Gute Großmembran-Mikrofone mit guter Qualität?

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3 Antworten

Wie viel darf es insgesamt kosten? (Micro + Mischpult)

Was genau willst du damit machen? Sprache? Gesang? ...?

Warum soll es ein Großmembran-Mikrofon sein?

Warum willst du ein Mischpult?

Bitte ALLE Fragen beantworten. Danke!

Hey! :) Mikrofon darf um die 150 bis 200 kosten und Mischpult öhm das am besten zu dem Mikrofon passt haha ^^ Hauptsächlich Livestream, Aufnahmen! Will meine Qualität verbessern ^^ Weil mein jetziges ist nicht soooo der knaller :D

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@BlizzFX

Ok, so ganz is mir noch nicht alles klar. Aber ich versuch das mal zusammen zu fassen. Wenn was nicht stimmt, korrigiere mich einfach.

Du suchst, ein Micro um Sprache auf zu nehmen. Das darf 150-200€ kosten und dann brauchst du halt noch ein Gerät, um es an den PC anschließen zu können.

Micro: Ja, da hätte ich dir ein gutes Großmembran-Mikro. Aber kein Kondensator-Großmembran, wie du es vielleicht im Auge hattest. Das würde nicht so sonderlich passen. Viel eher rate ich zu einem dynamischen Großmembraner. Genauer gesagt das Rode Procaster.

Zum anschließen an den PC würde ich an deiner Stelle auch kein Mischpult nehmen, sondern ein Interface. Z.B. Steinberg UR12

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@Martinppv

Also von den drei Micro-Vorschlägen würde ich in diesem Fall doch eher abraten. Nicht gut geeignet für die Verwendung.

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Also das Rode Procaster und das Interface kannst du mir empfehlen? :) Für stabile Qualität für Aufnahmen e.t.c ^^

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@Monster1965

Aber auch AKG, ein heimischer Betrieb, lässt viele seiner günstigeren Mikrofone wie das Perception 220 in China fertigen; warum dann ein australisch-chinesisches Produkt?

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@hoermirzu

Sicherlich auch ein gutes Micro, wie man es von AKG gewohnt ist. Ich persönlich bin von Qualität und Klang vom Rode eben etwas überzeugter und empfehle daher dieses.

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Und welchen Unterschied gibt es zwischen Großmembran-Mikro b.z.w Kondensator-Großmembran und dynamischen Großmembraner? ^^

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@BlizzFX

Eigentlich ist das die Technik, mit der die Micros den Ton in ein elektrisches Signal umwandeln.

Die dynamischen Micros machen das meist mit einer Spule, die sich in einem  Magnetfeld bewegt, das Kondensator-Micro eben über einen Kondensator.

Aber die technischen Dinge im Hintergrund sind für uns eigentlich gar nicht so wichtig. Sondern viel wichtiger ist, wie sich das auf den Klang auswirkt. 

Kondensator-Micros nehmen sehr genau und klar auf. Positiv dabei ist, dass die Aufnahmen sehr nah an der Realität sind, sehr gut auch leise Ding aufnehmen, ganz klare Höhen haben usw.

Aber all das kann eben auch negativ sein. Es nimmt auch jedes noch so kleine und leise Störgeräusch mit auf, die Stimme klingt so klar, dass manche sagen würde, sie klingt dünn und mit wenig Druck,...

Dynamische Micros sind dafür robuster, nicht so empfindlich, etwas dumpfer, bassiger, kräftiger,...

Beides kann man gut gebrauchen. Wichtig ist halt, dass man immer das passende Micro nimmt. Bei einem Klavier, einer Geige oder einer gehauchten Balade, ist ein Kondensator ne super Sache. Aber einem Radio-Moderator oder einem Rocksänger auf der Bühne drückt man halt besser ein dynamisches Micro in die Hand.

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@Monster1965

Leider reicht es für Deine mühevolle Ausführung nicht ganz für einen Daumen hoch.

Dynamische Miktofone sind nicht automatisch dumpfer und Kondensatormics haben nicht auf jeden Fall mehr Transparenz oder Höhen.

Große Membranen sind nicht immer C-Mics!

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@hoermirzu

Große Membranen sind nicht immer C-Mics! 

Richtig, hab ich ja auch nie behauptet.

Und auch dass die Micros nicht zwangsläufig immer genau diese Eigenschaften haben, is klar. Aber die Bauart unterstützt diese Eigenschaften eben ganz besonders.

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@BlizzFX

Du solltest einmal erzählen, wo Du das Mikro einsetzen willst, damit man Dir zum passenden Typ raten kann.

Dynamische Großmembraner können etwas träger sein - ich habe aber keine Erfahrung mit aktuellen Modellen. Außerhalb des Studios Konzertsälen setze ich Großmembraner (AKG C414) kaum ein. Selbst für die Abnahme von Instrumentenboxen kommen dynamische Teile zum Einsatz; Gitarre/Keys P4, für Bläser je nach Gusto auch kleinere, für Bässe das D12 od. 112.

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Ich werd mir mal paar Videos dazu anschauen ^^ Wenn du/ihr fragen habt einfach was schreiben ^^ Falls ich fragen hab schreib ich auch was ^.^

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@BlizzFX

Meine(r) liebe(r) BlizzFX, Du bist doch der/die Fragesteller(in).

Aus Videos allein, wirst Du nicht schlau werden. Jeder Verkäufer will seine Ware an den Mann bringen. Du musst schon auf Menschen hören, die mit verschiedenen Mikrofonen schon gearbeitet haben; die Meinung eines Users, der ein Mikro besitzt, damit zufrieden ist und Dir das weiterempfiehlt, sollte für Dich fragwürdig sein.

Kameramikrofone für Amateure, bieten weder Sennheiser noch AKG, meines Wissens, so günstig an wie Rode. Ein Sennheiser 416 oder 418, wird Deine pekunäre Schmerzgrenze sicher überschreiten.  

 

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@hoermirzu

Was für ein Mikrofon würdest denn du mir empfehlen? Für Aufnahmen b.z.w sprache? ^^ Würde mich interessieren :)

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@BlizzFX

Ein Gesangsmikro AKG P3, P5. Diese sind aber dann relativ knapp an die Schallquelle zu halten. Für ein Kameramikro ist eine Richtcharakteristik zu empfehlen.

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AKG C414, oder ähnliche Typen von z.B. Sennheiser, Neumann, ...

Shure SM27 und Allen&Heath ZED6, dann hast du was sehr ordentliches

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