Gute Salbe gegen Muskel und Gelenkschmerzen gesucht

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich nutze da immer die Wärmesalbe Finalgon, die wirkt bei mir Wunder.

Hallo Minimilk,

da Deine Frage immer noch aktuell ist, möchte ich noch gerne etwas ergänzen:

Nach Abklärung durch den Arzt ist eine medikamentöse Möglichkeit der Schmerzlinderung zum Beispiel der entzündungshemmende Wirkstoff Naproxen. Dieser Wirkstoff hat sich seit vielen Jahren in der Therapie von arthrosebedingten Gelenkschmerzen bewährt und kann Beschwerden rasch und effektiv lindern. 

Naproxen ist u. a. im rezeptfreien Schmerzmittel DOLORMIN® GS mit Naproxen enthalten.

Bemerkt ein Patient Gelenkschmerzen sollten die Diagnose und Behandlung von einem Arzt abgeklärt und betreut werden, da es Vielzahl (rheumatischer) Gelenkerkrankungen oder Sehnenscheidenentzündungen die, neben Arthrose, Arthritis und Gicht, mit Gelenkschmerzen / Arthroseschmerzen einher gehen. 

Bei Arthrose verliert der Gelenkknorpel seine Elastizität und damit die Pufferfunktion für die Gelenke. Das Knorpelgewebe wird dünner und reißt ein. 

Ist ein Gelenk oder sind Teile eines Gelenks entzündet, spricht man von einer Arthritis.

Die Gicht, eine besondere Form der Gelenkentzündung, beruht auf einer Stoffwechselstörung, bei der Harnsäure-Salze an verschiedenen Körperstellen, vor allem aber in den Gelenken (Arthritis urica), abgeschieden werden. 

Bei diagnostizierter Arthrose sollte frühzeitig gegen die Arthrose vorgegangen werden. 

Unterstützende Maßnahmen sind: 

  • Vermeide Sportarten mit abrupten Stoppbewegungen!
  • Bevorzuge gelenkschonende Bewegungen, um Knorpel und Gelenke in richtiger Dosierung zu be- und entlasten! Dazu gehören Gymnastik, Schwimmen, Radfahren und Walken.
  • Verzehre viel Obst und Gemüse für den Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen!
  • Bevorzuge Ballaststoffreiche Produkte wie Müsli und Vollkornbrot!
  • Trinke viel: mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener am Tag trinken, da sonst das Blut dickflüssiger wird und das Blutvolumen abnimmt. 

Mehr über das Thema Gelenkschmerzen findest Du auf der Seite

https://www.dolormin.de/schmerzratgeber/gelenkschmerzen-arthrose.html .

Alles Gute wünscht Dir
Katrin
vom Dolormin® Team
www.Dolormin.de/pflichtangaben

Hört sich doof an, aber wirkt, auch bei Menschen ;-): Pferdebalsam/-salbe!!!

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Gelenkschmerzen kühlen oder wärmen?

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Unerklärbare Gelenk - und Muskelschmerzen in den Armen

Hallo,

ich habe seit Januar 2013 unerklärbare Schmerzen im rechten Arm :

Über Nacht auftretender Schmerzen im ganzen rechten Arm. 2 Woche sehr starke Schmerzen. Anschließend Schmerzen im rechten Handgelenk + Ellenbogen und Unterarm. Häufig ein Ziehen durch den ganzen rechten Arm teilweise bis unter die Schulter, dabei starkes „kribbeln“ im Ringfinger.

Aktuell hauptsächlich Schmerzen im Ellenbogen + Handgelenk. Ermüdungserscheinungen „ Druckgefühl“ im Unterarm + Gelenke. Schmerzen/ Stiche unterm rechten Schulterblatt. Zusätzlich häufige Nacken Schmerzen. Ich habe diverse Arztbesuche hinter mir und suche nach Tipps was ich noch machen kann. Hier ein kleiner Überblick:

März 2013: Hausarzt 2 Wochen Diclofenac bekommen. = Keine Besserung

März 2013 Orthopäde: Ultraschall Ellenbogen, Röntgenbild Ellenbogen. Elektroreiztherapie ohne Erfolg = Schmerzen wurden dadurch schlimmer.

