Guter HNO-Arzt (Erfahrung mit Tinnitus) in Dresden?

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4 Antworten

Tinnitus ist ein Problem, unter dem viele leiden. Die Ohrgeräusche sind dabei vielseitig, auch gibt es unterschiedliche Ursachen.

Manche hatten einen Hörsturz, andere haben eine Lärmschwerhörigkeit, bei manchen findet man die Ursache im Innenohr.

Bisher konnte man nur die Symptome eines Tinnitus behandeln, also versuchen, ihn weniger wahrzunehmen oder einfach zu akzeptieren, dass man ihn hat. Oder man versuchte, durch Rauscher zu überdecken, damit man ihn nicht so hört.

Es gibt jetzt einen Durchbruch in der Tinniuts-Forschung:

Die Tinnitusforschung hat herausgefunden, dass egal aus welcher Ursache man den Tinnitus hat, das Hörzentrum im Gehirn selbst dafür verantwortlich ist, dass man den Tinnitus ständig hört und wie laut man ihn hört.

Durch den Tinnitus wird nämlich die Hörrinde im Gehirn falsch umgebaut, die Zellen verkabeln sich falsch und arbeiten überaktiv.

Daher hat man nach Möglichkeiten geforscht, diesen falschen Umbau wieder umzukehren.

In Deutschland und in Italien haben Forscher entdeckt, dass man dazu aus Musik die Frequenz, auf der man seinen Tinnitus hört, herausfiltern soll.

Diese Spezialmusik schont die vom Tinnitus geschädigten Hörzellen im Gehirn, die "gesunden" Zellen werden normal beschallt. Das bewirkt, dass sich die Hörrinde wieder richtig umbaut und der Tinnitus wird deutlich leiser!

Unter www.promedicum.de gibt es dazu weitere Informationen.

Diese Therapie ist ganz neu und ist keine herkömmliche Musiktherapie. Es ist eine Ursachenbekämpfung, das heißt, der Tinnitus kann tatsächlich gelindert werden!

Ich wünsche auf jeden Fall Gute Besserung!

Wie äußert sich der "Tinnitus"? wurde er festgestellt? Wie lange hast du ihn schon, und wie lange? bzw wann immer, oder durchgängig? Ich habe die Erfahrung auch gemacht. Habe einen Tinnitus der kommt und geht. Und gerade jetzt, wo ich wieder sehr sehr viel Stress hab, hab ich ihn erwartet, doch er "bleibt aus".

Super, das ist genau der "Trick", den auch die herkömmlichen Behandlungsmethoden als Basis nehmen. Einfach ignorieren oder sich bewußt damit auseinandersetzen. ☺

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also seit donnerstag morgen (bin so aufgewacht, habe ich eine art heulgeräusch, das aber wie aus der ferne klingt.

seit heute morgen habe ich auch noch ein brummen.

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Ein Tinnitus muß nicht immer psychische Ursachen haben. Manche Menschen haben auch Probleme mit der Wirbelsäule. Wenn du dir zB durch eine falsche Drehung das Genick ausgerenkt hast, dann kann es sein, daß dir die Blutzufuhr zum Ohr abgeschnitten wird. Dieses verursacht dann das Piepen. Dann muss schnellstens das Genick wieder eingerenkt werden. Der Hausarzt hat die Möglichkeit Infusionen zur Blutverdünnung zu verschreiben. Am besten hörst du viel Musik, um das Piepen zu übertönen. Das Gehirn kann sich nämlich schnell an den Ton gewöhnen und dieser verschwindet dann nicht mehr. Also immer versuchen das Piepen zu übertönen, damit du es nicht hörst. Im Zusammenspiel mit den Infusionen müßtest du es dann bald wieder los sein. Viel Glück und gute Besserung! (mit den guten Ärzten in Dresden kenne ich mich leider nicht aus. Aber ich würde schnell zu einem HNO Arzt gehen!)

Die typisch schulmedizinischen Erklärungs- / Behandlungsmodelle sind sehr dürftig. Zwar wird eingeräumt, dass Tinnitus mit "Streß" zu tun hat, aber wieso und warum kann kein typischer Schulmediziner beantworten - weil das typische wissenschaftlich-medizinische Weltbild den betreffenden Faktor schlicht ausblendet, von ihm nichts wissen will - oder sogar aktiv leugnet: Die Lebens-Energie.

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Aus ganzheitlicher Sicht - hinausgehend über die Begrenzungen des wissenschaftlich-medizinischen Weltbildes - erkenne ich die meisten gesundheitlichen Störungen / Erkrankungen heute als Folge eines Mangels an universeller Liebe / Lebens-Energie, welcher verursacht wird durch mentale Belastungs- / Störfaktoren, durch emotionalen/mentalen "Streß" - diesen im weitesten Sinne verstanden. Vor allem dem unbewußten Streß sollte man nachgehen und versuchen, ihn aufzudecken und zu beseitigen.

Das können unbewußtes Kindheitstrauma, unterdrückte Gefühle / Bedürfnisse / Lebensimpulse sein oder ins Unbewußte verschobene Probleme / Konflikte oder auch verdrängte unangenehme Erinnerungen / Gedanken.

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Das eine oder andere zum Erkennen und Beseitigen von Streß kann man sicher auch selbst tun, aber meine eigenen Erfahrungen bestätigen, daß man gut daran tut, sich ein kompetentes Gegenüber zu suchen, das einem beim Aufdecken der unbewußten Streßfaktoren hilft - z.B. ein Psychotherapeut.

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Davon unabhängig hat jeder Mensch die Möglichkeit, sich im eigenen Bewußtsein mit dem universellen Bewußtsein, der universellen Liebe / Lebens-Energie, zu verbinden und dort aufzutanken.

Weitere Möglichkeiten zum Erschließen neuer / weiterer Quellen von Lebens-Energie findest du in meinem TIPP zu diesem Stichwort.

Das sind so vage Annahmen und man kann sicher versuchen, mit allem Möglichen gegen "Stress" anzugehen - wahrscheinlich ist aber, dass der Tinnitus trotzdem bleibt. Wenn man Glück hat, dann ist er nicht immer vorhanden und dann kann man dies auch Anti-Stress-Uebungen zuschreiben, wahrscheinlich ist es aber eh nur Zufall....

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@valentine41

@ valentine41:

"wahrscheinlich, wahrscheinlich": Ich habe eher den Eindruck, du bist vage...

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@heureka47

@ valentine:

Du kannst dir an vielen Stellen die Bestätigung holen, daß meditieren gut gegen Stress ist. Und wenn du in der Meditation oder im - richtigen! - Gebet den Kontakt aufnimmst zur universellen Liebe / (Lebens-)Energie wirst du spüren, was das - positives bewirkt: "Angetan mit Kraft aus der Höhe" wird das z.B. in der Bibel genannt. Das ist überhaupt nicht vage, sondern im Gegenteil sehr konkret. Und was das universelle Bewußtsein angeht, funktionierts immer, 24 Stunden am Tag, das ganze Jahr durch. Die Frage ist nur, ob du es richtig machst.

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