Gute Freundin, leidet unter Verfolgungswahn. Was kann ich tun?

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5 Antworten

Ja,ich hab da eine Idee,die Ihr mit Sicherheit nicht gefallen wird.

Diese Frau gehört in eine Therapie.Paranoia in dieser Form ist nicht lustig und kann ganz schnell für sie und auch für andere gefährlich werden.

Du kannst ihr da gar nicht helfen,denn Wahnkranke-und Paranoia ist ja ein Verfolgungswahn,lassen sich ihren Wahn nicht ausreden und können ihn aber als solchen auch nicht erkennen.

Bei akuten Situationen (Eigen-oder Fremdgefährdung) kann sie auch gegen ihren Willen in ein psychiatr.KH eingewiesen werden-dazu musst du dann die Polizei rufen.

Weißt Du,ob sie ihre Medikamente regelmässig einnimmt,ich geh davon aus,da sie bereits eine Diagnose hat,wurde sie auch medikamentiert. Ganz wichtig,dass sie die regelmässig einnimmt.

Weitere Überlegung-weisst du,ob sie einen Betreuer hat?

Wenn ich in Deiner Situation wäre,würde ich mich in allererster Linie an ihre Familie wenden und dort um Hilfe für Sie bitten.

Alles Gute Deiner Freundin und Dir!

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Es ist eine schwere Krankheit und kann zu Psychosen führen... Sie soll dringend in die Klinik... oder zu einem Arzt der ihr Neuroleptika verschreiben wird... Sie wird diese Erlebnisse wahrscheinlich mit Medikamenten gut im Griff bekommen, sonst läuft sie wirklich Gefahr eine Psychose zu bekommen, es ist schlimmste Hirntrauma und dabei sterben wichtige Hirnzellen, bei manchen führt s dann zu starken beeinträchtigungen Denkstörungen usw. versuch sie davon zu überzeugen zu einem Arzt zu gehen, geh mit ihr mit und erklär dem Arzt ihre Situation und das sie wirklich kein Krankheitsbewusstsein hat.. Eine Freundin von mir war fast ein Jahr Paranoid bevor sie die Psychose bekam, aber bei jedem ist es anders ! Ich würde sie wirklich nicht im Stich lassen wie ihre Familie tat und das wird sie dir später bestimmt danken wenn sie wd gesund wird. Vor einer psychose sind die Heilungschancen groß ! Also schnell zum Psychiater!

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Ab zum Psychiater. Die Frau scheint eine Form der Schizophrenie zu haben. Sie braucht medikamente.

Allerdings stellt sich dann die Frage: wie kriegt man sie dahin? Vermutlich muss es noch schlimmer werden, so dass man sie dann irgendwann mit Psych.KG einweisen lassen kann.


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Kommentar von HerrZombie13
23.02.2017, 17:38

Das habe ich ihr auch schon geraten, doch sie ist strickt dagegen, denn sie ist der Meinung, dass sie völlig normal sei, und alle anderen Krank.

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Da hat sie vielleicht nicht in allen aber in vielen recht
,sie wird mit Sicherheit beobachtet und es geht jemand in ihre Wohnung.

 Wenn das wirklich aufgezeichnet wird ,fällt mit Sicherheit
die Kamera aus !

 Du kannst sie in der Wirklichkeit beglückwünschen ,in
unseren neuen Welt gibt es keine nicht überwachten Plätze mehr.

 Was sie nicht machen sollte ist jemand davon erzählen
ausgenommen jemand den sie vertrauen kann.

 Sonst hat sie noch den ganzen ärger mit der „stasi“.

 Die Zeiten haben sich geändert

 Grund zur Panik besteht nicht.

 In der DDR haben die Bürger den Mist 40 Jahre ertragen wir haben knapp 17 rum.

Phönix

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Schlag ihr eine Therapie vor bi der du sie begleitest, so kann es ja nicht weitergehen hört sich sehr belastend an!

Alles Gute!!

Doc

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Kommentar von Dahika
23.02.2017, 17:37

eine Psychotherapie bringt nichts, da sie den Psychotherapeuten sehr schnell in ihr Wahnsystem einbauen wird. Das ist ein klassischer Fall für einen Psychiater, nicht für einen Psychotherapeuten.

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