Gute Bordells, wo man billiger Sex bekommt?

4 Antworten

Ihr habt mich gerufen?! ;-)

Paysex kann eine tolle Erfahrung sein, von der Du noch Wochen und Monate lang träumst - oder eine fürchterliche Enttäuschung. Wobei natürlich ein "So billig wie möglich" fast zwangsläufig auf eine eher enttäuschende Erfahrung hinausläuft. Guter Paysex ist preiswerter, als die meisten Männer glauben - man muss also keineswegs hunderte Euros auszugeben um wirklich Spaß zu haben. 

Bei der Dienstleistung "Sex gegen Geld" gibt es eine Vielzahl verschiedener Geschäftsmodelle, bei denen die Erlebnisse von "Viel Geld für Nix" über eine hektische, zielorientierte Nummer bis hin zum genialen, zärtlichen, wilden, leidenschaftlichen Sex, bei dem beide auf ihre Kosten kommen, reichen können.

Bedenke, dass der Volksmund unter "Bordell"  oder "Puff" völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle zusammenfasst, die daher auch ein höchst unterschiedliches Erlebnis liefern!

In den sogenannten "Kontaktbars", die oft in Bahnhofsnähe zu finden sind, ist das Bezahlen von überteuerten Damengetränken ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells. Hier wirst Du hunderte Euro los, bevor eine Frau überhaupt bereit ist mit Dir ein Zimmer aufzusuchen. Tipp: Finger weg!

Laufhäuser (aka "Eros-Center", Kontakthöfe, Laufstraßen...) sind kasernenartige Gebäude, wo die Freier durch die Gänge streifen und die Girls, welche an den Türen der angemieteten Zimmer stehen versuchen die Männer auf ihre Matratze zu locken. Gerne wird an der Türe Vieles versprochen, was dann nach der im Voraus fälligen Geldübergabe (geht ab 20-30 € für 15-20min los) wieder vergessen wird. Nachkobern (für Ausziehen, Stellungswechsel usw.) ist weit verbreitet und auch völliger Beschiss möglich ("Schatzi - Handverkehr ist auch Verkehr - wenn Du mich vögeln willst musst Du nochmal 200 drauflegen..."). Daher gilt auch hier: Finger weg!

Ein Grossteil des PaySex spielt sich in Wohnungen (aka Wohnungspuffs) ab, wo entweder eine Allein(an)schaffende Frau oder gleich mehrere anzutreffen sind. Bei den Solo-Künstlerinnen musst Du hoffen, dass ihre Beschreibung im Web oder in den Kontaktanzeigen der Tageszeitung einigermassen stimmt.  Sich langsam kennenzulernen und feststellen ob man sich wirklich sympathisch ist, ist bei dieser Form des Paysex nicht vorgesehen. Sobald Du mit dem Girl alleine bist tickt die Uhr. Für 30 min werden meist 50-100€ Basistarif aufgerufen.

Das beste Preis-/Leistungsverhältnis und eine gute Möglichkeit zum "schnuppern" sind Sauna- und FKK-Clubs, die Du Dir als eine Mischung aus Wellness-Hotel, Bar, Restaurant, Disco und Freizeitbad vorstellen kannst. Du zahlst am Empfang den Eintritt von 30-80€ (je nach Club), hängst Deine Klamotten in einen abschließbaren Spind, hüpfst unter die Dusche und wirfst Dich in Bademantel oder Handtuch. Geldbeutel, Handy usw. kommen in ein separates Wertfach, wo sie sicher aufgehoben sind..

Dann kannst Du Dich erstmal in Ruhe reinfinden, etwas trinken, die Sauna besuchen, im Pool plantschen, Sportübertragungen schauen, Dich unverbindlich mit den Mädels unterhalten und bei Interesse und Sympathie geht man gemeinsam auf ein Zimmer. Das Serviceniveau ist auch deutlich höher als bei anderen Paysex-Varianten, so gehören beispielsweise Zungenküsse normalerweise dazu. Bring auf jeden Fall genug Zeit mit und komme am besten bereits am Morgen oder frühen Nachmittag an - dann ist es noch ruhiger und Du kannst Dich erst einmal langsam an die Atmosphäre gewöhnen!

