Gutachten bei Hauskauf? Wann sollte man auf ein Gutachten nicht verzichten?

11 Antworten

Also ein Gutachter sollte man schon für eine Immobilie beauftragen. Ich meine, die paar Hundert Euro kann man schon für ein Objekt über 200.000 € ausgeben.
Wird ein Mangel gefunden, hat man ja den Gutachter wieder rein verdient. Ich habe sehr gute Erfahrung mit DAMBAN Sachverständigenbüro gemacht www.damban.de  . 

Wir haben dank Herrn Damban sehr viele Mängel aufdecken können und haben nochmal 15% am Kaufpreis herabsenken können (Herr Damban konnte gut argumentieren). Sein Geld war er definitiv wert! Er kommt aus Nürnberg sei aber in halb Deutschland tätig (bei uns Frankfurt am Main).

Mit freundlichen Grüßen aus Hessen
Sabine T.

Ich finde ein Gutachter lohnt sich in jedem Fall, schließlich geht's hier nicht um ein paar Euro sondern um wahnsinnig viel Geld. Komisch eigentlich, dass man darüber überhaupt nachdenken muss, denn ich würde nicht mal einen Gebrauchtwagen ohne jemanden kaufen der Ahnung von Autos hat. Wir haben gerade eine Doppelhaushälfte in Hamburg gekauft und sind über Empfehlung an den Sachverständigen Falk Lorenz gekommen www.falk-lorenz.de und wir waren echt zufrieden, er hat auf so viele Dinge hingewiesen, welche wir locker übersehen hätten. Ohne Herrn Lorenz hätten wir den Preis nicht um 40.000 € senken können und wären letztendlich auf einem großen Betrag allein sitzen geblieben. Mein Rat: Auf jeden Fall ein Gutachter ! Gruß und viel Glück beim Hauskauf! Holger

Auch der Gutachter vertraut seinen Augen, was sie nicht sehen wirde er nicht beurteilen, d.h. wenn für Dichh alles gut aussicht, keine Feuchte, keine Gerüche, kein Risse im Mauerwerk... man muss genau hinschauen, aber das macht der Gutachter auch hat nur den Hintergrund zu sagen, was es bedeutet.

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LG

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