Gruselgeschichten Schullandheim

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3 Antworten

Ich find diese Geschichten in Schullandheimen super, das haben wir früher auch immer gemacht. Ich versuche im Folgenden Mal, meine liebste Geschichte aufzuschreiben, so wie wir sie immer erzählt haben. Diese Geschichte soll "angeblich" wahr sein und bei uns in der Nähe (Saarland) passiert sein, aber das kannst du ja dann auf deinen jeweiligen Wohnort umändern.

Kennt ihr das leerstehende Haus in der XY-Straße? Da hat mal eine Familie gewohnt, denen etwas Schreckliches widerfahren ist... Eines Abends wollten die Eltern zu Freunden auf einen Geburtstag gehen und sagten zu ihrem zwölfjährigen (Alter kannst du an euer Alter anpassen ;)) Sohn: Ach, einen Babysitter brauchst du ja nicht mehr, du bist ja alt genug. Und außerdem hast du ja Jacky, der passt auf alles auf. Jacky war der vierjährige Golden Retriever der Familie und bellte zustimmend. Gesagt getan, die Eltern verließen das Haus, schlossen sorgfältig die Haustür ab und der Sohn verbrachte den Abend lesend in seinem Zimmer, bis er müde genug war um sich schlafen zu legen. Jacky lag vor seinem Bett auf dem Teppich, denn der Sohn hatte die Angewohntheit, wenn er sich fürchtete seine Hand aus dem Bett zu strecken und sie von dem treuen Tier ablecken zu lassen. Das beruhigte ihn jedesmal und gab ihm die Gewissheit nicht allein zu sein. So auch dieses Mal. Plötzlich hörte er jedoch ein leises Tropfgeräusch. Tropf.... tropf... tropf.... Er stand auf und tappte durch sein dunkles Zimmer und nachzusehen, ob der Wasserhahn im nebenan liegenden Badezimmer nicht richtig zugedreht war. Er überprüfte das Waschbecken und die Dusche.. aber nichts tropfte dort. Also ging er wieder ins Bett und streckte die Hand aus dem Bett. Gleich darauf spürte er die warme Zunge... Jacky war also noch da! Gott sei Dank! Kaum hatte er sich jedoch beruhigt hörte er erneut das Tropfen.. Tropf... tropf... tropf.... Er stand wieder auf, um in der Küche nachzusehen, aber auch dort war der Wasserhahn zugedreht. Nervös ging er wieder ins Bett und ließ sich von Jackys warmer Zunge beruhigen. Aber es half nichts. Da war es wieder, das Tropfen. Tropf.... tropf.... tropf... Entschlossen, den Ursprung des Geräusches zu finden machte der Junge sich auf in den Keller, denn auch dort gab es einen Wasserhahn. Als er jedoch den Kellerraum betrat und das Licht einschaltete, erschrak er fast zu Tode. An einem Strick hing sein treuer Hund Jacky und Blut tropfte von seinem toten Körper... tropf... tropf... tropf.... Und mit demselben Blut hatte jemand etwas an die Wand geschrieben: "Auch Mörder können Hände lecken!"

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Öhm ich kenn da eine die is ziemlich kurz und du musst es richtig betonen, dass es ne gute Wirkung erzielt. Bedeutet manchmal mit tiefer Stimme manchmal mit hoher Stimme den Satz (hier ja eig. nur der Name ;) ) beginnen. Und natürlich halb im Flüsterton aber auch verlockend wie ein Erwachsener ein Kind mit nem Lolli lockt oder so... kapierst du dann in der Geschichte wahrschienlich^^. Das Wichtigste allerdings ist, dass deine Zuhörer bis zum Schluss Augenkontakt mit dir halten. Schau sie also alle immer wieder abwechselnd an. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Alsö fangen wir mal an:

Eine Mutter kauf für ihre Tochter (Klara) eine Puppe. Diese legt sie auf den Wohnzimmertisch wo sie auch liegen bleibt. Mitten in der Nacht wacht Klara auf. Geweckt von einer Stimme......

Klara, ich laufe über den Wohnzimmertisch....

Klara, ich klettere herunter...

Klara, ich laufe zur Tür....

Klara, ich gehe zur Küche...

Klara, ich öffne die Schulbade....

Klara, ich hole ein großes scharfes Messer heraus.... (groß und scharf besonders betont ;D)

Klara, ich komme die Treppe hoch...

Klara, ich stehe vor deiner Tür....

Klara, ich mache sie auf UND BUH (laut)

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Kommentar von D4nii
24.03.2012, 17:55

Die hier is jetzt ohne Schreck - Effekt, eher der Gänsehauttyp :D

Alsü:

ROT

Ein Mann Checkte im Hotel ein. Die Check in Dame wieß ihn darauf hin dass er in zimmer 214 wohnt... erdarf NICHT in zimmer 213 schauen warum auch immer... gesagt getan die ersten 2 nächte verbringt er wohlgesotten etc.

in der Dritten nacht hielt er es kaum aus... er ging auf zimmer 213 und guckte durch das schlüsselloch... er entdeckte die architektur wie bei seinem zimmer... nur dass alles verwüstet ist... und er sah ein komplett weißes mädchen, welches sich nicht rührte und mit dem rücken zu ihm schaute... schwarze lange haare so wie es sich gehört..... er war etwas verstört und ging schlafen.... in der nächsten nacht sah er nochmal nach doch alles was er sehen konnte war komplette Rötniss (er sah NUR ROT) er dachte sich "hm naja vllt musste sie es gesehen haben und das schlüsselloch mit Klebeband bedeckt haben... am nächsten tag fragte er die rezeptionsdame nach dem zimmer 213 und sie sagte "nagut... vor 3 Jahren wurde eine frau ermordet... als man sie fand war sie komplett weiß... ausser ihre augen.... den diese waren komplett rot"...................

gänsehaut ausdauern lassen

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Gruselgeschichten, da gibt es doch eine relativ bekannte Wiki zu. "Scary Wiki"

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