Guten Tag Ein Notar hat mir einen Erb-Entwurf formuliert, der aber nicht zum Tragen kam, weil eine Tochter auf einmal nicht mehr mitspielen wollte.?

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3 Antworten

Das erste war ein Erbvertrag, wenn die Tochter zustimmen musste.

Nun soll es ein "Berliner Testament" werden.

Es sind zwei unterschiedliche Dinge.

DEr Notar unterliegt auch der Prüfung seiner Gebühren durch die Notarkammer. Das heißt, er hat da keinen Spielraum. 

Ich kenne das Problem von befreundeten Notaren.

Das erste war ein Entwurf. Dieser ist auch abzurechnen.

Das zweite war dann ein gemeinsames Testsment oder Erbvertrag. Dieser ist ebenfalls abzurechnen. 

Also alles in Ordnung.

Deine Frage ist sehr verwirrend...je nachdem ob Ihr einen Ehevertrag habt oder nicht....wenn keiner vorhanden ist, erbt automatisch der überlebende....wenn beide ableben (was mir persönlich dann egal wäre) dann ist ein Testament sinnvoll.

shannaragm 27.11.2016, 10:05

Der Notar wird den Fragenden schon gut beraten haben. Und der Sinn des Erbvertrages steht auch nicht zur Debatte. Deshalb ist deine Antwort auch an der Frage vorbei.

Im übrigen würde bei der gesetzlichen Erbfolge ( ohne Ehevertrag)  die Ehefrau 1/2 erben und die Kinder auch 1/2. Durch das sog. Berliner Testament erbt die Ehefrau zunächst alles. Erste wenn sie stirbt erben die Kinder. 

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