Guter Azubi darf nicht verkürzen?

4 Antworten

das ist ein einfacher Trick um Geld als Arbeitgeber zusparen besonderes wenn die Person nach der Ausbildung nicht übernommen wird ,

Dann kündige ich. Kann er ja stattdessen jemanden Vollzeit einstellen.

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Der Arbeitgeber muss damit einverstanden sein und die Noten in der Berufsschule gut, dann kannst du verkürzen.

Frag direkt am Anfang nach, ob eine Verkürzung möglich wäre. Dann hast du Gewissheit.

Ich hätte verkürzen können, hab ich aber nicht. Und man hatte ich Glück damit gehabt.

Warum?

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@RudiStrolch

Ich hab meine Ausbildung als Werkzeugmechaniker gemacht. In der Abschlussprüfung Teil 2 bei der Theoriw kannst dann zwischen drei Themen wählen: Spritzguß, Stanz-und Umformtechnik (meine ich) und noch irgendwas. Normalerweise darfst dir eines von den dreien aussuchen.

Aber aus irgendeinem Grund hat einer der Prüfer bei den Prüflingen vor uns beschlossen, dass alle Spritzguß machen sollten. Hat man mir zumindest so zugetragen. Aber angenommen es war wirklich so, dann kann ich nur froh sein, weil ich eine totale Niete in Spritzguß war. Ich wär also mit Pauken und Trompeten durchgefallen.

Zudem finde ich es immer besser so viel Vorlaufzeit wie möglich zu haben. Wenn ich bedenke wie wir durch den Stoff gekrochen waren... Meine Mitschüler kannten zum Großteil den Satz des Pythagoras nicht bzw konnten nichts damit anfangen. Nicht mal die Formel v = s / t konnten sie ohne Fehler umstellen. Ohne Witz und Übertreibung. Im ersten Jahr hatten wir auch einiges an Zeit verloren, weil die Herausgabe der Ausgabe vom Fachbuch sich hinaisgezögert hatte. Also haben wir uns damit befasst Flächen und Volumina von Körpern zu berechnen, was sogar der Stoff der ersten Klassenarbeit war... Wie die ausfiel brauch ich ja wohl nicht zu sagen. Ein einziger Sauhaufen war das.

Und Null Eigeninitiative oder selbstständiges lernen. Da wurde dann immer nur gemeckert, gejammert und geheult, auf Jungsart. Total verschult die Blagen.

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