gute einleitung für erörterung

3 Antworten

Du könntest mit einer Auflistung von berühmten/ wichtigen Personen anfangen, die keinen Schulabschluss haben und es trotzdem zu etwas gebracht haben. Danach könntest du kritisch darauf eingehen und die Frage stellen, ob dies denn die Norm sei oder ob man einen Schulabschluss trotzdem anstreben sollte. Zum Schluss dann praktisch die Erkentniss, dass ein Schulabschluss wichtig ist und Sinn macht, er aber nicht zwingend etwas über Potenzial und Fähigkeiten der Person aussagt? Ist eine schöne Idee, finde ich. Sämtliche Argumentationsschritte überlasse ich gerne dir ;)

Moby

Wie wärs wenn du deine Hausaufgabe selber machst? Schreib doch mal selber eine, dann sagt dir hier sicher jemand, ob die so in Ordnung ist...

frizzi fragt ja nur nach Ideen für eine Einleitung...solange er/sie den Text selbst schreibt, ist das ja an sich kein Problem. Verstehe aber die Problematik die du ansprichst, kann mich da nur anschließen.

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@Moby93

Wenn man hier die Einleitung postet, spart sie/er sich selber die Arbeit.. Ich finde so ganz ohne eigene Ideen und Ansätzen, sollte man hier nicht weiterhelfen.. Sieht mit eigenen Ansätzen natürlich ganz anders aus :)

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"Jeder siebente arbeitslose Jugendliche ohne Abschluss" war kürzlich die fette Schlagzeile einer deutschen Zeitung, und der Inhalt des Untertitel war noch dramtatischer: 41 Prozent der arbeitslos gemeldeten jungen Leute haben keine abgeschlossene Berufsausbildung, fast 15 Prozent haben keinen Hauptschulabschluss.

(Weiter gings dann:
Die gute Konjunktur, der Fachkräftebedarf und die demografische Entwicklung hätten wesentlichen Einfluss auf den Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit gehabt, sagte der Chef der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius. „Angesichts der sinkenden Zahl von Nachwuchskräften brauchen wir aber jeden Jugendlichen als Fachkraft für unsere Wirtschaft“, sagte Senius. Er forderte Schulabbrecher und junge Menschen ohne Schulabschluss auf, schnellstens ihren Abschluss nachzuholen.)

Natürlich kannst du dann Mark Zuckerberg als Gegenbeispiel nehm en - aber wieviele Z.s gibt's?

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