Guter Ansprechsatz für Fundraiser

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1 Antwort

  • Heute schon was gutes getan?

  • Je nachdem wofür du dich einsetzt: Sind sie dafür, dass Kinder verhungern? Sind sie dafür, dass Krebskranke Kinder nicht von ihren Eltern besucht werden können? Sind sie dafür, dass XYZ (das Gegenteil von dem, wofür sie spenden sollen)? Dann sagt der Angesprochene "Nein" und du kannst sagen "Wir auch nicht. Wir setzen uns nämlich dafür ein... sie können uns unterstützen etc. etc."

Grundsätzlich ist nichts gegen fundraising auf diese Art ein zu wenden. Ich hoffe aber, du hast dich vorher genau informiert, für wen du das machst. In den letzten Jahren standen einige "Tierschutz"organisationen, teils der ASB oder das Rote Kreuz und auch einige Kinderschutzorganisationen in der Kritik, da va. irgendwelche Leute an dieser Art von Fundraising verdient haben und kaum was bei den Betroffenen an kam. Schau mal nach, inzwischen gibt es eine freiwillige Selbstkontrolle von NGOs, darauf kann man sich ganz gut verlassen (also das, was auch Diakonie etc. als Siegel haben).

Danke für deine Antwort ^^ Aber leider passen die Sätze nicht ganz ins Schema des Gesprächsleitfaden. Und informiert bin Ich auch. DAs was du meinst gibt es. Wurde uns bei der Schulung auch erzählt, da arbeitet man auf provision und die ersten zwei Jahre kommt nix bei den Betroffenen an. Ich arbeite mit dem "Fixpreis", das Geld geht dadurch direkt zu den Organisationen, da sie im vorraus gezahlt haben und daher das Geld nciht für die Fundraiseragentur verwendet werden muss.

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