Grundstückseinfriedung gepachtetes Grundstück

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1 Antwort

Du musst fest legen was nach dem Pachtvertrag mit der Mauer geschehen soll. Am besten schenkst du sie ihm oder Option auf Verlängerung des Pachtvertrages. Im schlimmsten Fall muss du sie abbauen. Beteiligen muss er sich nicht du willst ja die Mauer.

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Kommentar von althausg
30.06.2013, 18:25

Ja danke! Guter Tip!

Bleiben noch die Fragen:

  1. Können wir, da wir eine Grundstückseinfriedung auf dem gepachteten Grundstück errichten wollen, vom Nachbarn die anteilige Übernahme der Kosten der Grundstückseinfriedung, wir denken an eine ca. 0,8 m hohe Mauer aus L-Steinen (s.u.) gem. Nachbarrecht NRW verlangen?

  2. Das angrenzende Grundstück liegt ca. 0,4 - 0,5 m höher als unser. Bei Starkregen ergießt sich regelmäßig eine Flutwelle, die über das Grundstück des Nachbarn fließt, in unseren Garten und bedroht unser Haus. Er hat versiegelte Flächen und das Wasser - es sammelt sich auf einer Straße außerhalb seines Grundstücks - fließt über sein Grundstück und dann auf unser Grundstück. Als Lösung könnten wir eine Mauer aus L- Steine errichten, auf der Grenze zwischen zugepachtetem Grundstück und seinem selbst genutzten Grundstücksteil. Er hat der Errichtung dieser Mauer grds. zugestimmt, verweigert jedoch die anteilige Übernahme der Kosten. Wie ist die Rechtslage, was die Aufteilung der Kosten anbelangt?

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