Günstige E-Mountainbikes? Wie denkt Ihr darüber?

Das Ergebnis basiert auf 20 Abstimmungen

Lasse lieber die Finger, von einem so günstigen Pedelec. 60%
E-MTB sind nur für Leute ü30, quäle dich lieber so den Berg hoch. 20%
Andere Antwort,... 15%
So ein günstiges E-MTB reicht für den Normalgebrauch. 5%
Ein solches E-MTB ist super, mehr braucht kein Mensch. 0%

11 Antworten

Lasse lieber die Finger, von einem so günstigen Pedelec.

"Zündapp" bei Fahrrädern steht für "möglichst billig". Welcher Schrott dabei verbaut und verkauft wird, ist dem Hersteller reichlich egal, Hauptsache es kauft jemand. Deshalb auch die schicke Bemalung und der historische Name eines ehemaligen bekannten Motorradherstellers, der sich im Grab umdrehen würde, wenn er wüsste, wo der Name heute drauf kleben darf. Nicht weil es Fahrräder sind, sondern weil es Schrott ist.

Selbst wenn man im Defektfall im Rahmen der Garantie ein komplettes Neubike bekommt/bekäme, ändert das nichts an der Grundproblematik, man bekommt das nächste Schrottbike.

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Ok, es muss nicht diese Marke sein.

Kennst du bessere Hersteller von E-MTB's, welche nicht teuer sind?

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Andere Antwort,...

Günstig muss nicht immer zwangsläufig auch Schlecht sein. Es kommt halt darauf an was es für ein Fahrrad ist. Manchmal hat man ja Glück und es werden Markenprodukte aus welchem Grund auch immer günstig angeboten.

Ansonsten gilt halt immer das bei günstigen Fahrrädern an irgendwas gespart wurde. Sei es nun an der Auswahl der verwendeten Materialien, der einzelnen Komponenten und auch das Herstellungsland ist dabei nicht unerheblich. Anders geht es ja auch gar nicht.

Ich kenne jetzt das obige E-Bike nicht aber an deiner Stelle würde ich mir einfach mal genau anschauen welche Komponenten an diesem E-Bike verbaut sind. Also z.B. von welcher Marke die - wahrscheinlich mechanischen - Scheibenbremsen, Kurbelgarnitur, Umwerfer, Schaltwerk, Kette und der E-Motor samt Akku sind. Gerade bei letzterem ist es Wichtig ob man dafür Ersatzteile und oder einen Ersatzakku bekommt der nicht preislich allzu hoch ist.

Hoffe ich konnte etwas weiterhelfen.

Lasse lieber die Finger, von einem so günstigen Pedelec.

Ein Billig Mountainbike ist ein dummer Fehler, den viele machen und meistens nur einmal.

Bei eBikes wirken starke Kräfte die Verschleißteile nicht ewig durchhalten. Wenn das Bike nur in der Garage steht als Statussymbol ist es ok aber für regelmäßiges Fahren sollte man ein anderes wählen.

Probleme sind

  • Ritzel im Motor (Zahnrad)
  • Akkukontakte
  • Akku selber
  • Andere

Bei Billigbikes ist es schwer an Ersatzteile zu kommen.

Nahezu alle Werkstätten lehnen es ab solche EBikes zu reparieren.

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Mountainbikes sind nur für spezielle Strecken zugelassen. Im Straßenverkehr sind MBikes nur zulässig mit zusätzlicher recht teuerer Zusatzausstattung wie Beleuchtung, Klingel, Seitenbeleuchtung, Schutzbleche uva. Bei Kontrollen die es viel zu wenige gibt wirst du Strafe zahlen müssen, selbst wenn du tagsüber unterwegs bist.

Tourenbikes statt Mountainbikes ist in der Regel die bessere Wahl.

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Händler des Vertrauens

Eigentlich sollte man eBikes NIE über das Internet kaufen - auch und erst recht keine teuren Bikes.

