Guter, "aufbauender" Film?

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8 Antworten

  1. Good Will Hunting

  2. Life of Pi
  3. 127 Hours
  4. Spiel auf Bewährung
  5. The Blind Side
  6. Die Verurteilten
  7. Coach Carter
  8. Forrest Gump
  9. Fast verheiratet
  10. The Punisher
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Passt zwar nicht ganz zu deiner Frage, aber was mich in schlechten Zeiten immer sehr aufgebaut hat, ist die Serie Grey's Anatomy - sehr lange, zähe Serie die sicher nicht immer spannend ist und Viele nicht interessiert - aber gerade die Einsprechungen zu Anfang und Ende einer Folge von der Hauptdarstellerin Meredith - die echt viele harte Sachen überleben muss - sind echt irgendwie aufbauend.

Also ich Rede von sowas wie:

"Und wenn es so weh tut, dass man nicht mehr atmen kann lernt man, zu überleben."

oder

"Der Himmel klart im Nu auf und erst dann, in den stillen Momenten nach dem Sturm erfahren wir, wer stark genug war, ihn zu überleben."

“Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen.”

Usw. LG (:

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Die Verurteilten (Originaltitel: The Shawshank Redemption)

- laut vielen auch einer (oder der) besten Filme jemals. Es geht um Andy Dufresne, welcher anhand von Indizien wegen Mordes an seiner Frau und deren Liebhaber zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt wird. Es geht eben ums Gefägnisleben, der Umgang mit den Wärtern und den anderen Häftlingen, etc.

Morgan Freeman spielt auch mit. Jedenfalls, ist es ein unglaublich guter Film, einer meiner persönlichen Favoriten und ich kann ihn nur empfehlen - gerade weil man mit dem Protagonisten viel verbinden kann, wenn man viel durchgemacht hat.

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Da fällt mir spontan Das Streben nach Glück mit Will Smith in der Hauptrolle ein. Ist auch nach einer wahren Geschichte :)

Viele Grüße, Jelena

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Jim Caroll - In den Straßen von New York. Ist ein recht alter Film aber einer meiner Lieblingsfilme. Hier die Handlung:

Jim Carroll lebt in einem heruntergekommenen Viertel von New York. Als 13-Jähriger erhält er von der renommierten katholischen High School auf Grund seines Basketballtalents ein Stipendium. Doch außerhalb des Spielfeldes verfällt er, zusammen mit seinem Freund Mickey, immer mehr den Drogen. Bald dreht sich im Leben von Jim Carroll alles um Drogen, Sex, Verbrechen und Gewalt. Seine Drogensucht
führt dazu, dass er der Schule verwiesen wird und seine Mutter ihn aus
der gemeinsamen Wohnung wirft. Seinem sozialen Abstieg steht nun nichts
mehr im Wege und so rutscht er zusammen mit seinen Freunden immer weiter
ab. All seine Erlebnisse hält er in seinen Tagebüchern fest, die ihm später dabei helfen, sich von den Drogen zu befreien.

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Streben nach Glück und Blind Side sind meine absoluten Lieblingsfilme wenn es um Motivation geht.

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Hey. Dein Motivzu dieser Frage ist zwar wirklich seltsam, aber och würde dir empfehlen: Sieben Leben, Verborge Schönheit, Das Streben nach Glück (okey ich merke gerade, dass du einfach mal eine Will Smith-Night machen kannst)
Wenn du es brutal haben willst dann: Sieben, Schindlers Liste, The Pacific und ähnliche Kriegsfilme.
Vllt reichen ja schon Dokumentationenn über der zweiten Weltkrieg um dich mal wieder in die schöne Welt von heute zu bringen.
LG

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The blind side

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