Guter Neurologe in Wien

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2 Antworten

hallo! so hart es ist, aber ohne medis wird er nicht auskommen. aber - er sollte zusätzlich eine therapie machen bei einem psychotherapeuten (am besten findet man den über den neurologen) damit die ursache der depris herausgefunden werden kann. das ist leider oft ein jahrelanger prozess. aber in der heutigen zeit mit medikamentöser unterstützung sehr gut behandelbar um wieder lebensqualität zu bekommen. was auch sehr gut ist ist die psychiatrische klinik für tiefenpsychologie im akh wien. dort muss man zwar viele wochen bleiben, ist aber abgesehen von den medikamenten eine rund um die uhrbetreuung mit ausgang und therapien unter gleichgesinnten und eine absolut menschenfreundliche hilfreiche einrichtung.. eine kollegin von mir war dort fast 3 monate. es werden dort unter ärtzlicher aufsicht die medis auch wieder reduziert. ihr geht es jetzt sehr gut und sie geht nur mehr tagsüber zu einer therapie und wohnt sonst wieder zu hause. wenn der job weg ist - auch egal. wichtig ist gesund zu werden. man hat nur ein leben und die lebensqualität ist etwas ganz wichtiges . alles gute für euch.

Ein Neurologe sieht das ganze nur körperlich. Eine Psychotherapie wäre viel ratsamer, evtl auch stationär!

steht auch schon im Raum..aber nach 15 Jahren und zig Therapien hat er aufgegeben.

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@tara0170

Aufgeben darf man nicht, egal wie scheißenschwer es ist! Eine Therapie ist wichtig! Gerade für eine gute Wiedereingliderungin die Gesellschaft. Es gibt gute Kliniken und gute Therapeuten die einem helfen und auffangen. Ich würde so lange suchen, bis die Chemie passt, es eine passende Therapie gibt und paralell dazu eine medikamentöse Therapie machen, allerdings auch nur begleitend. Alleine helfen Antidepressiva nur zur Symptomüberdeckung. Die Gründe und Ursachen werden dadurch aber nicht angegangen. Und das ist das Wichigste!

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