Viele Händler lehnen auch ab Räder von gleichen Marken zu reparieren die nicht bei Ihnen gekauft wurden. Fahrradreparatur Werkstätten sind überlastet und wollen auch gezielt gegen den Internetvertrieb vorgehen.

Besser bem Händler um die Ecke kaufen.

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Qualität hat seinen Preis

Das gilt nur zum Teil, denn die teuren eBikes sind wirklich alle überteuert. Wäre die Nachrfrage weg, würden die PReise auf die Hälfte fallen. Aber derzeit kann man alles zu jedem Preis verkaufen.

Dennoch haben viele Billigbikes erhebliche Qualitätsmängel. Insbesondere die Rhamenbelastung.

Ganz schlimm sind insbesondere Bikes aus dem asiatischen Raum. Das heißt nicht dass diese keine richtigen Bikes bauen können (die meisten Qualitätsbikes stammen heute auch aus Asien) sondern weil es dort keine Qualitätsprüfungen wie die CE Norm TÜV und co gibt.

Im Extemfall sollen die Akkus sogar explodieren können. was aber doch vergleichsweise selten vorkommt.

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Wenn das Geld knapp ist, dann sind eBikes eh eine schlechte Wahl.

Es gibt nur wenige eBikes auf unseren Straßen die Älter als 5 JAhre sind. Dies liegt insbesondere am Akku. Kalkuliere von Anfang an, dass du alle 5 Jahre ein Neues brauchst.

Reparaturkosten von 150€ im Jahr, wenn man es nicht selber machen kann ist bei häufigem Gebrauch eher normal.

3000€ Anschaffungspreis / 5 Jahre + 120€ pro Jahr + Versicherung = rund 70 €

Kalkuliere mit 70€ pro Monat was dich das eBike kostet.

Oh, das ist aber richtig teuer.

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@Himbeere2007

ja - oder nein für mich nicht, da ich aus Prinzip kein Auto fahre ist es billiger

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@Himbeere2007

Ich selbst bin Vielfahrer (MTB / Rennrad) ohne E-Unterstützung.

Meine Frau hat ein Pedelec ("E-Bike" im falschen Sprachgebrauch). Wir haben / brauchen keine Versicherung für das Pedelec und haben bisher auch keine anderen Kosten.

- - - -

E-Bikes (auch S-Pedelecs genannt) fahren bis 45 km/h und benötigen eine Zulassung in Form von einem Versicherungskennzeichen, einer Haftpflichtversicherung. E-Bikes fahren auf Knopfdruck auch ohne Pedalunterstützung.

Diese Versicherung-Zusatzkosten treffen auf das Zündapp Z801 nicht zu.

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@Hayns

Wieviel km fährt deine Frau. In der Garage hält ein eBike lange.

ICh fahre 3000km / JAhr

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@WAYKOW

Die Frage muss heißen, wie viele Kilometer fährt die Fragestellerin. Nach ihrer eigenen Aussage macht sie moderate Touren auf normalen Wald- und Feldwegen. Das halten preiswerte Räder lange aus.

Auch mit der Unterstützung Deines E-Bikes (?) oder Pedelec sind 3000 km prima 👍, ich hatte ohne Akkuunterstützung zwischen 3000 und 8000 km im Jahr gemacht.

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@Hayns

upps;) ich dachte ich wäre Vielfahrer *grins*

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@WAYKOW

Natürlich bist Du das 👍🚴‍♀️

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@Hayns

Vor allem weil ich schon drei Herzinfarkte hatte. Früher bin ich die 3000km auch ohne Unterstützung gefahren.

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@WAYKOW

Da steckt man natürlich nicht drin! Umso mehr 👍 ich kann es ein wenig nachvollziehen.

