Guckt der liebe Gott zu, wenn es ihn denn gibt, bei Erdbeben, Tsunamis, Atombonbenangriffe (Hiriohima, Nagasaki), Kriegen, Hungerkatastrohen ect.?

... komplette Frage anzeigen

23 Antworten

Vielleicht hat er (wenn es ihn denn gibt), seine Tätigkeiten auch schon vor langer Zeit eingestellt oder mischt sich schlicht und einfach nicht mehr in die Geschehnisse im Weltall oder auch auf der Erde ein (Deismus).

Diese Vorstellung erscheint mir zumindest eher wahrscheinlich als das ganze Gerede um freien Willen, oder Test des Menschen in Hinsicht auf ein etwaiges Jenseits.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
13.08.2016, 14:42

Wenn, dann Überwachung von Anfang an eingestellt, ja. Also das Universum erschaffen und das wars....aber dann bräuchten wir auch keine diesbezüglichen Religionen

1
Kommentar von suziesext08
13.08.2016, 20:50

hi SibTiger - er kümmert sich wohl schon, der Gott, aber er kann ja nicht überall gleichzeitig sein, aber 'God's away on business', kiek ma den Tom Waits, der weiss mehr als unsereins:

https://www.youtube.com/watch?v=-TCmfGFAuSs

2

Hallo Wahchintonka,

vielen ergeht es ähnlich wie Dir. Sie sehen in Gott einen gleichgültigen, teilnahmslosen Beobachter des Geschehens hier auf Erden. Andere wiederum haben sich völlig von ihm abgewendet und glauben nicht mehr an ihn.

Zunächst scheint das Problem gar nicht lösbar zu sein. Wie kann ein mächtiger und liebevoller Gott mitansehen, dass wir so viel leiden müssen? Warum hat er nicht schon längst eingegriffen? Und wird er je etwas daran ändern? Die Antworten auf diese Fragen kann man nicht allein durch Überlegung finden. Das brauchen wir auch gar nicht, da die Bibel diese Fragen zufriedenstellend beantwortet. Bevor ich zum eigentlichen Kern der Frage komme, möchte ich erst einmal einige grundsätzliche Überlegungen anstellen.

Hat Gott nicht mehr als deutlich sein Interesse an unserem Wohl bewiesen? Denke nur einmal darüber nach, wie wir gemacht sind. Wir sind mit einer Vielzahl von Sinnen ausgestattet, die sehr zu unserer Freude beitragen. Als Beispiel möchte ich das farbliche Sehen erwähnen. Es ist nicht notwendig, um überleben zu können, doch ermöglicht es uns z. B. das ganze Farbspektrum eines Sonnenuntergangs oder die bunten Farben eines schönen Blumenstraußes wahrzunehmen. Oder man denke an unsere Sinneszellen, durch die wir alle die vielen köstlichen Speisen riechen und schmecken können. Dass unser Schöpfer dies so eingerichtet hat, zeugt davon, wie viel ihm an unserem Glück liegt.

Außerdem hat Gott die Erde so ausgestattet, dass sie uns alles bietet, was nötig ist, um ein angenehmes Leben zu führen. Dass es heute zig Millionen hungernde Menschen gibt ist daher nicht seine Schuld. Auch würde das meiste Leid vermieden, wenn sich die Menschen an Gottes Gesetze hielten, die nur zu unserem Besten sind. Unter Menschen, die Gott wirklich gehorchen, gibt es nämlich weder Kriege, Kriminalität, Gewalttat oder Ungerechtigkeit. Das meiste Leid ist demnach auf das selbstsüchtige Handeln des Menschen zurückzuführen.

