Guillotine bei der Französische Revolution

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5 Antworten

Die Revolutionären hatten das später in der Hand, als der König schon niemanden mehr verurteilen lassen konnte. Sie wurde also im Zusammenhang mit den Jakobinern bekannt. Aber es gab sie auch schon vorher.

Während der Französischen Revolution wurde die Guillotine per Dekret der Französischen Nationalversammlung vom 20. März 1792 als einziges Hinrichtungswerkzeug eingeführt.

Die Hintergründe sind verschiedener Natur. Zum einen sollte die Maschine die zahlreichen Hinrichtungen rationalisieren. Ferner sollte die Hinrichtung für die Betroffenen schmerzfrei gemacht werden, denn zuvor brauchte ein Henker mit einem von Hand geführten Beil unter Umständen mehrere Schläge. Für den Namensgeber Guillotin waren humanitäre Gründe ausschlaggebend. Er meinte, dass man den Verurteilten die Angst vor dem Sterben nicht nehmen könne, wohl aber die Qualen der Hinrichtung selbst begrenzen. Die Folter und besonders grausame Hinrichtungsmethoden wie das Rädern sollten mit der Guillotine abgeschafft werden. Tatsächlich gibt es jedoch Berichte, nach denen bei den während der Französischen Revolution benutzten Modellen bisweilen erst nach mehrmaligen Durchgängen der Kopf vollständig abgetrennt werden konnte – so auch bei der Hinrichtung Ludwigs XVI., angeblich aufgrund seines dicken Nackens.

Somit sollte die Nutzung eher auf die Revolutuionäre denn auf den Adel rückführbar sein.

Ouelle : Wikipedia

Tja, das Gerät welches Franzosen mit gutem Grund die Achseln zucken ließ.

Im Werk über Divergierende Tendenzen rassischer Evolution leitet der Prof. Brülfogel aus der weiten Verbreitung dieser Bewegung – des Achselzuckens – unter Franzosen ab, daß diese von Schildkröten abstammen, und daß die genannte Bewegung lediglich einen Atavismus darstellt, zurückzuführen auf die Gewohnheit, den Kopf in den Panzer zurückzuziehen. Spaß beiseite. Die Guillotine, nach dem Arzt Guillotin benannt, seit 1792 Hinrichtungsgerät der Revolution, durch das mittels eines in Führungsschienen schnell fallenden Beils der Kopf vom Rumpf getrennt wird. Nach 1798 wurde die Guillotine als Fallbeil in mehreren deutschen, von Frankreich annektierten Ländern eingeführt.
(c) Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 1999

Der König hatte die Guillotine zwar noch offiziell geprüft und einführen lassen, aber im Zusammenhang mit der Politik wurde sie durch die Revolutionäre bekannt. Das Revolutionstribunal des Wohlfahrtsausschusses war das Gericht, das davon ausufernd Gebrauch machte.

Nach der Revolution die (ehem.) Revolutionäre. Z.B. Robespierre.

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