Gute Bücher über vegane Ernährung?

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7 Antworten

Gerne ! :) Die Bücher, die ich hier aufzähle, hab ich selbst und kann sie daher guten Gewissens empfehlen. Sie sind aber nur eine kleine Auswahl - alle könnte ich hier gar nicht aufzählen...

"Vegan" von Alexandra Kuchenbaur

"Vegan" von Christian Koeder

"Du sollst nicht töten" von Nina Messinger

"Peacefood" von Dr. Rüdiger Dahlke

"Ernährung für ein neues Jahrtausend" von John Robbins

"Warum, weshalb ? Vegan !" von Hilal Sezgin

"Kein Fleisch macht glücklich" von Andreas Grabolle und

"Unser täglich Brot", das Buch zum gleichnamigen Film.

Den Autor müsstest du googeln, hab ich nicht im Kopf. Da geht es ausschließlich um die "Produktion" tierlicher "Nahrungs"mittel - hinter den Kulissen der blumigen Werbung, die uns eine heile Welt vorgaukelt...

Ich wünsch dir viele Erkenntnisse beim Lesen.:)

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Kommentar von Omnivore11
24.08.2016, 13:03

Das sind allesamt Propagandabücher und haben NICHTS, rein GAR NICHTS mit Wissenschaft zu tun.

Mach dich nur weiter lächerlich. Du bist eine richtige Fanatikerin!

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Kommentar von Honeysuckle08
27.08.2016, 08:56

Die "Fanatikerin" dankt dir herzlich für den Stern...:)

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Ich möchte noch etwas dazu sagen, was die Forderung nach einem wissenschaftlichen Nachweis bedeutet.

Wenn einem nach unendlichen jahrzehntelangen Qualen mit Allergien usw. endlich die Amalgamfüllungen durch etwas Gesünderes ersetzt worden sind und in der Folge alle Allergien so langsam weggegangen sind, dann MÜSSTE MAN, UM EINEN WISSENSCHAFTLICHEN NACHWEIS ZU FÜHREN, DIE AMALGAMFÜLLUNGEN WIEDER EINSETZEN - DAMIT - WENN DIE ALLERGIEN DANN WIEDER AUFTRETEN - GESAGT WERDEN KANN:   ALLES KLAR, DAS AMALGAM WAR SCHULD AN DEN ALLERGIEN! DER WISSENSCHAFTLICHE NACHWEIS STEHT!

Das wäre Schwachsinn, oder? 

Es ist doch für Wissenschaftler viel interessanter zu fragen und zu untersuchen, WIESO vegane Ernährung auf manche Menschen besser als konventionelle wirkt und sie sogar heilen kann, und aus dieser Sichtweise heraus den wissenschaftlichen Nachweis zu führen. 

Manche Menschen reagieren eben negativ auf Fleisch und dessen Inhaltsstoffe, besonders wenn es nicht aus artgerechter Erzeugung stammt. Da ist es auch müßig, sie dafür zu kritisieren: Veganer werden kein Fleisch essen, weil es ihrem Stoffwechsel nicht gemäß ist, weil es ihnen ohne Fleisch besser geht, weil die enthaltenen Proteine bei ihnen nicht richtig verstoffwechselt werden kann, weil ihr Stoffwechsel auf Fleisch mit üblen Beschwerden reagiert. Ist das denn so schwer zu verstehen??? Beim Zentrum der Gesundheit findet man tolle Hintergrundinformationen, die z.B. beschreiben, wie einzelne schwere Erkrankungen sich durch veganes Essen in Luft aufgelöst haben. Wie krank kann man denn sein, wenn man solche Informationen von dieser genialen Webseite beschimpft und wegmobben will? 

Alle Fleischesser mögen ihr Fleisch unbedarft genießen, sich aber hier nicht dauernd brüllend einmischen - sie verstehen eh nix davon.


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Kommentar von Omnivore11
23.08.2016, 16:22

Beim Zentrum der Gesundheit findet man tolle Hintergrundinformationen, die z.B. beschreiben, wie einzelne schwere Erkrankungen sich durch veganes Essen in Luft aufgelöst haben. 

LOL....du redest von Wissenschaft und kommst mit dieser Esoterikerseite. Junge du hast echt noch viel zu lernen was Wissenschaft heißt!

Wie krank kann man denn sein, wenn man solche Informationen von dieser genialen Webseite beschimpft und wegmobben will? 

