Guten Morgen! Vorbilder früher und heute? Was waren früher welche und entspricht dieses Bild zugleich den 'Eliten' von heute?

29 Antworten

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Grüß Gott!

Ich tue mir ehrlich gesagt schwer mit sogenannten Vorbildern. Ich bin kein Freund davon, Menschen auf einen Sockel zu stellen und ihnen die uneingeschränkte Verehrung ihrer Person zuteil werden zu lassen. Denn jeder Mensch hat auch seine Abgründe und dunklen Seiten. Kein Mensch handelt immer nur gut, richtig und moralisch einwandfrei.

Nehmen wir als Beispiel Mutter Theresa. Sie hat sicherlich viel Vorbildhaftes für die Ärmsten in Indien geleistet und hat sich dafür aufgeopfert. Das war sehr ehrenhaft. Aber wenn man sich mit dieser Person näher beschäftigt, dann wird auch klar, dass sie nicht alle Menschen gerecht behandelt hat und auch mal schlecht und unmoralisch gehandelt hat. Das schmälert nicht ihre Verdienste, die sie sich mit ihrer Arbeit erworben hat. Aber es zeigt, dass sie ein ganz normaler Mensch war und keine Heilige. Sie war nicht immer und überall Vorbild. Aber kein Mensch kann das sein, denn wir Menschen vereinen immer Gut und Böse in unserer Person. Und eine der Herausforderungen des Lebens ist, und vielleicht auch ein Stück weit Lebenssinn, dass wir unsere böse Seite kontrollieren und möglichst klein halten, so das unsere gute Seite dominiert.

Der Begriff "Elite", hat in unserer Gesellschaft meist einen negativen Klang. Eliten haben Macht. Und im Angesicht der Macht, fühlt man sich als eher Machtloser, oft auch ein bisschen ausgeliefert.

Viele Menschen halten Machtstreben für verwerflich. Das finde ich nicht. Wenn man etwas gestalten und verändern will, dann braucht man Macht dazu. Und es braucht Menschen, die hohe Ziele haben und etwas gestalten und verändern wollen. Es braucht Menschen, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für andere Menschen zu übernehmen, ist vielleicht eines der ehrenhaftesten Dinge, die ein Mensch tun kann. Denn Verantwortung wiegt schwer. Es ist nicht immer ein Vergnügen sie zu tragen, sondern auch oft eine schwere Bürde. Das muss man wollen.

In der Politik gibt es viele Beispiele von Menschen, die Verantwortung übernommen, gestaltet und verändert haben. Sie gelten vielen als Vorbild. Sei es ein Willy Brandt, ein Helmut Kohl , ein John F. Kennedy oder ein Nelson Mandela. Aber jeder von diesen Menschen hatte seine Abgründe, die ganz und gar nicht vorbildhaft waren.

Früher waren gesellschaftliche Vorbilder oft unantastbar. Das hat sich sicherlich verändert. Wir leben im Informationszeitalter und ein öffentliches Leben, ist heute sehr viel öffentlicher als früher. Heute haben es Eliten schwer, ihre Abgründe zu verbergen. Dafür ist die Verehrung der Menschen heute manchmal so stark, dass sie die Abgründe ihrer Vorbilder gar nicht wahr nehmen wollen. Andererseits werden heute öffentliche Vorbilder auf dem Altar der Selbstgerechtigkeit geopfert und medial geschlachtet, weil man plötzlich entdeckt, dass sie auch nur Menschen sind. Beides ist nicht besonders fair. Zeigt aber, dass wir Menschen gerne zu Extremen neigen.

Ich war nie extrem. Ich wollte nie die Welt verändern. Ich hatte nie den Ehrgeiz, nach oben zu kommen und Macht zu erhalten, um etwas Größeres zu gestalten. Ich strebte nie nach großer Verantwortung. Ich wollte nie jemand anders sein oder wie ein Anderer. Ich wollte immer nur ich sein. Und wenn es Vorbilder in meinem Leben gab, dann im Privaten und immer nur als Beispiel dafür, wie ich nicht sein wollte.

Liebe Grüße!

Danke lieber Jacques, für deine umfassende Antwort, die ich wegen der vielen angesprochenen Aspekte als sehr zutreffend empfinde.
"... eine der Herausforderungen des Lebens ist, und vielleicht auch ein Stück weit Lebenssinn, dass wir unsere böse Seite kontrollieren und möglichst klein halten, so das unsere gute Seite dominiert." das geht natürlich auch Vorbildern so, auch sie sind 'nur' Menschen - aber sie haben eben etwas Positives hinterlassen, auf das man aufblicken kann. So wie man selbst auch Vorbild sein kann.