Auch in der Bibel ist an vielen Stellen zu lesen, dass Gott Interesse an uns Menschen hat, insbesondere jedoch an Benachteiligten und Niedergedrückten. So heißt es in Psalm 22:4, 5: "Auf dich vertrauten unsere Väter; sie vertrauten, und du sorgtest ständig für ihr Entrinnen. Zu dir schrien sie, und sie kamen sicher davon; auf dich vertrauten sie, und sie sind nicht zuschanden geworden." Und in Psalm 9:10 steht: "Und die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen, Denn du wirst bestimmt die nicht verlassen, die dich suchen, o Jehova."

Dennoch bleibt die Frage offen, warum Gott seine Macht nicht dazu einsetzt, dem schlechten Treiben der Menschen Einhalt zu gebieten? Muss er nicht aufgrund des zuvor Gesagten gute Gründe dafür haben, dass er bisher noch nicht eingegriffen hat? Und welche Gründe könnten so schwer wiegen, dass er sich so lange Zurückhaltung auferlegt hat? Es ist nicht nötig, sich über diese Fragen in Spekulationen zu ergehen. Durch die Bibel lässt uns Gott wissen, warum er das Böse bis heute zugelassen hat.

Zunächst wäre es wichtig, in die Zeit zurückzugehen, in der das Böse seinen Anfang genommen hat. Im ersten Buch der Bibel, im Bericht der Genesis, wird genau der Moment beschrieben, in dem die Grundlage für alle weiteren schlechten Entwicklungen gelegt wurde. Es handelt sich um die Begebenheit, bei der ein böses Geistwesen, Satan der Teufel, die beiden ersten Menschen dazu brachte, sich gegen Gott aufzulehnen. Die Auflehnung bestand darin, sich gegen ein einfach einzuhaltendes Gebot Gottes zu stellen. Es ging nur darum, von einem bestimmten Baum im Garten Eden nicht zu essen. Satan brachte durch diese List Eva dazu, dennoch von der verbotenen Frucht zu essen. Später gab sie auch ihrem Mann davon, der sie ebenfalls aß. Hierbei ging es jedoch nicht lediglich um menschliche Neugier. Vielmehr stellte Satan die Angelegenheit so dar, dass der Mensch durch das Essen der Frucht im Bestimmen von Gut und Böse, oder Recht und Unrecht, Gott gleich sein würde. So bestand der eigentliche Reiz für die beiden ersten Menschen darin, ein Leben der Unabhängigkeit von Gott zu führen. Satan machte die Menschen also glauben, sie wären ohne Gott besser dran.Gott ließ die Menschen gewähren, kündigte ihnen jedoch an, dass ihr unabhängiges Handeln auch Folgen mit sich bringen würde: Sie büßten zunächst ihre Vollkommenheit ein und infolge dessen sollten sie schließlich sterben.

Was hat aber dieses lange zurückliegende Ereignis mit uns heute zu tun? Nun, wir haben als Nachkommen des ersten Menschenpaares die Unvollkommenheit geerbt und mit der Unvollkommenheit auch Sünde, Krankheit und den Tod. Deswegen heißt es in der Bibel: "Darum, so wie durch e  i  n  e  n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten — " (Römer 5:12)

Die Frage, die an dieser Stelle entsteht, ist die, warum nicht Gott schon längst eingegriffen hat, um dieser leidvollen Entwicklung ein Ende zu machen? Durch die Zulassung all des Bösen während der vielen Jahrhunderte hindurch ist inzwischen deutlich geworden, wohin von Gott unabhängiges Handeln letztendlich führt. Auch ist die bereits im Garten Eden aufgeworfene Streitfrage, ob der Mensch besser ohne Gott dran wäre, heute viel leichter zu beantworten. Dadurch, dass Gott nicht in das Weltgeschehen eingegriffen hat, trat eine wichtige Tatsache zutage. Die Bibel beschriebt diese Tatsache so: "Herr, ich habe erkannt: Das Leben eines Menschen liegt nicht in seiner Hand. Niemand kann seine Schritte nach eigenem Plan lenken." (Jeremia 10:23 Hoffnung für alle). Gemäß diesen Worten ist der Mensch also nicht dazu in der Lage, seine eigenen Geschicke und noch viel weniger die ganzer Völker zu lenken! Dies erkennen jedoch die meisten Menschen bis heute nicht an. Wenn es um tägliche Entscheidungen geht, fragen sie nicht nach Gott. Auch in moralischer Hinsicht fühlen sich viele nicht mehr an göttliche Gesetze gebunden.

