Gute Argumente die für einen Hund sprechen

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7 Antworten

Deine Mutter befürchtet wahrscheinlich, dass du dich nur kurzzeitig für den Hund begeistern würdest und dann die Arbeit mit dem Hund an ihr hängen bliebe. Daher würde ich an deiner Stelle statt Worte Taten sprechen lassen! Engagiere dich als Gassigeher im örtlichen Tierheim oder betreue einen Hund in der Nachbarschaft. Wenn deine Mutter mitbekommt, dass du dich in deiner Freizeit aktiv um deinen "Patenhund" bemühst und z.B. auch am Wochenende früh für ihn aufstehst, dann wird sie merken, dass es dir wirklich ernst ist mit dem Wunsch nach einem eigenen Hund und dann ist sie eher eher bereit darauf einzugehen als wenn du "nur" redest und Argumente für einen Hund aufzeigst. Ich wünsche dir viel Erfolg, ein eigener Hund ist etwas Wunderbares!

Wenn deine Mutter bereits einen Hund hatte, also bestens weiß was auf euch zukommen würde, selbst Hunde liebt und eigentlich gerne einen hätte aber dennoch sagt es wäre nicht genug Zeit vorhanden, dann wirst du wohl auf verlorenem Posten kämpfen. Jemanden der bereits explizite Erfahrungen hat kann man nun mal nicht so leicht austricksen.

Vielleicht könnte es dir helfen deine Situation zu akzeptieren, wenn du erkennst das in deinen (angeblichen) ''Pros'' zwei handfeste Eigentore stecken, Eigentore die es in sich haben, schon fast in der Größenordnung eines sog. ''Golden Goal''. Du willst über einen Hund, der bereits bei euch eingezogen ist, verantwortungsbewusster _werden_, ist das dein Ernst? Das heißt dann ja wohl, dass du bereits davon ausgehst, dass zunächst deine Mutter die Verantwortung schultern wird. Klar letztlich muss sie es eh aber es ihr so aufs Butterbrot zu schmieren, na du bist ja lustig. Das ist ein lebendes, fühlendes Wesen das auf Gedeih und Verderb auf dich angewiesen wäre, wäre es ''dein'' Hund, da kann man nicht erst verantwortungsbewusst werden, da muss man es sein! Zu deinem Ansinnen einen Hund als Kummerkasten zu benutzen mag ich jetzt gar nichts schreiben, denk mal drüber nach, vielleicht kommst du ja selber drauf.

Dein Kontra mit der Zeit ist leider auch ein wenig ''flach'' ausgefallen. Es geht weniger um die Zeitmenge an sich, sich mal nen Monat voll reinzuhängen, das ist nicht das Problem. Es geht darum, dass diese Zeit so verflixt gleichmäßig verteilt ist. Jeden Tag und auch da nicht nur einmal, sondern auch da gut verteilt und jeden Tag, heisst jeden Tag! Auch wenn deine beste Freundin gerade mal wieder heftigen Liebeskummer hat, ihren 18. groß feiern will, auch wenn deine Kumpels sich ne schöne Zeit auf Malle machen wollen oder was auch immer. Den Hund kann man nicht wie ein Kuscheltier einfach mal beiseite legen. Wenn du das alles wirklich verstanden hast und das deutlich machen kannst, vielleicht wäre dann deine Mutter auch bereit mit dir zu reden. Im Moment hat man leider das Gefühl, dass dir das alles so ziemlich am Allerwertesten vorbei geht, nachdem Motto, immer wenn ich gerade keinen Bedarf für den Hund habe ist ja Mama da, die will ja eh auch selbst einen. Da wäre ich auch nicht bereit mit dir zu reden.

naja ,,deine mutter hat recht ein hund ist sehr zeitaufwendig. Gehst du zur schule ,deine eltern arbeiten ,wer geht wann mit dem hund raus. das sind sachen über die man sich vorher gedanken machen muss. es hat ja kein sinn das ihr euch einen hund anschafft und der nachher den ganzen tag alleine ist. ich denke es ist schwer eltern bei so was zu überreden. ich weiß noch meine schwester, hat es geschafft. Und wer geht heute mit dem hund spazieren : MEINE MUTTER , weil meine schwester den kopf voll hat mit schule und freunden. naja aber jedem das seine , wenn du dir das zutraust , dann einfach lange auf deine eltern einreden TIPP: so hatt es meine schwester geschafft , schau dich mal im internet nach hunden um und zeig deiner mama die bilder :) meistens kann man den nicht mehr wiederstehen . viel glück

Wieviel weißt du über Hunde? Gut, deine Mama weiß vermutlich einiges, aber nur weil man früher einen hatte, heißt das nicht unbedingt, dass man sich sooo gut auskennen muss. Gibt immerhin genug Hundehalter, die von Hunden keinen blassen Schimmer haben... Dann musst du dir noch andere Fragen stellen: Möchte ich einen Rassehund, oder kann es auch ein Mischling sein? Soll er vom Züchter sein, oder aus dem Tierheim/Tierschutz? Kümmerst du dich hauptsächlich um den Hund? Wie groß soll/darf der Hund sein? Kurzes, Mittellanges, langes Haar? Wie lebt ihr eigentlich? Haus? Wohnung? Wenn in Wohnung: Ist Hundehaltung überhaupt erlaubt, oder nicht und was würden die Nachbarn sagen? Nicht zu vergessen, solltet ihr einen Welpen holen, der darf die erste Zeit nicht allein sein!!! Wäre immer jemand da, für den kleinen Wurm? Habt ihr ne gute Hundeschule in der Nähe, denn das wäre empfehlenswert, insbesondere, wenn man nicht so wahnsinnig erfahren ist. Und ich hab sicherlich noch nen Punkt oder zwei vergessen...

Hausbeschützer wenn der Hundnicht grade ein kleiner Feigling ist ..

Und er ist ein schönes Hobby du kannst ihm Tricks beibringen die machen dem Hund Spaß und deinen Freunden sicherlich auch wenn du ihn ihnen vorführst :33

Zu deinen 4 Argumenten, die sind nicht zwingend positiv.

"ich wär weniger alleine (und ja ich Freunde mit denen ich mich treffen könnte)," Du würdest dich weniger mit anderen Menschen abgeben, wirst eventuell dadurch zu anderen Menschen asozieal und komisch.

"ich würde verantwortungsbewusster werden" Oder du würdest es eben nicht um die Verantwortung würde an deinen elten hängen bleiben.

"ich bleib aktiv" Oder deine elten müssen aktiv werden, weil du es eben doch nicht wirst

"Hunde oder allgemein Tiere sind bei mir immer so eine Art Kummerkasten :)" Und so fördert ein Hund Introvertiertheit

Ich denke egal mit welchem Argument du kommst, deine Eltern werden ihre meinung nich ändern, erste wenn du beweist das ihnen durch einen Hund keine Arbeit entsteht, werden sie es sich vielleicht anders überlegen.

"nicht genügend Zeit" ist aber nunmal ein absolutes Aus-Kriterium. Da ist nicht dran zu Rütteln. Verantwortung fängt damit an, das zu akzeptieren und ein Lebewesen nicht zu einer Art Lustsklaven zu machen, der aus der Ecke geholt wird, wenn man dann gerade mal Zeit hat.

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