Günstige Spiegelreflex/Bridgekamera für Einsteiger?

5 Antworten

Schau mal auf "henner.info", da wird alles Wichtige gut erklärt. Meine Empfehlung: eine Canon Powershot (z.B. die G7) mit (abschaltbarer) Automatik. Besionders wichtig ist die Güte der Optik, nicht die MP-Zahl. Und eine Kamera, die mit AA-Batterien/Akkus funktioniert, ist besser als eine mit (teuren) Akkus (die Firmen wollen nur ihre loswerden, zu überhöhten Preisen).

Ganz schön viele Fragen auf einmal, evtl. solltest du mal selbst ein wenig googlen. Warum nicht mit Batterien? In solche Kameras kannst du Standadakkus einsetzen, die sind viel billiger als die Spezialakkus von anderen Kameras. Schau dich mal bei Panasonic um, die FZ48 ist zur Zeit sehr günstig. Fuji ist auch nicht schlecht.

Es gibt ganz grob 3 Faktoren für gute Bilder... Ich geh mal von Wichtigsten zum Unwichtigsten:

1) Der Fotograf (Wissen, Beherrschen der Techniken, Verständnis der Kamera: Blende, ISO, etc.)

2) Das Objektiv!!!

3) Die Kamera

Der Body (die Kamera) ist nicht so wichtig. Entscheide dich lieber für ein System!!!

Schlecht wäre es wenn du eine Kamera hast und dann kein Zubehör findest für deinen gewünschten Anwendungszweck oder keines dass du dir leisten kannst bzw. willst.

Weiters solltest du die Kamera auf jeden Fall vorher mal in die Hand nehmen und checken ob dir die Kamera liegt!

Befummel mal irgendwo diese Modelle in aller Ruhe:

Canon: Eos D550 / D600 / NICHT die 1100D - die ist recht limitiert!

Nikon: D3100 / D3200

Pentax: K-r / K-x

Anmerkungen zu den großen Herstellern:

Nikon hat KEINEN AF-Motor im Gehäuse bei den billigen Modellen also musst du neuere und ein wenig teurere Linsen mit Motor kaufen. Beim Kauf von Linsen muss man darauf achten denn selbst einige neu angebotene Linsen haben keinen AF-Motor an Bord. Dennoch hat man ein sehr gutes Sortiment (mit und ohne AF-Motor in der Linse) und findet alles was das Herz begehrt. Nikon bietet dir ein Gehäuse mit Motor ab D90 bzw. D7000. Dagegen seht aber, dass die neuen Linsen nicht nur den Motor spendiert bekommen haben sondern auch generell überarbeitet und verbessert wurden. Diese Zweiteilung ist aber bei Nikon zu beachten.

Die Canon hat den AF-Motor immer in den Linsen! Seit je her... Daher kommen da auch gebrauchte Linsen in weitere folge in Frage um Geld zu sparen... Die 3-stelligen Modelle bieten dir viel mehr Spielraum und Funktionen!!!

Pentax hat auch den AF-Motor im Gehäuse. Also Zugang zu günstigen gebrauchten Linsen. Außerdem gibt es einen Stabi im Gehäuse.

Sony ist führend bei Video und AF im Video und bieten dank der SLT-Technik sehr hohe Serienbild-Geschwindigkeiten auf Kosten von ein klein wenig Licht und ein wenig mehr Rauschen! Außerdem haben die einen elektronischen Sucher und der muss einem liegen.

Um in die Welt der Makro-Fotografie hineinzuschnuppern kann man sich mit Nahlinsen (ab 15 EUR) oder um einiges besser mit Achromaten (ab 60 EUR) behelfen. Diese Dinger werden einfach vor ein normales Objektiv geschraubt und senken die Naheinstellgrenze, damit man näher an die Motive herankommt.

Bevor du aber anfängst dich damit näher zu beschäftigen würde ich dir mindestens ein paar Video-Tutorials von youtube empfehlen, damit du mal eine Ahnung von Fotografieren bekommst...

Sitzt mal die Theorie ein wenig werden die Bilder viel, viel besser und es fängt an richtig viel Freunde zu machen ;-)

Hier ist mal einiges dabei: http://www.youtube.com/results?search_query=fotografie+grundlagen&oq=fotografie+grundlagen&aq=f&aqi=g6&aql=&gs_nf=1&gs_l=youtube-psuggest.3..0l6.21750.23371.0.23627.11.11.0.8.8.0.92.241.3.3.0

Die günstigste Veriante (aber ohne Video-Funktion) wäre eine gute alte Nikon D3000 + 18-55mm Kit. Oder eine neuere D3100 mit 18-55mm Kit.

Hier sind mal die Preise abrufbar: geizhals.at/de/?cat=dcamsp&xf=516Nikon~1480Spiegelreflex+%28SLR%29~845_Bundle+mit+einem+Objektiv

Von Preis/Leistung her kann ich die kleinen Nikons vollauf empfehlen! Ich hab selber eine kleine D3000 (da es das letzte Modell mit CCD-Chip war) und nutze die sogar für Produktfotografie für Kataloge, Flyer, etc. Die Bedienung ist einfach, das Handling gut, die Bildqualität super (solange man die ISO-Werte nicht allzu hoch stellt).

Fotografie als Hobby kostet aber Geld! Und man will (wenn es einen packt) dann immer wieder ein weiteres Spielzeug (Linsen, Blitz, etc.) haben... ;)

Zu den Bridge-Kameras:

Eine zB 35mm Festbrennweite ist perfekt auf 35mm abgestimmt. Gleiches gilt für alle anderen Festbrennweiten... Da Fotografen meistens nicht mit 10-20 Festbrennweiten-Objektiven runrennen wollen gibt es Zoom-Objektive.

Je größer der Zoom-Bereich desto großer der Kompromiss zwischen kleinster und größter Brennweite. Ergo muss bei einen zB 18-270mm Objektiv ein viel extremerer Kompromiss eingegangen werden als bei zB 18-55mm.

Durch diesen Kompromiss wird die Bildqualität leicht beeinträchtigt. Je größer der Kompromiss desto größer die Beeinträchtigung. Daraus kann man schließen, dass eine zB 18-270mm Linse ist nicht grottenschlecht ist aber von der Bildqualität einer zB 17-50mm Linse unterlegen ist.

Bridge-Kameras versuchen ohne Wechselobjektiv auszukommen und decken mit dem fest verbauten Linsen möglichst viel ab... 28-720mm ist oft keine Seltenheit (Köpfschüttel)

Weiters haben Bridge-Kameras einen kleinere Chip was sich dann auch wieder auf die Qualität negativ auswirkt.

Alles im allem gibst du mehr Geld aus als für einen günstigen DSLR-Restposten und bekommst dafür meißt schwammigen Super-Tele-Zoom ohne Erweiterungsmöglichkeit oder Steigerungspotential!

Und an Gewicht und Größe sparst du auch nicht ;) - Ich würde die Finger von sowas lassen!

Klitzekleine Anmerkung der Korrektheit halber - die Canon Kameras haben das D am Ende, Nikon hats vorn. Sprich statt D550 heißt die 550D usw. * erbsenzähl* :)

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