Du sprichst auch die Negativbeispiele an: genau solche hatte ich auch im Hinterkopf, wenn es im Leben manchmal um die richtigen Entscheidungen ging: bloß ja nicht so werden wie dieser oder jener, der es genau falsch gemacht hat. Auch das ist wichtig!

Im Moment kämpft man in meiner Stadt für den Erhalt eines schönen Denkmals, das den Gründer eines Instituts von vor 100 Jahren darstellt. Es gibt Bestrebungen, es wegen seiner heute als negativ bewerteten Grundhaltung (Kolonialismus) zu 'entsorgen'. Aber es soll nun stehenbleiben, da der Erhalt wichtig ist, um aus der Geschichte Lehren zu ziehen! Dieser Aspekt ist gut, finde ich.

Danke nochmal und liebe Samstagsgrüße!

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Guten Morgen liebe Spielwiesen, auch den lieben Mitstreitern einen angenehmen Tag,

tu ich mich eigentlich sehr schwer damit zu unterscheiden bzw. abzuwägen mit dem Begriff Eliten umzugehen.

Meine Mutter war für mich auf jeden Fall ein Vorbild, allein 2 kleine Kinder die Nachkriegsjahre unbeschadet durchbringen zu können, da gehörte schon allerhand an Kraft, Ausdauer und Mut dazu! Sie hat es aber geschafft! Es fehlte ja an allem, dazu kam ihre externe Ausbildung zur Kindergärtnerin, das auch teilweise in einem weiter entferntem Wohnort ..Hut ab vor meiner Mutter!

Heutzutage bin ich da eher gespaltener Meinung mich festlegen zu wollen wer, wieso und weshalb ich eine Person zur Elite zählen zu wollen/können?

So wie sie dem Himmel empor steigen, fallen sie nach kurzer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Getragen vom Engagement es der ganzen Welt beweisen zu wollen/müssen , wohl selbst davon überzeugt was ich nicht bezweifele nur Gutes tun zu wollen, reicht es dann aber letztendlich nicht es auch bis zum Ende durchzuhalten, oder aber auch..auf der Mitte des Weges schießt ihnen soviel Hass und Misstrauen entgegen und..sie geben auf halber Strecke auf!

Ok..ich will nun nicht alle und alles über einen Kamm scheren, muss auch ehrlich gestehen, so nah lasse ich es nicht an mich ran kommen und warte die Entwicklung des jeweiligen Himmelstürmers ab!

Liebe Amdros, du hast aus der Praxis einiges mitbekommen: deine Mutter als wahres Vorbild zum Beispiel. Gut, wenn du sie erwähnst, denn ohne Menschen mit einer solchen Haltung und persönlicher Stärke wäre die Gesellschaft viel ärmer dran gewesen!
Es ist auch immer eine Frage nach dem Licht der Öffentlichkeit: viele Vorbilder wirken im Hintergrund oder sind keine öffentlichen Stars. Warum eigentlich nicht! Man muss nur den Blickwinkel verändern!

Vielen Dank für deine Antwort, die zum Nachdenken anregt. Herzliche Grüße und einen schönen Sonnabend noch!

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@Spielwiesen

Ich kann wohl davon ausgehen..gerade in der damaligen Zeit..sind sehr viele Mütter Vorbild für die Kinder gewesen.

Ich danke Dir für Deine einfühlenden Worte und auch Dir ein wundervolles WE..GLG D.

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Guten Morgen liebe Spielwiesen und den tollen Anderen hier,

wie Spaghettifreak es schon hat anklingen lassen, ich möchte ein Unikat und keine Kopie eines Elite-Vorbildes sein, aber wer mich beeindruckt hat, weil er schonungslos die Wahrheit verkündete, wofür er sogar Morddrohungen erhielt, das war Horst Stern. Er hat es "nur" z u gnadenlos gemacht und gnadenlose Wahrheit hört Niemand gerne, weil sie vieeel zu unbequem ist.

Die richtige Verpackung ist mindestens genauso wichtig wie ihr Inhalt, denn ansonsten kommen die Leute gar nicht zum Inhalt. Wer auch ein gewisses Vorbild ist, ist Heinz Sielmann und dessen Stiftung.

In dieser Richtung kenne ich keine weiteren Eliten, weshalb ich den zweiten Teil deiner Frage unbeantwortet lassen muss.

Dir einen wundervollen Tag heute und gleich ein wundervolles Wochenende. Gestern habe ich, nachts, die Käuze erneut getroffen. :-)

GLG. :))

Guten Morgen liebe Pica, ich wünsche dir und deinen Käuzchen ein schönes Wochenende, sei ganz lieb gegrüßt.

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@Moewe4

Sehr schön und danke dir liebe Freundin. :-)) Werde gleich wieder zu den Käuzchen aufbrechen, aber da diese Gugumo von unserer sehr geschätzten (genauso gemeint) Spielwiesen gestellt wurde, bin ich länger hier hängen geblieben.

