Grundstückskaufvertrag anfechtbar wenn eine Partei nicht freiwillige unterschrieb

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Der Vertrag gilt. Wenn so etwas im Vertrag nicht direkt geregelt ist, kann es schwierig werden. Anfechtbar ist er nur wenn es wirkliche Unstimmigkeiten gibt. Aber wenn es vom Notar beglaubigt ist, ist dies eher ausgeschlossen. Da der Notar den Vertrag nach Unstimmigkeiten überprüfen muss. Die anderen Kinder haben bei solch einem Verkauf kein Erbanspruch mehr. Sofern das Grundstück auch nicht mehr im Erbe erwähnt wird (=Wäre zum Beispiel ein Szenario wo man Anfechten könnte. Wenn das Grundstück noch im Erbe erwähnt wird)

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Wenn der Verkäufer nicht entmündigt ist, dann ist der notariell beglaubigte Vertrag gültig.

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Kauf des Grundstück trotz Tod des Verkäufers rechtsgültig?

Hallo,

ich habe eine Frage. Wir haben vor kurzem ein Grundstück gekauft, der Kaufvertrag wurde bereits vom Verkäufer und Käufer beim Notar unterzeichnet. Bevor wir das Geld anweisen konnten ist der Verkäufer allerdings verstorben. Wir haben das Geld dennoch nach dem Tod angewiesen, um den Kaufvertrag zu erfüllen. Ist der Kauf durch den Tod des Verkäufers dennoch rechtsgültig?

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Nach Paypal-Rückerstattung durch Ebay-Verkäufer: "Rückerstattung abgeschlossen". Ware zurücksenden?

War mit einem "Luxus-Geldbeutel", den ich bei Ebay von einem Händler aus CHina erstanden hatte, nicht zufrieden. Er hatte kein Münzfach. Ich bewertete den Verkauf negativ. Der Preis betrug 14,99 Euro. Dem Verkäufer war nun wichtig, dass ich meine negative Bewertung in eine positive verändere. Er wolle mir den vollen Betrag rückerstatten.Ich kam ihm entgegen. Er bezahlte alles per Paypal zurück. Als ich meine Bewertung auf dem Formular geändert hatte, hieß es auf einmal, der Rückerstattungsprozess sei abgeschlossen. Bin ich nun verpflichtet, auf eigene Kosten den Geldbeutel nach China zurückzusenden oder heißt abgeschlossen abgeschlossen in dem Sinn, dass ich den Geldbeutel behalten darf?

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MAklerprovision berechtigt?

Hallo,

wir nöchten gerne ein Grundstück kaufen. An dem besagten Grundstück ist ein Schild mit der Telefonnummer des Maklers angebracht. Nach dem Anruf erhielt ich ein Expose. Dort ist zu lesen, dass der Makler mit dem Verkauf beauftragt wurde und am Ende , dass eine Provision, basierend auf dem protkollierten Kaufpreis fällig ist. Dies steht auch im Notarentwurf. Es wird aber nicht näher bezeichnet, wer sie zu zahlen hat. Somit war unklar, ob der Verkäufer oder der Käufer zu zahlen hat. Alle weiteren Verhandlungen habe ich mit dem Verkäufer selbst gemacht. Der Makler gab mir dazu die Nummer und meinte es wäre beser direkt mit dem Verfäufer zu sprechen. Die Grundstücksbesichtigung habe ich auch ohne den Makler gemacht. Nun ist uns klar gemacht worden, dass wir die Makergebühr in Höhe von 5% zu tragen haben. Ich frage mich wofür? Reicht allein die Herausgabe der Telefonnumer des Verkäufers?

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Wer bezahlt Grundstücksteilung? Käufer oder Verkäufer?

Liebe Community,

ich bin gerade dabei ein "halbes" Grundstücks zu erwerben. Derzeit ist es ein Grundstück für ein Doppelhaus - ich kaufe jedoch nur 1 Hälfte, die zweite wird an jemand anderen verkauft.

Meine Frage: muss ist die Kosten für die Grundstücksvermessung, welche zur Teilung benötigt wird, zu 50% übernehmen (50% der zweite Käufer)?

Ich würde meinen, der Verkäufer muss 100% aller Kosten zur Grundstücksteilung tragen --> er hat mir ja nur die Hälfte des Grundstücks zum Verkauf angeboten und ich kann "nichts dafür" dass dieses es erst noch teilen lassen muss..

Ich freue mich auf eure Antworten!

schöne Grüße,

Valentina

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Darf die Ehefrau über Grundstücksteilung / Verkauf allein entscheiden wenn ihr Mann dement ist? Die Vollmacht hat Sie (aber nicht notariell beglaubigt)?

Hallo,

wir möchten gerne ein Grundstück von einem älteren Ehepaar kaufen.

Hierzu muss das Grundstück aber erst noch geteilt werden.

Der Mann leidet an Demenz, die Ehefrau hat alle Vollmachten von Ihrem Mann bekommen über das Vermögen zu entscheiden.

Allerdings ist das nicht noteriell beglaubigt, sondern eine Regelung zwischen den Beiden...

Kann bzw. darf die Frau das Grundstück an uns verkaufen (also auch unterschreiben) oder muss hierüber ein Richter entscheiden???

Hoffe auf eure Antworten...

Danke und viele Grüße

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Immobilienkauf mit Grundstück - Übertragung Verpflichtungen bei Weiterverkauf?

Wir haben eine Immobilie mit Grundstück gekauft und dies bereits notariell beurkundet.

Jetzt meldet sich die Gemeinde und teilt mit, dass der Verkäufer in seinem Grundstückskaufvertrag Vertragsklauseln unterschrieben hat, die er bei einer Weiterveräußerung an mich weiter geben müsste. Dies sei so nicht geschehen und wir müssten einen Nachvertrag machen.

Die Vertragsklauseln sind sehr offen gefasst und interpretierbar. Sie betreffen Dinge, die meiner Ansicht nach vorrangig im Bebauungsplan der Stadt aufgeführt sein sollten (Grundstücksumfriedung, Art der Außenanlagen, Duldung von Versorgungsanlagen etc.).

Ist so etwas üblich?

Was passiert, wenn ich diese Klauseln nicht unterschreibe? Der Verkäufer hatte mich vorher nicht über solcherlei Verpflichtungen informiert. Ist der Kaufvertrag überhaupt wirksam?

Vielen Dank.

Grüße

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