Wie krank kann man sein überhaupt so eine Seite ins Leben zu rufen und völlig absurden Schwachsinn zu verbreiten, nur damit man seine beknackten überteuerten Nahrungsergänzungsmittel an den Mann bekommt? Die Seite ist schlimmer als AstroTV und RTL zusammen!

Keine Ahnung was du an der Seite genial findest. Für mich ist diese Seite wissenschaftlich betrachtet einfach nur genial ekelhaft!

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Kommentar von kayo1548
23.08.2016, 16:40

Das was du schilderst ist nicht richtig:

gerade bei so komplexen Prozessen kann man oft nur Tendenzen und keine unabdingbaren Kausalzusammenhänge feststellen.

Und ein einzelnes "Testobjekt" ist ohnehin ungeeignet; man müsste da eine viel größeren Testpool haben um da allgemeingültigere Überlegungen aufzustellen.

"Es ist doch für Wissenschaftler viel interessanter zu fragen und zu

untersuchen, WIESO vegane Ernährung auf manche Menschen besser als

konventionelle wirkt"

Kann man tun man wird aber zum Entschluss kommen das es biologisch keinen Unterschied macht (Allergien und Unverträglichkeiten ausgenommen) so lange der Körper gewisse Stoffe in einem geeigneten Verhältnis aufnimmt.

Der Rest ist psychologischer Natur.

"und sie sogar heilen kann,"

Wie das denn?

Und nein: diese Fragestellung enthält einen entscheidenden Fehler:  du hast eine Art Vorurteil das du nachweisen willst - da muss man dann sehr aufpassen das man nicht parteiisch wird; besser wäre eine neutrale Fragestellung.

"Manche Menschen reagieren eben negativ auf Fleisch und dessen

Inhaltsstoffe,"

ist eher selten

 "besonders wenn es nicht aus artgerechter Erzeugung stammt"

das lässt sich gut testen und zwar mit einer Blind oder Doppelblindstudie.

Und das Ergebnis:  es gibt keinen Unterschied; woher sollte der auch stammen?

Natürlich ist es schön und nachvollziehbar wenn man sich gut fühlt in dem Wissen das man gute Produkte konsumiert, aber das ist ein rein psychologischer Effekt; würde das wirklich so funktionieren hätte es ja diverse Skandale bei denen die Verbraucher reingelegt wurden nicht gegeben,

" Da ist es auch müßig, sie dafür zu kritisieren:"

Darum geht es ja gar nicht - aber man kann und muss Tatsachenbehauptungen prüfen.

"Ist das denn so schwer zu verstehen??? "

Ja, weil diese Erklärungen nicht richtig sind;

wenn jemand sagt er ernährt sich vegan weil er sich damit besser fühlt ist das in Ordnung.

Warum man das dann aber mit Falschaussagen untermauern muss verstehe ich nicht so ganz.

"Beim Zentrum der Gesundheit findet man tolle Hintergrundinformationen"

Natürlich tut man das - das Problem ist aber, dass viele richtige und falsche Informationen willkürlich gemischt werden.

Um nochmal ein Beispiel zu nennen:

_______________________

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krankheiten-ia.html

Hier nur einige Widerlegungen (es gäbe da noch mehr zu widerlegen):

"Kuhmilch verursacht bei Kindern Asthma, Atemwegsinfekte und Mittelohrentzündungen"

Und nichts davon kann belegt werden....

"Entzündliche Prozesse jedoch sind in Kombination mit oxidativem Stress ......

"

Die Hälfte davon hat mit Entzündungen nichts oder nur indirekt etwas am Hut.

Und wie genau Allergien enstehen ist ein sehr komplexer Prozess und nicht so ganz klar.

Chronische Nebenhöhlenentzündungen entstehen oft auch durch Engstellen.

Chronische Entzündungen können bei einzelnen Krebsarten sicher eine Rolle spielen (aber keine kausale Ursache); für wieder andere Arten spielen sie keine Rolle.

"Je natürlicher und ursprünglicher die Qualität der verzehrten Milch nämlich ist, umso gesünder sind ihre Konsumenten."

wieso?

"Andererseits können auch schädliche Erreger darunter sein – umso mehr übrigens, je weniger artgerecht die Kuh gehalten wird, "

Schädliche Erreger sind dann vorhanden wenn eine Infektion vorhanden ist; ob eine Kuh artgerecht gehalten wird oder nicht ist dafür irrelevant.