Auch dir ein schönes Wochenende, GLG. :))

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Vielen Dank, liebe Pica, für die Namen von Vorbildern, die ich auch gut kenne. Hinzufügen würde ich noch Albert Schweitzer, der sein Ideal einer umfassenden Menschlichkeit vorgelebt hat. Wenn die Menschen das nicht gleich so knallhart akzeptieren können, hängt dies - wie du sagst - mit der 'Verpackung' zusammen: man will es 'lustbezogen' serviert bekommen! Hedonismus greift immer mehr ums sich: was nicht 'Bock' macht, ist out - je nach Erziehung und Rückgrat.

Aber zum Glück gibt es auch andere, so wie dich und deinen Mann: Ihr seid Vorbilder der heutigen Zeit in Sachen Umweltschutz und -bewahrung! Dafür - und nicht nur dafür - vielen Dank an dieser Stelle! Ich wünschte, eure Story würde sich weiter verbreiten, denn jeder, der im kleinen anfängt, ist ein Vorbild, dass es so weitergeht.
Einen schönen Tag und bleib guter Dinge! Herzliche Grüße!

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@Spielwiesen

Danke liebste Freundin für diesen tollen Kommentar, dem ist Nichts hinzuzufügen und gaanz herzliche Grüße zurück an dich, :)))

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@PicaPica

Gern geschehen - es war mir ein Anliegen! Liebe Grüße!

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Guten Morgen liebe Pica und ein schönes Wochenende mit erholsamen Waldspaziergängen wünsche ich Euch Beiden. GLG Dieter

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@Amorette

Lieber Freund ich danke dir und ein wunderschönes Wochenende bzw. jetzt einen ebensolchen Sonntag wünsche ich dir, GLG. :))

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Guten Morgen liebe PicaPica, auch Dir wünsche ich ein tolles Wochenende. Ganz liebe Grüße gehen an Dich liebe Freundin von Sofia.

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@IQSofia

Genieß liebe Freundin Sofia und an dich ebenfalls GLG. :)))

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Horst Stern mit seinen Bemerkungen über... war für mich sicher ein Wegbereiter auf dem Weg zum Tierarzt, die Zeitung Natur habe ich verschlungen, solange sie unter seiner Ägide war.

Dabei hatte ich es fast vergessen.

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@Quaeror

Ja, der war gut, ich hoffe er ist es noch, obwohl er nicht mehr in Deutschland lebt.

Typisch menschlich ist der Umgang mit ihm aber doch finde ich, danke für deinen Kommentar, LG.

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Hallo, meine liebe Freundin Pica,

eigentlich reizt es mich ja unsagbar, Dich auch einfach einmal - als MEIN VORBILD -zu betiteln.

Denn ich finde es unsagbar schön, mit welcher FREUDE und LIEBE und FÜRSORGE und mit welchem ZEITAUFWAND Du und Dein Mann an die so notwendige Pflege Eurer Käuze herangeht, keiner so richtig zu würdigen weiß.

Ich glaube ganz bestimmt, das diese viele Arbeit die Ihr Euch - tagaus und tagein - so liebevoll mit den Vögeln macht, eine ganz wichtige und notwendige Arbeit ist und höchstwahrscheinlich ohne Eure Hilfe nicht so gut darstehen würde.

Noch viele liebe Grüße kommen an Dich, meine liebe Freundin Pica , von Deinem Plawöpfchen

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@iQPlawopf

DANKE liebes Plawöpfchen, so ein schöner Kommentar, genieß, genieß.

Tatsächlich hätten wir in der Frankenalb, unserem Untersuchungsgebiet, auch dieses Jahr mindestens ca. 20 Rauhfußkäuze weniger ohne unser Nistkastenprojekt.

Dich und deine Art finde ich auch ganz toll. Ich wünsche dir und euch eine gute! neue Woche, GLG. :)))...

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Moin, und ein herzliches "hallo" an alle,

mit "Vorbildern" habe ich es nicht so. Natürlich gibt es hier und da mal Personen, die situationsbezogen ein vorbildliches Verhalten an den Tag gelegt haben - aber das bezieht sich vielleicht nur auf diese bestimmten Teilbereiche, und in anderen Bereichen verhält sich diese Person eher durchschnittlich oder sogar fragwürdig. Und wenn dann so eine Person an zig Stellen von mir ein "finde ich toll" spendiert bekommt, aber irgendwo auch ein "das geht gar nicht, völlig unmöglich" kassiert, dann reicht (für mich) dieses "geht gar nicht" aus, um besagte Person definitiv nicht als "Vorbild" einzusortieren. Das Gesamtpaket stimmt eben nicht - aber für "Vorbild" liegt die Latte halt ausgesprochen hoch.