Mich hatte in den 90er Jahren ein Auto von hinten "aufgegabelt". Rennrad Schrott, ich Schrott, heißt, nur Gehirnerschütterung dank Helm, denn der war gebrochen. Sprunggelenk gebrochen, tiefste Schürfwunden am Arsch, 15 m Flug durch die Luft und anschließende Rutschpartie auf dem Asphalt (Frontscheibe vom KFZ war zerborsten) und zwei Rückenwirbel angebrochen...

Das war im Mai. Nach REHA war ich im selben Jahr im Juli wieder auf dem Rad, im August eine Tour von 109 km gemacht 🚴‍♀️ Unkraut vergeht nicht 😉 Im folgenden Jahr wieder einen Marathon von 239 km.

Jetzt fahre ich nur noch mit Rennrad und MTB spazieren, Touren von 100 km, mitunter bergig, sind auch dabei.

Allzeit gute Fahrt.

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@Hayns

Ich trage nie Helm. Allerdings kann mir das von Dir auch kaum passieren, da ich nur auf Radwegen fahre. Mit Rennrad allerdings sind Radwege mitunter zu holprig. Früher mit meinem Schmalspur Semiprofi Bike bin ich auch nur Straße gefahren.

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@WAYKOW

Bitte auch auf Radwegen nie ohne Helm.

Zwei Radfahrer bei Tempo 20 km/h frontal = 40 km/h = mehr als nur Aua.

Ein Mitbewohner in unserem Haus ist von einem Radfahrer auf einem Radweg angefahren worden. Mein Nachbar hatte fast sein Auge verloren - ein starker Schaden blieb. Der Radfahrer ohne Helm ist sehr übel gestürzt und hatte schwere Kopfverletzungen.

Und hohe Geschwindigkeit nicht überschätzen bzw. für schwere Verletzungen verantwortlich machen, auch im Stand reicht der Aufprall mit dem Kopf auf den Asphalt - um den Kopf zu brechen.

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@Hayns

In 55 Jahren nie was passiert.

Aber vor allem fahre ich bei jedem Wetter im Sommer schwitzt man unter dem Helm Wenn Es regnet ist es schwer mit Regenschutz usw.

Ich bin unbelehrbar aber du hast natürlich recht.

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@WAYKOW

Du hast recht....... mit Deinem letzten Satz 😉

Ich fahre bei jedem Wetter, Sommer Rennrad, Winter MTB, ungern bei Regen, wegen der Sicht als Brillenträger (Kontaktlinsen machen meine Augen nicht mit).

Im Sommer schützt der Helm vor sengender Sonne! Ich habe schon dehydrierte erlebt, weil sie meinten unterm Helm schwitz man - ja, aber auch ohne.

Ohne Helm dehydriert man schneller, ohne Trikot noch schneller. Wie oft sieht man, dass mit nacktem Oberkörper gefahren wird - absolute Xxxxx 🙊

Der Schweiß schützt vor Dehydrieren, ohne Trikot wird die Haut ständig trocken - sehr fatal.

Es ist so einfach, diese Dinge den Profis abzuschauen.

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@Hayns

Ich liebe es bei 40 Grad zu fahren mit Handtuch um den HAls dass an denEnden nass ist. Damit die Stirn benetzen wirkt es wie Klimaanlage.

Auf feuchtes Base Cup ist gut bei heißem Wetter.

Bei Regen Basecup damit es weniger ins Gesicht spritzt und man was durch dieAugen sehen kann. Ohne Brille ist es mindestens so schlimm, weil dann ständig die Wimpern die Augen zudrücken.

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@WAYKOW

Wie Du schon sagst, unbelehrbar 😎

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@Hayns

Ich trage als einen Fahrradhelm, habe ihn aber zum Glück noch nie benötigt.