Dennoch wird dadurch, dass Gott den Menschen freien Lauf ließ, ein Präzedenzfall geschaffen, durch den inzwischen eines deutlich geworden ist: Menschliches Handeln, unabhängig von Gott und unter dem unsichtbaren Einfluss des Gegners Gottes, Satans des Teufels, bringt nur Chaos und Leid mit sich. Die Bibel lässt aber auch erkennen, dass Gott in naher Zukunft diesen Präzedenzfall für beendet erklären wird. Dann wird er korrigierend in die Geschicke der Menschen eingreifen. Er wird dafür sorgen, dass es niemanden mehr geben wird, der einen üblen Einfluss auf andere ausübt. Die Bibel sagt: "Wer Böses tut, den wird Gott ausrotten. Wer jedoch dem Herrn vertraut, der wird das Land besitzen. Es dauert nicht mehr lange, dann ist es mit den Bösen aus und vorbei! Wo sind sie geblieben? Nicht die Spur wirst du noch von ihnen finden! (Psalm 37:9,10 Hoffnung für alle)

Durch die vorübergehende Zulassung des Bösen wird also letztendlich viel Gutes bewirkt worden sein: Die Streitfrage zwischen Gott und den Menschen wird ein für allemal geklärt sein und es wird somit nie wieder nötig sein, dass Gott Böses, wenn auch nur für kurze Zeit, duldet. Leid und Schmerz werden für immer aufhören und es geht eine der schönsten Prophezeiungen der Bibel in Erfüllung, die da lautet: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen."

LG Philipp

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
14.08.2016, 15:02

deine antwort in ehren. ich habe dazu ganz andere vorstellungen

0

Wenn es Gott geben sollte (wovon ich nicht ausgehe) dann lautet die Antwort ganz klar - JA.

Wieso ? Weil Gott Allmächtigkeit zu gesprochen wird. Das bedeutet, das er auch immer alles und jeden sehen kann.

Einem wird nicht umsonst immer erzählt: Gott alles sieht alles

(Um Kinder von "Sünden" abzuhalten)

Das er aber nichts dagegen unternimmt, ist ein anderes Thema. Vermutlich sind die tausenden Opfer jener Geschehnisse dabei zu beobachten wie sie drauf gehen, einfach zu gutes Entertainment für ihn.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Zunächst einmal muss man das, was man als persönliche Katastrophe ansieht, in den richtigen Rahmen stellen. Egal, was hier auf der Erde geschieht, in kosmischen Maßstäben ist das absolut unbedeutend.

Auch das, was einem Menschen hier auf der Erde geschieht, ist angesichts der Ewigkeit, in die das irdische, vorübergehende Leben gebettet ist, zwar im Moment zentral wichtig, aber im Maßstab der Ewigkeit gesehen, nichts Bedeutendes.

Soll das Kleinstkind nicht mehr der lieben Mutter vertrauen, weil sie es zu einem bösen Weißkittel gebracht hat, der ihm sehr wehe getan hat?

Ist die Mutter auch Schuld, wenn das Kind heimlich seinen Finger in die Kerze hält, obwohl die Mutter ihm gesagt hat, es täte sehr weh? Müsste die Mutter das Kind nicht vor allen Folgen schützen - notfalls mit Gewalt - die es in seiner Unbedachtheit herausfordert?

So ein Kind würde niemals selbständig werden, da es sich ja immer darauf verlassen kann, dass die Mutter eingreift, wenn es etwas Dummes macht (z.B. die Umwelt vergiften, den Klimawandel mitverursachen, usw.). Zur Emanzipation gehört es, die Folgen selbst auf sich zu nehmen, wenn man trotz warnender Informationen das Risiko eingeht.