Aussagen wie "Person XY hat in Situation ABC vorbildlich gehandelt" finde ich völlig ok, weil es in Bezug zur Situation steht, Aber das bedeutet eben noch lange nicht, dass Person XY auch sonst als Vorbild taugt - vielleicht eignet sie sich anderweitig eher als abschreckendes Beispiel.

Einen schönen Tag wünsche ich euch!

Danke, Peter, für deine Antwort. Klar, kein Mensch kann NUR Vorbild sein - aber es gibt Handlungsweisen, die man als solche bewerten kann.

Aber auch Negativbeispiele - wenn man sie als solche erkennt - können Vorbildcharakter haben: indem man sie meidet, wo man nur kann. So mache ich es, wenn grad kein positives Handlungsmuster in Reichweite ist. Man muss selbst entscheiden!

Viele Grüße und einen schönen Sonnabend!

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@Spielwiesen

Ja, genau: wenn kein Vorbild zur Hand, kann man sich auch an den abschreckenden Kandidaten orientieren - indem man genau konträr handelt.

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Moin zusammen!

Weil ich heute arbeiten "darf" habe ich mal Zeit für die Samstags-Frage .... klasse!

Und das ist eine wirklich tolle Frage!

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wen die Jugend heute als Vorbilder zelebriert.

Klar, wir hatten früher die Eltern & Co. als Leithammel und ebenso heimliche Helden und Idole, die wir phasenweise versucht haben, zu imitieren.

Je nach Epoche waren das Figuren wie Westernhelden, Captain Kirk oder auch Colt Seavers :-)

Heute ist das Angebot größer aber auch gleichzeitig billiger.

War früher doch ganz klar das Bestreben des Helden, gut zu sein, stark und mutig, gerecht, edel und charmant - so finden sich auf der Mattscheibe heute auch eine ganze Reihe an Charaktären, die bestenfalls das Zeug zum Negativ-Beispiel haben.

Kommt das vielleicht daher, dass sich einige vor allem junge Männer so sehr um das Bad-Boy / Gangsta - Image bemühen?

Falls ja, besteht denn auf der anderen Seite (=Damenwelt) tatsächlich der Gegen-Markt, also ein Abnehmer für diese Spezies?

Wie gesagt, eine echte Ahnung in Sachen "Vorbilder heute" habe ich nicht.

Der Großteil orientiert sich vermutlich genau wie wir früher mal hier mal dort, schaut sich überall etwas ab und nimmt das wertvollste für sich selbst aus diesem großen Topf heraus.

Den echten Überblick kann man ja heute eh nicht behalten, so vollgestopft wie die bunten Sender und sonstige Medien heute sind.

Wer weiß, in fünfzig Jahren kursiert diese Frage garantiert wieder - und dann heißt es: ach ja, die guten alten Zwanziger, als die Jugend noch Pokemon, Power-Rangers und Filme mit Dwayne Johnson hatte ....

Einen schönen Samstag und ein ebensolches Wochenende!

LG

Hey lieber Poison, danke für diese tolle Antwort, die angefangen mit den Eltern als Vorbilder auch in die gefühlten Vorbilder von früher geht, als man Westernhelden noch für 'die Guten' hielt.Verbrämt mit klasse Musik (übrigens, diese Woche ist Ennio Morricone gestorben!) hatte man da heroische Gefühle (ich auch).

Aus heutiger Sicht etwas fatal, findest du nicht, denn inzwischen kommt es nicht mehr so gut, wenn man Indianer einfach so abgeschlachtet hat: da hat sich die Sichtweise ganz krass geändert. Zum Glück!

Indem du die Damenwelt ansprichst, bringst du 'sexy' als Kriterium für Vorbilder ins Spiel. - Naja, so richtig sexy ist ein braver Pflichterfüller vielleicht nicht automatisch. Aber spätestens, wenn's ums Familiengründen geht, wäre einer mit 'Bad-Boy / Gangsta' -Image dann ja auch kein wahrer Volltreffer, oder? Da siegen (hoffentlich) die Instinkte: nur das Beste für die Kinder!

Ich gebe dir recht, dass die vollgestopften Medien (soweit man sich das überhaupt ansieht) es einem sehr schwer machen, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, zumindest, solange das Lustgefühl den Ausschlag fürs Handeln geben!

Hab noch einen schönen Tag - trotz Arbeit! - und sei herzlich gegrüßt!

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@Spielwiesen

oh, Morricone ...? hm, wusste ich gar nicht .... ein großer Verlust!

Danke + GLG zurück!

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@Spielwiesen

Geht mir wie Poison, danke für diese Information liebeste Freundin, GLG. :)()

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