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@Hayns

Ich kann gar nicht genau sagen, wie viele Kilometer ich im Jahr fahre, oder mit dem Pedelec fahren würde. So ambitioniert bin ich nicht, höchst wahrscheinlich also nicht so viele km wie ihr. Aber darum geht es mir auch gar nicht, es geht mir auch nicht um Geschwindigkeit, sondern eigentlich nur um steile Anstiege leichter bewältigen zu können. Klar, das man mit einem Rennrad, auf der Straße, viel scheller unterwegs ist und somit auch mehr Kilometer fährt. Da kann ich selbst mit E-Unterstützung, auf Waldwegen, bestimmt nicht mithalten. Nur es bei uns gibt es nur sehr wenige brauchbare Radwege und ich habe auf der Straße immer ein mulmiges Gefühl, wenn mich ein Auto, oder Lkw, so dicht überholt, deshalb fahre ich lieber abseits der stark befahren Straßen. Bei uns ist halt auch immer viel los auf den Straßen, da mache ich meine Freizeitfahrten lieber im Wald, finde ich viel entspannter, als dieses ständige brumm, brumm, brumm,...

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@Himbeere2007

da stimme ich Dir zu

Aber dann bitte Tourenbikes und auf keinem Fall Mountainbikes. MBikes sind nur für das Gelände zugelassen. Diese musst du im Auto bis zur Strekce transportieren und kannst nur auf zugelassenen MBike Routen fahren.

Das Tourenbike bis 25km/h ist der Allrounder der überall fahren darf.

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@Himbeere2007

Sorry, wenn WAYKOW und ich mit unserer "Nähkästchen-Plauderei" hier Off-Topic wurden.

Das sollte keinerlei Anspielung auf Dein Vorhaben sein. Mach Du Dein Ding so wie es Dir Spaß macht.

Allerdings muss ich nun nachhaken, was sind "steile Anstiege" bei Dir in der Gegend? Denn das von Dir anvisierte Rad ist sicher für Waldwege & Co gut genug, der Motor mit 35 Nm ist nicht die beste Unterstützung.

Wenn Du da mehrerer Anstiege mit 6 - 10 % Steigung hast und die auch noch 500 - 1000 m lang sind, da bleibt der Spaß ggf., im wahrsten Sinne, auf der Strecke liegen.

100 - 200 m Hügel unter 3 % werden kein Problem sein.

Schreib mir mal per PM in welcher Region Du fährst, dann schau ich mal auf die Karte.

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@Hayns

Ein wichtiger Punkt den Hayns anspricht:

35NM ist nett aber gegen moderne eBike mit 85NM woe z.B. beim neuen Bosch siehst du blass aus.

Ich mit meiner Herzerkrankung (ich fahre Fahrrad nur noch halbherzig;) ) komme mit den 85NM Berge hoch die ich zu Fuß nicht erklimmen könnte.

Das Problem dabei is, dass man ein eBike aufgrund seines Gewichtes nur bedingt schieben kann (zumindest ich) Wenn mir mal die Puste ausgeht an einem Berg, dann steige ich ab - schiebe aber nicht - sondern mache nur eine Pause. Das ist für mich leichter als zu schieben.

Zu erwähnen ist noch, dass fast jedes Pedelec auch eine sogenannte Schiebehilfe hat. Diese Schiebehilfe funktioniert ohne zu treten ist aber begrenzt auf ca. 6km/h mittels dieser wird - falls du es machen willst - das schieben des Rades unterstützt.

Wie Hayns erwähnt hat, wird Dir bei steilen oder langen Anstiegen das schieben mit nur 35NM nicht ganz erspart bleiben.

Ds PEdelec macht dennoch noch Sinn aber man ärgert sich dann schon wenn andere an einem vobeidüsen.

mehr als 50 NM würde ich zumindest erwarten bei einem Pedelec.

NM gibt es derzeit meines Wissens bis zu 130NM wobei es nur wenige HErsteller dann auch tatsächlich auf die Straße bringen. 85NM vom Bosch sind somit als herausragend zu bezeichnen und nicht zuletzt deswegen ist Bosch Marktführer in Deutschland. International ist es glaube ich Yamaha wenn ich es richtig weiß.