Ein Beispiel: Im Raum Neapel wohnen ca. 4 Millionen Menschen. Alle wissen, dass der Vesuv eines Tages wieder ausbrechen wird und dass das jeden Tag geschehen kann. Trotzdem haben sich die Menschen dort angesiedelt und verdrängen das Risiko. Kommt dann die Katastrophe, ist der böse "liebe Gott" Schuld, weil er nicht alle rechtzeitig zwangsevakuiert hat. Oder weil er Vulkane zulässt und Feuer ... und überhaupt das ganze Weltall nicht so eingerichtet hat, dass auch dem dümmsten und trotzigstem Menschen nichts passieren kann.  

Oder ist das für homo sapiens sapiens nicht zu kindisch?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo, 

ich bin überzeugt, dass er nicht nur zuguckt, sondern vielmehr immer Helfer losschickt.

Aber der Kern Deiner Frage ist wohl eher, warum er das zuläßt, und nicht gleich vorher unterbindet. Ich befürchte die Antwort wird Dir nicht gefallen, obwohl sie schlüssig und einfach ist:

Gott liebt alle Menschen und wünscht sich eine Beziehung auf der Basis von Liebe. Gott selber ist Liebe.  Aber: Liebe basiert auf freiwilligkeit und Freiheit. 

Deshalb hat Gott uns alle Freiheit geschenkt. Gott hat uns auch diesen Planeten zur Verwaltung übergeben. Liegt es nicht an uns Menschen, das so viel Leid auf der Erde ist?

Wer baut den Atombomben oder ist die Ursache für Hunger auf der Welt? Ist es nicht ziemlich billig Gott alles in die Schuhe zu schieben?

Wenn es uns Menschen gut geht, soll Gott sich gefälligst raushalten, geht es uns schlecht schreien wir nach ihm. Für mich eine etwas merkwürdige Beziehung. Eher die von pupertären Kindern vielleicht.

Aber ich kann Dir auch sagen, Gott wird nicht ewig zuschauen, sondern eingreifen. Wir sollten uns -jeder für sich- dafür bereit machen.

Gruß

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
17.08.2016, 09:33

Hast du dir diese Vorstellung alleine zusammengebastelt? Sie gleicht der Vorstellung eines Vorschulkindes. Was hat denn dein Gott die ganze Zeit gemacht, als er die Welt noch nicht erschaffen hatte? Däumchen gedreht vielleicht?

0

Der Christengott ist omnipräsent, ist also überall zugleich. Er sieht also alles, sieht dir sogar beim Kacken zu. Natürlich sieht er auch die Erdbebenopfer, wie sie zum Beispiel von den Trümmern langsam und qualvoll zerquetscht werden. 
Er entscheidet aber nichts für sie zu tun.
Er sieht auch allerlei Gewalttaten. Er sieht zu, wenn Menschen ermordet, abgeschlachtet, gefoltert, vergewaltigt oder unterdrückt werden und entscheidet sich dagegen einzugreifen. Ob man den noch guten Gewissens den lieben Gott nennen kann, wage ich zu bezweifeln. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von nowka20
13.08.2016, 22:52

er weiß sogar, wenn du unsinn schreibst

0

Ich bin kein experte um es nochmal klarzustellen
Ich stell es mir nur so vor, dass er alles sieht aber da wir mensvhen unseren eigenen willen bekommen haben mischt er sich nicht ein sondern lässt uns machen
Wär ja blöd wenn deine eltern alles was du machst mitbefolgen und sobald irgendwas so ist wie es nicht sein sollte mischen sie sich ein oder?
Ich schätze er beobachtet nur nicht weil wir ein experiment sind sondern weil er uns selbstständigkeit angewöhnen möchte und verantwortung und so weiter damit wir für sowas eigene l9sungen finden

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Der liebe Gott ist weder ein anatomisches, organisches, körperliches, menschliches Wesen, sondern

ein energetisches Geistwesen...