April 2013: 3 x Osteopathie

Mai 2013 : Blutbild/ Stuhl u. Urinprobe

Zwischen Mai – November 2013 insg. 30 x KG

Oktober 2013 : Mrt HWS

Dezember 2013 : Neurologe = Mrt Ellenbogen/ elektrophysiologische Untersuchung unauffällig. 7 Tage Kortison = Keine Besserung

Januar 2014 Orthopäde Bluttest bez. Rheuma = ohne Befund

Es wurde allerdings festgestellt das der Vitamin D Wert bei ca. 7 liegt = starker Mangel. Da ein starker Vitamin D Mangel für Gelenkschmerzen sorgen kann war ich sehr froh, endlich eine mgl. Ursache gefunden zu haben. Mir wurde Dekristol 20000 verschrieben( 7 Tage täglich, dann 1 x die Woche). Leider keine Besserung nach einiger Zeit spürte ich dann sogar auch im linken Arm einen leichten Druck in den Gelenken. So das der Anfangseuphorie endlich eine Ursache gefunden zu haben, eine tiefe bis heute anhaltende Enttäuschung folgte :(

Letzte Woche war ich bei einem Schmerztherapeuten. Ich wurde auf versch. Umweltgifte u.ä. untersucht. Leider auch ohne Erfolg. Mittlerweile merke ich, dass es mir auch psychisch immer schlechte geht, da mich die täglichen Schmerzen stark belasten.

Vielleicht hat jmd. ähnliches erlebt, oder hat noch irgend einen Tipp für mich!

Mit freundlichen Grüßen

Matthias

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Fibromyalgie Entwicklung verhindern? Hilfe!

Hallo Leute, und zwar brauche ich dringend einen Rat!

Ich leide seit ca. 4-5 Tagen an Muskel- und Gelenksschmerzen am ganzen Körper. Wirklich so ziemlich alles vom Gesicht bis zu den Füßen tut entweder weh, oder ist verspannt. Angefangen hat alles vor etwa einer Woche, wo ich Muskelverspannungen und Schmerzen am Rücken bekam, bis dann die andern Gelenke und Muskeln auch mehr und mehr schmerzten.

Die Muskelverspannungen kamen wahrscheinlich davon, dass ich wegen (jetzt gelöster) persönlicher Probleme in den letzten 3 Wochen unter ständigem Stress und Schlafstörungen litt- deswegen hab ich mir auch zuerst keine großen Sorgen gemacht.

Nun war ich heute beim Arzt und der hat mir gesagt, dass man Rheuma oder Arthritis höchstwahrscheinlich ausschließen kann und, dass es wahrscheinlich einfach nur an den verspannten Muskeln liegt. Jetzt bin im Internet auf Fibromyalgie gestoßen und bin fast erschrocken wie viele der Symptome auf mich zutreffen: Schmerzen und Verspannungen am ganzen Körper (und nicht nur einzelne Gelenke), Abgeschlagenheit, die Schmerzen sind eher neben und nicht in den Gelenken,Steifheit am Morgen,Schmerzen ähnlich wie bei Grippe,starker Spannungskopfschmerz, Kälteempfindlichkeit, Konzentrationsstörungen etc...

Jetzt habe ich natürlich große Angst, dass meine Schmerzen chronisch werden könnten und sich zu einer Fibromyalgie entwickeln, denn das würde ich nicht aushalten. Vor allem meine Rückenschmerzen bringen mich um! Also wollte ich fragen, wie ich das am besten noch verhindern kann? Ich denke ich sollte mich so gut es geht von den Schmerzen ablenken und versuchen zu entspannen? Oder meint ihr, wenn es wirklich Fibromyalgie ist kann man nichts mehr machen und ich muss mich damit arrangieren?

Ich hoffe ich kann das noch verhindern, denn ich bin erst 19 und hatte noch viel vor in meinem Leben! (ich weiß das klingt jetzt melodramatisch, aber ihr wisst, wie ich das meine). Und was ich noch fragen wollte, ist so eine Entwicklung wie meine typisch für die Entstehung von Fibromyalgie, oder beginnt das anders?

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