlichenStundengebet

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@Holgi0567

@Holgi0567

Noch befinden wir uns in einem Christlichen Kulturkreis !

Was Muslime und andere Religionen dazu sagen ist hier weder das Thema noch scheinst du dich auszukennen ,ansonsten wüsstest du das weder ** Muslime und Juden ,Buddhisten ,sich nicht für ihren Glauebn schämen sondern ganz im Gegenteil .** Das selbe Recht beanspruche ich auch für meinen Glauben .

Auch wenn es dich zu ärgern scheint...ich stehe auch zu meinem Christlichen Glauben und werde mich nicht dafür schämen... nur weil du selbst offenbar einen indifferenten eigenen Glauben hast ,oder am Ende gar keinen....

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@waldfrosch

Noch befinden wir uns in einem Christlichen Kulturkreis ! Was Muslime und andere Religionen dazu sagen ist hier weder das Thema

Doch, GENAU DAS ist das Thema. Die Frage war nämlich nicht nach "Gut oder Böse im Christentum", sondern nach "Gut oder Böse - vor theologischem Hintergrund"

noch scheinst du dich auszukennen ,ansonsten wüsstest du das weder ** Muslime und Juden ,Buddhisten ,sich nicht für ihren Glauebn schämen sondern ganz im Gegenteil

Ich habe nie gesagt, dass IRGENDJEMAND sich für seinen Glauben schämen sollte. Wo hast Du DAS denn gelesen?

Das selbe Recht beanspruche ich auch für meinen Glauben

Das ist allerdings eine interessante Aussage. Ich war bisher der Meinung, dass das Christentum nicht nach dem "was Du darfst, will ICH AUCH dürfen"-Prinzip agiert. Meine Auffassung davon war: Man gönne JEDEM, was ER mag, selbst dann, wenn man selbst dieses Recht vielleicht nicht eingeräumt bekommt. Das ist ein zentraler Punkt der christlichen Ethik

oder am Ende gar keinen....

Ob und an was ich glaube ist völlig egal. Du hast an der Frage vorbei geantwortet und offensichtlich nicht erkannt, worum es eigentlich geht. Es sei natürlich denn, Du seiest der Meinung, die christliche Sicht von "Gut" und "Böse" sei die einzig denkbare und zulässige

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@Holgi0567

@holgi

Doch, GENAU DAS ist das Thema. Die Frage war nämlich nicht nach "Gut oder Böse im Christentum", sondern nach "Gut oder Böse - vor theologischem Hintergrund"

  • Vor theologischem Hintergrund also ...?? doch ? Wüsstest du Bescheid,dann hättest du gewusst dass auch ein gläubiger Hebräer (Jude ) womöglich auch noch der Muslim diese Frage ganz ähnlich beantwortet hätte ....

Ich habe nie gesagt, dass IRGENDJEMAND sich für seinen Glauben schämen sollte. Wo hast Du DAS denn gelesen?

  • Gesagt nicht aber deutlich genug gemacht hast du deine Verachtung : lies selbst .....: > Amen...Glaubst Du, das Moslems und/oder Juden und/oder Buddhisten Dir zustimmen würden? Falls nicht: Sind die alle doof? WER beurteilt das? Abgesehen davon: Frage nicht beantwortet, die war nämilch nach eine oder mehrere gute Seiten im Internet Nicht nach einem christlichenStundengebet

Die Aussage auf die du anspielst : „Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ (Mt 5,39)

  • Passt hier ganz und gar nicht ,denn es ist ein ausführliches Gebot den Menschen die Botschaft des Evangelium nahe zu bringen ,ob gelegen oder ungelegen . Und wo immer gefragt wird sollen wir Antwort geben über unsere Erkenntnisse . Diese Stelle des Evangelium zu missbrauche n um einen Christen ins Bockshorn zu jagen mag dir bei Papier Christen dir gelingen ,ich sage dir du hast die Stelle völlig falsch verstanden und ausgelegt denn sie dient nicht dazu einen Christen Mund tod zu machen sondern dazu ,dass was der eine dir antut im Namen Jesus anzunehmen und aufzuopfern damit der Schmerz gewandelt wird in Frucht für das Reich Gottes ....für dich ist die Stelle ... nur ein Argumentationstrick .

....leicht zu durchschauen .

Ob und an was ich glaube ist völlig egal. Du hast an der Frage vorbei geantwortet und offensichtlich nicht erkannt, worum es eigentlich geht. Es sei natürlich denn, Du seiest der Meinung, die christliche Sicht von "Gut" und "Böse" sei die einzig denkbare und zulässige

  • Der einzige der hier daneben gegriffen hat bist du, denn erstens sind deine Ausführungen nicht durchdacht und zweitens benutz du die Plattform um gegen mich als Christ zu polemisieren ....das wissen wir doch beide ....
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@waldfrosch

dass auch ein gläubiger Hebräer (Jude ) womöglich auch noch der Muslim diese Frage ganz ähnlich beantwortet hätte ....