Gott 'guckt' also nicht zu, sondern ist energetisch omnipräsent. Aus Gott entstammt alles, in Gott ist alles und in allem und alles wirkt Gott mit seiner Energie...

Wir können diese Energie nutzen, oder auch nicht. Das liegt in unserem Freien Willen...

Erdbeben: Manche sind Wirkungen aus der Ursache des Planetenlebens (tektonische Verschiebungen), manche von menschlicher Ursache.

Tsunamis: Siehe Erdbeben

Atombombenangriffe, Kriege, Hungerkatastrophen: Sind rein menschliche Ursachen, die nicht hätten sein müssen, wenn die Menschheit stets human und gottkonform sich verhalten hätte...

Aufgrund des Freien Willens, welchen wir als Seelen von Gott erhalten hatten, haben wir auch die Konsequenz übernommen, für all unsere Taten, Untaten ud Nichttaten geradestehen und diese selbst ausbaden und auflösen zu müssen...

Die Energien Gottes sind jedoch stets präsent, um darauf zugreifen zu können bzw. in diese sich zu begeben...

Sehr viele Menschen geben sich lieber den negativen Energien Satans hin, welche ebenso auf uns Menschen und auf unseren Planeten einwirken (wollen)...

Allein nur die Verhöhung jener Menschen, welche auf diese unterschiedlichen Energien hinweisen und aufmerksam machen wollen, ist bereits das Sichaufhalten in der negativen Energie...

Doch jeder ist letztendlich für sich selbst verantwortlich...

Gruß Fantho

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
15.08.2016, 21:15

Unzählige können für sich gar nicht selbst verantwortlich sein: Schwerkranke, Geistig Behinderte, Kleinkinder, Säuglinge, Ungeborene ect. Und dann die vielen Tiere, die bei den betreffenden Katastrophen verenden. Komischer Gott, dein energetischer

0

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleichtverdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sieMenschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug).Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ober nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Zur Frage, warum Gott Leid zulässt, finde ich auch die Argumentation des folgenden Artikelns sehr interessant: http://www.jesus.ch/lebenshilfe/krankheitsbilder/103989-warum_laesst_gott_das_leid_zu.html

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von yvonnemitjesus
20.08.2016, 20:55

Chrisbyrd

du hast es auf den Punkt gebracht.

Gott hat uns allen eine freie Entscheidung gelassen, ob wir das Geschenk der Erlösung durch Jesus annehmen möchten undgerecht werden, oder ob wir weiterhin Gott, den Herrn von uns wegstossen. 

Was die Naturkastastrophen, Hungersnöte usw. angeht, möchte ich anraten, sich die Bibel, das letzte Kapitel - die Offenbarung - einmal durchzulesen. Da steht drin, was noch alles auf uns zukommt, und das diese "Vorwehen" sein müssen, um das Ende vorzubereiten.

Irgendwann - keiner weiss wann das sein wird - wird Jesus für JEDEN Menschen sichtbar in der Luft erscheinen und die gerechten Toten auferwecken und die lebenden Gerechten zu sich holen. 

Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden viele Menschen sagen:

 oh hätte ich doch geglaubt!   Dann ist es zu spät. Also sollte sich jeder Mensch so schnell wie möglich Gedanken machen, die Bibel lesen und die Wahrheit darin suchen. 