Viele Girls im Club praktizieren den geschätzten "Girldfriend-Sex" - also wie mit einer "richtigen" Freundin. Sag' dem Mädel, das Dir sympathisch ist, dass es Deine Paysex-Premiere ist - die meisten werden sich dann besondere Mühe geben, damit dieses einmalige Ereignis ein unvergessliches Erlebnis wird. Geh' nicht mit der Erstbesten, sondern lass' Dir Zeit, bis es "funkt"! Ausser dem Eintritt (s.o.) kostet die Zeit auf dem Zimmer dann meist 50 Euro pro 30min für das Standardprogramm (Schmusen, Streicheln, Zungenküsse, Lecken, Blasen & gummierten Verkehr). Bezahlt wird grundsätzlich NACH der Session - will man bereits vorher Geld von Dir, so bist Du im FALSCHEN Laden!

Je nach Club erwarten Dich teils über 100 Girls, die außer High Heels kaum mehr als ein Lächeln tragen. Die meisten Frauen sind Anfang 20 und vom Typ "Nettes Mädel von Nebenan". Diese räkeln sich auf den reichlich vorhaglückwndenen Sofas und Barhockern. Wenn Du einem Girl länger zulächelst kommt sie auf Dich zu und beginnt ein Gespräch mit Dir. Dabei sind bereits erste Zärtlichkeiten möglich. Natürlich kannst Du Dich auch zu einem Girl setzen, die Dich interessiert. Keine Angst: Die Girls WOLLEN sich ja mit Dir unterhalten und werden das Gespräch am Laufen halten ("Wie heisst Du?", "Bist Du zum ersten Mal hier?", "Wo kommst Du her?", "Wie gefällt es Dir?" usw.). Das Abzock-Risiko ist relativ gering - vor allem wenn man sich vorher schon etwas eingelesen hat.

Im Eintritt sind Essen und (alkoholfreie) Getränke "flat" enthalten, Du musst also keinen Schampus spendieren um Dich mit einem Girl unterhalten zu können. Weitere wichtige und nützliche Infos gibt's bei Amazon in Buchform - z.B. in dem informativen und unterhaltsamen Buch "Wir sehen uns im Puff!"

Du siehst also: Während man Dir in der falschen Location mit vagen Versprechungen 200 oder 300 Euro abnimmst und dafür kaum mehr als etwas fummeln bekommst, kannst Du in einem schönen Sauna- oder FKK-Club für diesen Betrag einen ganzen Tag verbringen, essen, trinken, saunieren und unter über hundert hübschen Girls 3-5 aussuchen und mit diesen jeweils eine halbe Stunde "Spaß" haben, an den Du noch nach Wochen versonnen zurückdenken wirst... .

Vergiss' aber nicht: Auch wenn sich Gast und Dienstleisterin oftmals sehr sympathisch sind, so handelt es sich doch um eine Dienstleistung. Verliebe Dich also nicht in Deine Gespielin, sondern nimm diesen Schubs für Dein Selbstbewusstsein für die "freie Wildbahn" mit... 

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

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Ihr habt mich gerufen?! ;-)

Cui honorem, honorem! ;-)

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Ich glaube der hat selbst nen Puff und will immer seinen teuren Schuppen schmackhaft machen. Die sind nur teurer, leider keinen Deut besser

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@korruptepolitik

Da muss ich Dich enttäuschen - ich habe kein Gewerbe in dem Bereich und bin lediglich regelmäßiger Nutzer dieser Dienstleistung. Mir tut es allerdings um jeden Freier leid, welcher versucht auf dem Straßenstrich, in Laufhäusern oder Animierlokalen GUTEN Paysex zu bekommen, denn das endet meist mit einer Enttäuschung (es sei denn, man ist völlig anspruchslos oder kennt es nicht besser).

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Gut und billig sind gerade bei dieser Dienstleistung meist zwei völlig gegensätzliche Dinge.

Aber RFahren wird dir sicherlich mehr dazu sagen können ;-)

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Stimmt, ich warte dann 😊

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Frankfurt Main ist ein gutes Pflaster. Leicht zu erreichen, direkt am Hauptbahnhof. Für 20 Euro möglich. Es gab auch schon, das die ihren Job nicht machen wollten. Ist aber selten. Letzten Monat hatte ich mal wieder 2 neue ausprobiert. Beide waren ungewöhnlich. Die erste weil sie tatsächlich ihren Job nicht machte, was sehr selten vorkommt und die nächste war wirklich absolut supergut. Es gibt 2 Häuser direkt nebeneinander, wo die Mädels alle je 20 kosten. Im linken Haus war ich bisher sehr zufrieden, oder rechts im Haus ganz oben. Für den Zwanziger kann man auch mal mehrere ausprobieren, eine gute ist dann auch ganz sicher dabei

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Von meinem Büro aus bin ich in 5 Minuten zu Fuß im Frankfurter Bahnhofsviertel. Sämtliche Laufhäuser dort kenne ich auch von innen und nutze diese im Schnitt 1x pro Jahr - nur um auf dem Laufenden zu bleiben.