Mag sein, aber auch DAS war NICHT die Frage. Kann aber natürlich auch sein, das Du irgendwann, wenn Du aus Deiner christlichen Gottesverzückung aufgewacht bist, nochmal die "Scheuklappen" abnimmst

Gesagt nicht aber deutlich genug gemacht hast du deine Verachtung :

Was DU' da reininterpretierst mag Deiner (etwas seltsamen?) Weltsicht entspringen. Ich meinte, was dort steht. Nicht mehr und nicht weniger. Nicht mein Fehler, wenn DU da was reininterpretierst, was dort nicht steht

Passt hier ganz und gar nicht

Ja, das ist ja die übliche Vorgehensweise von "wahren Gläubigen". Ihre EIGENEN Interpretationen sind immer richtig, egal, wie "verquer" sie sind, während ANDERER Interpretationen immer falsch sind :-)

Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe ist DIE zentrale Aussage des Christentums. Diese Aussage machen weder die Juden, noch die Moslems (um nur die beiden anderen monotheistischen Weltreligionen zu nennen). Können sie auch nicht, da diese Aussage dem Neuen Testament entstammt, das nur die Christen als Gottest Wort anerkennen.

Aber zitiere Du ruhig weiter die Genesis & co und behaupte, dass DA die "Wahrheit" steht...

für dich ist die Stelle ... nur ein Argumentationstrick .

Für mich ist DIE Stelle DIE zentrale Aussage. Dein "Ich will, was andere auch haben, WEIL DIE das haben" ist alles mögliche - aber NICHT christlich

erstens sind deine Ausführungen nicht durchdacht

Soso ;-)

benutz du die Plattform um gegen mich als Christ zu polemisieren

LOL... DU nutzt diese Plattform um hier "Missionsarbeit" in tapetenlangen Posts ins Forum zu drücken. Selbst wenn, so wie hier, am Thema vorbei

Ich habe kein Problem damit, über den THEOLOGISCHEN Hintergrund der Frage von "Gut" und "Böse" zu diskutieren. Dass meint aber NICHT ellenlange Posts (wie Dein erstes, das sogar auf zwei Komentare aufgeteilt werden musste, weils zu lang war) zur Glorie des christlichen Gottes sondern THEOLOGIE ALLGEMEIN und zusätzölich zB die Sicht der Philosophen der klassischen Antike bis in die Gegenwart. DU bist derjenige, der hier SEINE Sichtweise aufzwängt und keine andere zulässt

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"gut" und "böse" sind "charakterliche" Eigenschaften, die es ohne Theologie gar nicht GÄBE. Insofern ist die Frage eigentlich unfair: Theologie DEFINIERT ja erst, WAS "gut" und WAS "böse" ist - und diese Definition WECHSELT, je nachdem, aus welcher Religion heraus oder zu welcher Zeit sie beantwortet bzw. gestellt wird, weil sich selbst innerhalb EINER Religion die Sichtweise ändert.

Seiten DAZU im Netz? Keine Ahnung... Im Grunde geht es ja um Ethik

"gut" und "böse" sind "charakterliche" Eigenschaften, die es ohne Theologie gar nicht GÄBE.

  • Aha ,dann scheinst du wohl ob deiner Ideologie völlig erblindet zu sein .
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@waldfrosch

Wie meinen? Dann erkläre mir doch bitte "gut" und "böse" mal OHNE Bezug zu Religion

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@Holgi0567

Für diese Erklärung benötigst du aber dennoch einen Bezugszunkt. Wenn keinen religiösen, dann einen gesellschaftlichen, oder humanistischen. Dabei stoßen wir jedoch auf die Schwierigkeit, das jede menschliche Gesellschaft mit einer Religion verbunden ist. Weltweit. Ich denke es gibt keine Gesellschaft in der nicht der minimalste Rest religiöser Anschauung existiert. Welcher auch immer. Diese definiert, auch wenn es uns nicht bewusst ist, was gut und böse ist.

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@baschir999

Ich habe doch schon ausdrücklich gesagt, dass nur die Theologie "gut" und "böse" überhaupt erst möglich macht, Ich habe lediglich bestritten, dass die christliche Sichtweise die "einzig wahre" ist

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Da gibt es enmal die Geschicbte von Kain und Abel in der Bibel.

Ich nenne nur einige Denker vom Frühchristentum bis zur Neuzeit und einen aus der Postmoderne.

Boethius, Augustinus, Abealard, Petrarca, Erasmus v.Rotterdam, Pico della Mirandola, Michel de Montaigne, Samuel Pufendorf ( Naturrechtslehre),

Friedrich Nietzsche ( Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral ) und zum Schluß und Kontrapunkt Micheal Schmidt.Salomon ( Jenseits von Gut und Böse. Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind), Aber aufgepaßt: Micheal Schmidt-Salomon ist ein von sich überzeugter Atheist.

Man könnte auch andere Denker auswählen.

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