Denn Gott IST Wahrheit.

liebe Grüsse

0

Wenn er/sie Augen hat, guckt der liebe Gott natürlich zu - aber wer weiß das schon. Er/Sie hat übrigens auch bei allen Eiszeiten, Vulkanausbrüchen und dem Aussterben der Neandertaler zugeschaut, wenn er oder sie als Allmächtige/r nicht sogar selbst verursacht. Das ganze Szenario führt zu dem Schluß, daß es ihm um das Ganze geht und weiß Gott (lächel) nicht um jeden einzelnen Menschen, was immer das auch sein mag.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

solche katastrophen haben die widerwärtigen gedanken und gefühle der menschen geschaffen, nicht der "liebe gott"

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
13.08.2016, 22:55

habe heute nacht den üblen Gedanken, dass demnächst ein Erdbeben hoffentlich kommt. Kommt es deswegen?

0

Der Mensch hat einen freien Willen, ich denke Gott (sofern es ihn gibt) wird schockiert zuschauen müssen, was mit der Welt passiert und was Menschen sich gegenseitig antun.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
13.08.2016, 13:34

schwacher gott

0

Erklärt er hier ;-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Als ob er sich um 7,5 Milliarden Menschen und Billionen von Tieren allein auf unserem Planeten gleichzeitig kümmern kann.
Dazu kommen noch zig andere Planeten

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
13.08.2016, 15:18

was heisst zig? es gibt im Universum ganz grob geschätzt 700 Trillionen sonnen und eventuell noch mehr Planeten. was will Gott mit so vielen sonnen und Planeten? dann gibt's wahrscheinlich Billiarden ausserirdische Kulturen. das beherrscht niemand. auch kein Gott. und wenn es dann noch paralleluniversen gibt, dann gute nacht marie

1
Kommentar von 1900minga
13.08.2016, 20:28

Bin ganz deiner Meinung!

0

ich sage ausdrücklich:ich möchte niemanden zu nahe treten, es gibt aus meiner Sicht keinen Gott. Es soll aber jeder das glauben, was in seinem Leben wichtig ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von comhb3mpqy
15.08.2016, 15:14

falls es Sie interessiert: ich glaube an Gott. Wenn Sie Gründe haben wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

0

Der liebe Gott ist ein ziemlich böser Gott! Allein in der Bibel kommen über 2 Millionen Menschen direkt und das 10fache indirekt durch in um!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
13.08.2016, 14:34

was wohl der papst dazu sagen wird?

0

Ja, aber aus einer anderen Perspektive.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

er macht dass ja als strafe für unsere sünden der mensch ist undankbar gott wird auch wütend so ist es

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
21.08.2016, 14:25

ist das dein Ernst? überlege doch mal: ein Gott ist wütend und lässt deswegen z.b. Millionen unschuldiger Kinder verhungern und verdursten. Und du glaubst auch noch an so einen Gott. Dein Argument beweist eher, dass es keinen Gott gibt.

0
Kommentar von Basscb
21.08.2016, 14:28

ne bin ich nicht ob du's willst oder nicht der mensch ist böser und ist daran schuldig frag die politiker diese kriminelle die den world center explodieren lassen für finanzen wer teilt dass geld aus die politiker die stars die ihr vergöttert sch*issen auf den armut und du vergisst dass satan hier lebt und dass böse wil punkt am jüngsten tag wird der gott siegen dern mensch wählt dass böse aus

0

Hallo Wahchintonka,

er guckt zu.

Er ist auch anderweitig beschäftigt.

Er lässt es geschehen.

Er greift ein.

Er verändert.

Du merkst nicht wie, wann, ob und womit er eingreift, und kannst es auch nicht beurteilen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
13.08.2016, 14:33

aber du meinst es, beurteilen zu können. bist du der Anwalt von Gott?

0

Was kann Gott dagegen tun, wenn Menschen alles kaputt machen. Solche Dinge geschehen, damit Menschen endlich beginnen umzudenken, und wieder mit der Natur und nicht gegen die Natur zu leben.

Gott macht keine Kriege usw..usw.. da ist der Mensch selbst verantwortlich! Das alles macht die Gier und Macht sonst nichts.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Wahchintonka
13.08.2016, 14:30

Erdbeben, Tsunamis usw. können keine Menschen verursachen

0

Was möchtest Du wissen?