", fürchtet man sich heutzutage trotz hochtechnisierter Ställe und

makelloser Melkanlagen vor denselben milchbedingten Krankheiten wie noch

im Mittelalter: Listeriose, Tuberkulose und EHEC."

U.a. deshalb gibt es da keinen Grund sich zu fürchten, wie man auch gut daran erkennt, dass es keine größeren Krankheitsausbrüche gab.

"Erhitzt man die Rohmilch vor dem Verzehr, dann steigt das Krankheitsrisiko der Kinder merklich an."

auch hier wieder: wieso?

"Einer dieser Wachstumsfaktoren ist der sog.

insulin-like growth factor I

(dt.: Insulin-ähnlicher Wachstumsfaktor 1, oder kurz IGF-I)."

Das brauchen wir kaum über Kuhmilch aufzunehmen, das produzieren wir selber in der Leber

Und zum Thema IGF-1 und Krebs:

Richtig ist, dass offenbar einige Krebsarten mit einem erhöhten IGF-1 Spiegel einhergehen.

Aber der Umkehrschluss das ein erhöhter IGF-1 Wert auch zu Krebs führt ist nicht belegt.

_______________

"wie einzelne schwere Erkrankungen sich durch veganes Essen in Luft aufgelöst haben. "

und gerade das ist oft halt nachweislich falsch

"wenn man solche Informationen von dieser genialen Webseite beschimpft"

man "beschimpft" sie nicht, sondern kritisiert sie.

Eine richtige Information würde einer solchen Prüfung auch standhalten;  die Umkehrfrage ist also:  "wie krank muss man sein" um falsche Informationen aufrecht erhalten zu wollen?

"sie verstehen eh nix davon."

was hat ein wissenschaftliches bzw biologisches Verständnis damit zu tun ob man sich vegan ernährt oder nicht?

Den Zusammenhang musst du mir mal erklären

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Auf dieser Seite findest du alle Argumente für vegane Ernährung gut dargestellt, und wenn du es dir ausdruckst, hast du auch ein Buch:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vegetarische-vegane-ernaehrung.html.

Viel Erfolg, und lass dich nicht von möglichen Kommentaren einschüchtern, die dieses Zentrum zu einer teuren Quelle von sinnlosen Ergänzungsmitteln machen wollen - das stimmt nicht. Erstmal prüfen - dann urteilen! 

Im übrigen hängt es von der eigenen Blutgruppe ab, ob du Fleisch überhaupt vertragen und brauchen würdest, um gesund zu sein. Mir ging es so, dass ich mich erst richtig wohlgefühlt habe, als ich anfing, vegetarisch zu leben.

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Kommentar von FuCat
23.08.2016, 10:43

Zentrum der Gesundheit ist neben PetA und Vebu die schlechteste Seite um sich objektiv zu informieren.

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Kommentar von Omnivore11
23.08.2016, 16:24

Lol....Wissenschaft und Zentrum der Gesundheit. Das passt ja mal gar nicht zusammen, weil ZdG ein Esoterikverein ist!

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"China Study" von T. Colin Campbell erklärt die gesundheitlichen Vorteile. "Food Revolution" von John Robbins beleuchtet alle Aspekte der veganen Ernährung inkl. Tiere, Umwelt, Ressourcenverschwendung,...

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Kommentar von Omnivore11
22.08.2016, 23:32


"China Study" von T. Colin Campbell erklärt die gesundheitlichen Vorteile. 

Hast du das Wort "wissenschaftlich" überlesen?

"China Study" ist alles andere als wissenschaftlich!

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hier wird vieles erklärt:


Viele Menschen sind auf der Suche nach einer „gesunden
Alternative“ zu ihren Essensgewohnheiten – denn wenn sie den eigenen
Kosum mit der omnipräsenten Berichterstattung zu gesunder Ernährung
abgleichen, bleibt nur ein Fazit: „Du isst ungesund – ändere etwas,
sonst wirst du fett, krank und stirbst früher!“


Wer dieser Warnung folgt, steht prompt einer Phalanx diverser
Ernährungsideologien gegenüber, die allesamt eines gemeinsam haben: Sie
versprechen Gesundheit, entbehren jedoch jeden wissenschaftlichen
Beweises. Denn Ernährungsforschung kann keine Kausalitäten, also
Ursache-Wirkungs-Beziehungen, liefern, sondern nur Korrelationen, also
statistische Zusammenhänge.
Und weil die ausschließlich Hypothesen
erlauben, sind all die Weisheiten und guten Ratschläge zum Thema – gut
gemeint.


