Guten Abend liebe Mitmenschen (bamf)?

4 Antworten

Man hat im Eiltempo versucht ein Bundesamt samt Unterbau zu schaffen ob die Lage mit den Flüchtlingen in den Griff zu bekommen. Man hat Geld locker gemacht, aber weder war geschultes Personal da, noch Fachpersonal, denn wie üblich bei solchen Sachen wurde mal zuerst der Verwaltungsbereich voll besetzt und dann die restlichen Beamten der Fachseite zugeschustert.

Die Fachseite hat ihr menschenmöglichstes versucht, war aber vollständig überfordert und alleingelassen und es sind massig Fehler passiert.

Jetzt sucht man natürlich einen Schuldigen.

Formal erhielten in Bremen mehr Flüchlinge Asyl als in anderen Niederlassungen des BamF.
Das aufzuarbeiten wäre Aufgabe der Justiz, nicht der Politik.

Im Zuge der Aufklärung wird nun der schwarze Peter zugestellt, wer denn da nun wem welche Anweisungen gegeben hat?
Gewöhnlich wiehert der Amtschimmel nicht ohne Anweisungen.
So weisen die Finger jetzt nach ganz oben, so auf die Ebene Bundeskanzleramt und mithin Merkel (CDU).

Wenn sich die Aufregung gelegt haben wird, werden die Vorgänge diskret erledigt werden, niemand wird zu Schaden zu kommen.

Die SPD nutzt diesen Vorgang für politisches Theater, obwohl sie 2015 wie heute auch, ebenso an der Regierung beteiligt ist.

Dabei hätte man doch einfach nur Merkel fragen müssen. Sie sagte "Wir schaffen das" - dann sollen doch einfach sie und die anderen, die sie mit "wir" meinte, es schaffen. Das hat sie doch bestimmt nicht einfach nur so hingequatscht, sondern dahinter steckt sicher ein gut durchdachter Plan.

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@Tannibi

Das war eine Metapher für gar nichts, kein juristischer Beweis.
Einflußnahme hin oder her, gewöhnlich wird nicht zum Rechtsbruch aufgefordert.

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@soissesPDF

Ich spreche doch gar nicht von Beweisen. Ich nehme Merkel
nur ernst, und ich finde, das kann man bei einer Bundeskanzlerin
schon tun. Also, wer sind diese "wir", was ist der große Plan,
wie schaffen "wir" "es"? Gerne mit genauen Definitionen von
"wir", "schaffen" und "es".

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Der Andrang an Flüchtlingen mit Asylgesuch war sehr hoch. Da hat man viele einfach durchgewunken.

Dies untersuchte Josefa Schmidt (FDP Bürgermeisterin in Bayern !) im Auftrag und meldete das was eigentlich vorher schon bekannt war, der Süddeutschen Zeitung.

Folge: Skandal ! Die Medien stürzen sich drauf. Frau Schmidt wird strafversetzt.

Wie kriegen wir jetzt die Kuh vom Eis ??

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