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@Hayns

Ich mache eher so 20 - 30 km Touren am späten Nachmittag. Wenn ich von mir zu Hause, in den Wald fahre (Dafür brauche ich kein Auto, ca. 3 km über Feldwege und ich bin im Wald.), dann geht es nur Bergauf. Ich kann mich entscheiden einen langen Weg mit geringer Steigung, oder Wege mit größerer Steigung zu fahren. Da ist alles dabei, von wie gesagt, ständige leichte Steigung, bis zu Megasteil (Was aber nichi so meins ist: Das Vorderrad hebt ab und der Hinterreifen dreht gleichzeitig durch.). Aber selbst wenn ich den Weg mit geringer Steigung wähle, geht es die nächsten 10 km nur bergauf. Belohnt werde ich natürlich mit einem tollen, entspannten Nachhauseweg, wo ich es einfach rollen lassen kann und nur wenig in die Pedale treten muss. Ich finde so eine kleine Waldrundfahrt sehr schön und entspannend, unter der Woche ist auf diesen Wegen auch fast nichts los. Nur das lange Bergauffahren nervt mich manchmal schon sehr. Deshalb bin ich auf die Idee gekommen, wenn ich für die lange Bergauffahrt etwas E-Unterstützung hätte, würde es mir mehr Spaß machen und ich würde vielleicht noch öffter fahren.

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@WAYKOW

Interressant, ich habe wenig Ahnung, was E-Motoren angegt. Danke für den Tipp!

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@Himbeere2007

Das hört sich doch schön an, 20 - 30 km Touren sind super, und dann noch mit Steigungen 👍

Mit meinem MTB (ohne Unterstützung) mache ich das ähnlich. Das ist auch für Pedelecs schon eine kleine Herausforderung.

Etwas Unterstützung bekommst du ja mit dem hier vorgestellten Rad. So wie Du Dich beschreibst, benötigst Du vielleicht auch nicht mehr Unterstützung als die 35 Nm - einige Pedelecs haben nur 30 oder auch nur 25 Nm.

Ein bisschen Sport schadet nicht - Riskiere es, das Gewicht des Rades ist sehr angemessen für den Preis.

Wenn das Vorderrad droht hochzukommen, musst Du Dich nach vorne über den Lenker verlagern - dabei möglichst auch noch sitzen bleiben, sonst verliert das Hinterrad an Traktion / Grip.

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Zitat Himbeere2007:
Aber wie gesagt, ich bin jetzt keine Ultracrossfahrerin, ich will damit nur auf normalen Wald- und Feldwegen unterwegs sein und eine Elekrounterstützung fände ich bei starken Steigungen schon praktisch.

Für das, was Du machen willst, ist das Teil völlig OK.

Zitat:

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August 8, 2021 Bike2b Reviews
Zündapp Z801, ein empfehlenswertes E-Bike, welches fast keine Wünsche offen lässt!

Wenn der Geldbeutel nicht mehr hergibt, dann mach das. Selbst das Gewicht ist in E-Bike-Bereich sehr ordentlich - viele teurere Räder wiegen mehr.

Happy Cycling.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Radsport
Lasse lieber die Finger, von einem so günstigen Pedelec.

Wenn da was mit der Technik ist zb mit dem Motor bist du am arsch, Zündapp selber gibt KEINEN Support für irgendwas. Wir Fachhändler wollen diese Räder teilweise nicht reparieren bzw können auch keinen support bieten. Quasi wenn elektonikerror = werf weg.

Woher ich das weiß:Beruf – Seit 2016 im Fahrradbereich Tätig

Kannst Du ein anderes günstiges Pedelec empfehlen? Es muss nicht Zündapp sein.

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@Himbeere2007

LT CX von Bulls, Die Ancura Reihe von Pegasus. Das sind so preisgünstige die aber trotzdem was taugen. Fangen ab so ca 2200€ an.

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