https://www.brandeins.de/archiv/2014/alternativen/ernaehrungsmythen-vegan-vegetarisch-fleisch-zucker-gut-und-boese/

gute Bücher darüber:


"Fleisch essen, Tiere lieben: Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können"

"Ethisch Essen mit Fleisch"

"Don't Go Veggie!: 75 Fakten zum vegetarischen Wahn"

"Lexikon der populären Ernährungsirrtümer"

"Wer hat das Rind zur Sau gemacht?: Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden"

"Vegetarismus - Irrtum und Heuchelei der Pflanzenesser" von Hans Georg Wagner

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Ich suche ein Buch , welches wissenschaftlich erklärt warum die vegane Ernährung gesund ist

Gibt es nicht. Es gibt keine wissenschaftlichen Beiträge, die zeigen, dass vegan ausnahmslos gesund ist. Denn das ist total unwissenschaftlich.

Wer sich wissenschaftlich mit dem Thema auseinander setzt, der muss sich neutral mit dem Thema auseinander setzen. Und da kommt er um Mangel-Nährstoffen nun mal nicht herum.

Vegan kann zwar vielleicht dem einen helfen abzunehmen, beim anderen kommt es zur Mangelernährung. Alles möglich. Und bei mir wäre (ich mach es eh nicht und niemals) undenkbar, weil ich die Energie aus Fleisch schöpfe. Und ich habe einen schnellen Stoffwechsel.

Wer hier nicht differenziert betreibt nur populistische Lobhudelei ohne jeglichen wissenschaftlichen Anspruch. Bestes Beispiel ist das unwissenschaftliche Buch von Campbell "China Study", welches gegen jeden Grundsatz der Wissenschaft verstößt: Datenselektion, Datenmanipulation und er hat aus Korrelation Kausalität abgeleitet. Und sowas genügt keinen wissenschaftlichen Ansprüchen.

Ich kann dir aber eine Diplomarbeit und eine Dissertation zeigen, die die vegane Ernährung kritisch analysiert und zum Schluss kommt, dass es eben NICHT für Jedermann gesund ist!

http://edoc.sub.uni-hamburg.de/haw/volltexte/2011/1291/pdf/ern_y_564.pdf

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/binary/SN5I6PRB6Q3RXTPG7V4W3PMBHJLY5ORS/full/1.pdf

Tierquälerei, Wie fleisch in großen Firmen (für . Z. B McDonalds) produziert wird

Sowas wäre ja noch unwissenschaftlicher und noch unsachlicher, da es einfach nicht wahr ist! Wer sowas behauptet, der betreibt Propaganda.

Die Fleischpatties bei McDonalds stammen zu 100% aus alten Milchkühen! McDonalds betreibt exakt 0% selber Bauernhöfe! Das sind einfach ganz gewöhnliche Milchkühe, wo am Ende der Bauer die nach 4 / 5 Laktationsphasen für runde 500 Euro zum Schlachter bringt.

Und Tierquälerei in der Milchwirtschaft ist reinster Unfug! Jeder Bauer weiß, dass er nur mit maximalem Tierwohl auch eine gute Milchleistung erzielt! Dafür werden die tiere elektronisch gebürstet, bekommen jeden Tag den Stall ausgemistet, bekommen portioniertes Futter, weiche Ruheboxen, teilweise Terassen und eine klimatisierte Umgebung.

Wer Milchbauern bzw. McDonalds Tierquälerei unterstellt, der hat sich noch NIE auch nur ansatzweise mit dem Thema beschäftigt, sondern geht einfach nur von populistischer veganer Propaganda nach!

und Vorteile der veganen Ernährung für unseren Körper und Umwelt .

vegane Ernährung hat keine Vorteile für den Körper.

Und für die Umwelt erst recht nicht. Durch veganer Landwirtschaft wird der Nährstoffkreislauf unterbrochen und es ist damit reinster Raubbau.

Außerdem ist es eine pure Futtermittel- und Flächenverschwendung. 95% der Futtermittel rührt der Mensch eh nicht an. Und es wächst nun mal nicht überall Menschenfutter. Viele Koppelprodukte werden durch das Tier veredelt. Und Zellulose können nur unsere Wiederkäuer ordentlich verwerten. Dafür spenden sie uns Mist, den wir zum Dünger für (z.B.) Kartoffeln nutzen.

