Guten Tag. Wenn ein vater der eigentlich unterhalt zahlen müsste bei vermögensangaben falsche Angaben macht, was kann passieren?

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4 Antworten

Du musst in Sachen Unterhalt deine Einkommensverhältnisse offen legen.

Wenn dann die Kindsmutter den berechtigten Verdacht äußert, hier betrogen zu werden kann Sie gegen den Kindsvater klagen.

Wenn du dann vor Gericht eine eidesstattliche Falschaussage machst (also wieder falsche Angaben zu deinen Einkommensverhältnissen machst), dann machst du dich damit natürlich strafbar.

Um das sicher herauszufinden muss man jedoch meist einen Detektiv engagieren der stichfeste und vor Gericht verwendbare Beweise auftreibt.

Ich würde mich, sollte die Frage nicht hypothetisch sein, noch einmal GUT in das Thema Kindesunterhalt einlesen. Ein erster Anhaltspunkt ist hier: https://www.scheidung.de/kindesunterhalt.html aber auch eine gute Beratung beim Rechtsanwalt kann man in schwierigen Unterhaltsfällen nur empfehlen.

Ich würde dir dringend davon abraten falsche Angaben zu machen.

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Überhaupt nichts....., denn für Unterhaltsberechnungen zählt nur das regelmäßige Einkommen des Unterhaltspflichtigen selbst -  nicht aber sein Vermögen, Besitz, Ersparnisse o. ä......

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Zunächst müsste man das beweisen können. Das wird schon schwierig. Ggf. der Stelle den Verdacht melden, die die Prüfung vorgenommen hat.

Aber ob die was tun??? Nachweislich falsche Angaben sind Betrug.

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Er muß gar kein Vermögen angeben.

Der Unterhalt wird vom laufenden Einkommen gezahlt.

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