Was im BHV als "außergewöhnlich gute Nummer" gilt, betrachtet man im Club höchstens als unterer Durchschnitt. Im Laufhaus kann ich nur bei manchen Frauen vorher (und/oder hinterher) duschen und Zungenküsse gibt es wenn überhaupt nur gegen kräftige Zusatzgage. Überhaupt ist eine Nummer im Laufhaus entweder hektisch/distanziert oder teuer - und wenn Du Pech hast, dann beides! 

Wenn ich 5 Frauen zu 20 Euro Billig-Tarif "ausprobieren" muss, um EINE wirklich gute Dienstleisterin zu finden, dann hat das wenig mit Entspannung und Erotik zu tun! Dann bin ich für 100 Euro stundenlang durch schummerige Gänge und steile Treppenhäuser getapert, wo es nach Schweiss, Urin, Sperma und Desinfektionsmittel (sowie Thai-Fraß) "duftet". Nach dem 99sten "Hallo Schatzi" ist bei mir dann der letzte Rest an Geilheit verflogen... .

Das muss man sich aber auch nicht antun: Gute Clubs gibt es in und um Frankfurt: Palace, Mainhattan, Oase - und in Darmstadt das Sharks - und dann noch ein Dutzend kleinere Läden. Dort zahle ich zwischen 50 und 70 Euro Eintritt - habe aber dafür einen ganzen Tag lang gutes Essen und Getränke, Pool, Whirlpool und meist über 100 hübsche, nackte Frauen. Mit ihnen kann ich erst mal eine halbe Stunde oder länger auf dem Sofa (gratis!) plaudern, schmusen und herumalbern und gehe DANN auf ein Zimmer. Selbst wenn ich dort eine Stunde bleibe, dann habe ich zwar 100 Euro (plus Eintritt) bezahlt - aber dafür auch GUTEN Sex bekommen und nicht nur "Druckabbau" betrieben!

Wir sehen uns im Puff!

R. Fahren

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Kann ich ins Bordell?

Hallo zusammen,

ich verspüre seit längerer Zeit schon den Wunsch mal ein Bordell bzw. einen FKK/Saunaclub zu besuchen. Habe es aber aus moralischen Gründen bisher noch nicht getan.

Meint ihr, ich sollte einfach über meinen Schatten springen und es tun?

Ich bin 25 Jahre alt und single, würde also niemanden betrügen. Außerdem hatte ich schon echt lange keinen Sex mehr.

Noch ein paar Denkanstöße, die mich bisher abgehalten haben:

1) Was denken Frauen darüber, wenn Mann als Single im Bordell war? Würde ich eine künftige Freundin damit abschrecken? Ich müsste es zwar nicht von mir aus erzählen, aber wenn sie mich fragen würde, ob ich schonmal im Bordell war, könnte ich auch nicht lügen.

2) Meint ihr man kann vom Bordell auch "süchtig" werden und vielleicht mit der Zeit das Interesse an normalen Frauen verlieren? Sozusagen "einmal Puff immer Puff". So will ich ehrlich gesagt nicht enden :)

3) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit Zwangsprostituierte in gehobenen Wohnungsbordellen bzw. Saunaclubs zu treffen?

Würde mich über ein paar Antworten sehr freuen.

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Ein Bordell eröffnen?

Guten Abend

Ich würde gerne in geraumer Zeit ein Bordell eröffnen, nicht irgendein schmutzigen Puff mit Menschenhandel, Zuhälterei, Drogen, Steuerhinterziehung etc. sondern alles auf dem legalen Wege. Eine geeignete Immobilie hätte ich schon, nun ist meine Frage wie läuft das in anderen Bordellen, Wie findet man Frauen die dort im eigenen Bordell arbeiten bzw. Angestellte? Soweit Ich weiß ist ein Bordell eine ,,Zimmervermietung" (zumindest wird es so dargestellt) also verdient der Geschäftsführer/Chef daran, dass er seine Zimmer an Prostituierte, die eigenständig arbeiten vermietet. Trotzdem kann ich mir nicht richtig vorstellen das die Prostituierten dann in den Laden kommen (unaufgefordert) sich ein Zimmer mieten mit dem Freier und man somit durch Zimmervermietung genügend Geld verdient um halbwegs anständig zu leben. Deswegen Frage ich mich wie man Frauen findet die in deinem Bordell dann arbeiten?

Danke im Voraus für die Antworten!

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