Näheres und kritisches dazu kannst du in der kritischen Literatur "Don't go Veggie" nachlesen:

https://www.amazon.de/Dont-Go-Veggie-Fakten-vegetarischen/dp/3777624160

Das Buch ist zwar etwas polemisch geschrieben, aber dafür widerlegen sie die These, dass es gut für die Umwelt wäre. Es ist nämlich exakt das Gegenteil der Fall. Georg Keckl ist einer der Autoren und Agrarstatistiker. Er widerlegt diese These.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

PS: Und wenn du was wissenschaftliches lesen willst, dann sollte dir klar sein, dass allgemeine Lobhudelei und "McDonalds ist Quälerei" reinster Unfug sind! Das hat NICHTS mit wissenschaftlichem Arbeiten zu tun!

Gruß
Omni

(BG)

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Kommentar von Spielwiesen
22.08.2016, 23:48

Wow  - lecker, alte Milchkühe zu verspeisen! Mich würgt schon beim Namen des Anbieters. 

Hat jemand von der Carnivoren-Liga schon mal etwas mit frisch gekeimten Sprossen zwischen den Zähnen gehabt und den Energiesturm erlebt, der dann in den müden alten Zellen lostobte?

Sicher nicht - wie bedauerlich! Für mich gilt: ERST TESTEN - DANN URTEILEN!

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;D

Du siehst, solche Fragen rufen hier gleich die Ernährungspolizei auf den Plan, die sich mit ihren ewig gleichen copy&paste-Antworten ins Zeug legt, im Kampf gegen die verbiesterten Veganer, die sich unverschämterweise dafür einsetzen, dass Mitkreaturen, Natur + postkoloniale Staaten weniger unter ihrer Ernährung zu leiden haben.

Ganz gute (leichte!) Einführungen sind z.B.

- Hilal Sezgin - "Artgerecht ist nur die Freiheit"

- Karen Duve - Anständig essen

- Jonathan Safran Foer - Tiere essen...

Internetrecherche ist - wie Du hier ja siehst - immer eine heikle Sache, weil man entweder der einen oder anderen Meinungsmafia in die Hände fällt.

Viel Glück aber für Deinen Weg + leckere, kulinarische Entdeckungen !

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Kommentar von wickedsick05
24.08.2016, 00:02

Es ist ja ein in Deutschland besonders beliebter Irrtum, dass man
Schriftsteller für intelligenter, wichtiger oder moralisch höher stehend
hält: Die Literatur als eine Art Cargo-Kult für die gebildeten Stände,
die sich mit verzücktem Staunen vor dem Fetisch Buch verneigen. Dabei wissen sie ja genauso wenig wie alle anderen, und wenn sie gute Schriftsteller sind, dann machen sie aus diesem Nichtwissen große Kunst; wenn sie Karen Duve sind, dann machen sie aus Angst, Ressentiment und Vorurteilen ein Geschäft. Spiegel

Prüft man sachlich diese Empfehlungen bemerkt man es ist
vordergründig die Esoterik-Fraktion unter den Veganern – Homöopathie, „Impfkritik“, Ernährungslehren und das Modewort „Ganzheitlichkeit“ sind nur einige ihrer Merkmale die mit solchen Büchern/Argumente um sich werfen.

Wer also – wie Karen Duve – die konsequent ethische Position bezieht, dass Fleischesser sowie Vegetarier, die Milchprodukte und Eier auf dem Speiseplan behalten, moralisch gar nicht erst mitspielen dürfen, wird sich seinerseits vor den Frutariern rechtfertigen müssen, die nur essen, was die Pflanzen freiwillig hergeben. Die Frutarier geraten gegenüber den Lichtköstlern ins moralische Hintertreffen, weil diese nur von den Strahlen der Sonne leben. Lichtköstler wiederum müssen sich im Vergleich zu Hungerkünstlern – die im dunklen Loch hausen, um Tieren nicht die Sicht zu nehmen – arg verfressen vorkommen.

100 Prozent veganes Leben ist hundertprozentige Nichtexistenz, sofern „veganes Leben“ bedeutet, durch seine Aktivität keinerlei Tierleid und -tod zu verursachen. Echte Veganer kann es also nicht geben.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672

Bücher sind - wie Du hier ja siehst - immer eine heikle Sache, weil man meist einer Meinungsmafia in die Hände fällt.

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