Grundstücke auf dem Mond? Wie kann man den Mond verkaufen?

5 Antworten

Ich finde, dieser Humor, ist genau das, was diesem Thema fehlt. Man muss es nur mit Humor sehen und darüber Nachdenken. ich bin euch drei dankbar für eure antworten und dem Humor, der gefehlt hat. Durch euch ist dieses Thema ins Lächerliche gezogen worden, was darauf hinweist, wie dumm man eigentlich sein muss, sich ein Grundstück zu kaufen. Ich würde euch dreien den Stern für die beste antwort geben. Einen Stern, wird er wahrscheinlich auch bald in sein Sortiment aufnehmen

bei dem ein Amerikaner Grundstücke auf dem Mond verkauft.<

Hallo! Das ist nicht neu. Er ist nur auf einen Zug aufgesprungen der seit mindestens 40 Jahren durch die Gegend fährt. Eher ein Scherz- aber es gibt ein Unternehmen und Privatpersonen die fleißig Grundstücke auf dem Mond verkaufen. Natürlich eher als symbolischer Akt zu sehen. Aber immerhin wird eine ganz bestimmte Parzelle verhökert. Fragt sich nur wie man das einzäunt und welche Nachbarn man hat. Auch ich habe da eine geerbte Urkunde.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

Ist alles nur ein Gag und die Urkunde kann man zum Spaß übers Bett hängen. Wenn allerdings Preise wie auf der Erde dafür verlangt werden, ist das Betrug. Dazu müssten auf dem Grundstück Grenzpunkte gesetzt werden und der Besitz im Katasteramt eingetragen sein. Allerdings ist bisher kein Katasteramt für den Mond zuständig.

Hat die Erde einen Mond oder leben wir in einem Doppelplanetensystem?!

OK, die Frage mag erstmal seltsam erscheinen, aber tatsächlich ist es so, dass die Masse des Mondes 1/81 der Masse der Erde beträgt und man somit sagen kann, dass die Erde nicht nur den Mond anzieht, sondern die Schwerkraft des Mondes auch einen großen Einfliuss auf die Erde hat (siehe Gezeiten). Jetzt meine eigentliche Frage: Was würde dafür sprechen, den Mond als Trabanten der Erde zu klassifizieren (abgesehen davon, dass die Erde größer ist), und was würde eher nahelegen, Erde und Mond als ein Doppelplanetensystem zu betrachten?! (und ja, ich weiß, dass der Mond sich um die Erde dreht, allerdings würde es mich nicht wundern, wenn auch die Erde leichte "Schlangenlinien" flöge, weil sie vom Mond aus ihrem Orbit ein bisschen "herausgezogen" wird)

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Wer ist besitzer der planeten?

Man kann sich ja auch grundstuecke auf dem mond kaufen, aba wer verkauft die denn?

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Frage zum Prokuristen?

Und zwar habe ich eine Frage zum Handelsrecht dies lautet:

Der X erteilt am 01.01.2018 dem A eine mündliche Prokura die nicht im HR eingetragen ist.

Am 17.01 stellt X fest das der A ihm beim Einstellungsgespräch vorenthalten hat das er wegen Arglistiger Täuschung vorbestraft ist.

X widerruft die Prokura und sagt ihm das er bis zum 20.01 seine Geschäfte zu erledigen. Aus trotz zur Kündigung verkauft der A eine notariell Beurkundetes Grundstück an P am 19.01 (200Tausend unter Wert)

P fordert von X die Übereignung und Übergabe des Grundstückes
X weigert sich, unter Hinweis auf Anfechtung und die Art des Geschäftes, den Vertrag zu erfüllen.

Hat P die geltend gemachte Ansprüche gegen X ?

Ich weis das die AGL. § 433 I BGB ist jedoch weis ich nicht wie ich vorgehen soll.
Und was ich alles Prüfen muss

Ich würde sehr dankbar sein wenn mir jemand helfen kann

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Kann man tatsächlich Grundstücke des Monds kaufen?

Das erscheint mir irgendwie zu kurios Wem gehört denn der Mond? Und wäre ein solcher Kauf denn auch rechtsgültig?

https://www.mondgrundstueck-kaufen.de (Als Beispielseite)

Ich meine es ist ja weder notariell, noch sonst was.

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Fällt Erbschaftssteuer an, wenn Ehepartner stirbt und ein Einfamilienhaus verkauft werden soll, bei dem das Grundstück nur auf den Verstorbenen eingetragen ist?

Der Grundstückswert beträgt 400.000 €, das im Grundbuch nur auf den Namen des Ehemannes eingetragen ist (warum auch immer). Der Wert des darauf befindlichen älteren Einfamilienhaus beträgt 100.000 €, was dem Ehepaar zu Lebzeiten zu je 1/2 gehörte. Keine Kinder oder sonstigen Erbberechtigten. Da es sich um eine bevorzugte Wohnlage handelt, ist davon auszugehen, dass der Gesamtkaufpreis einen Erlös von ca. 750.000 € einbringen würde (bei vergleichbaren Nachbargrundstücken so geschehen). Würde in diesem Falle Erbschaftssteuerfür die Witwe anfallen? Nach meinem Kenntnisstand würde die Witwe also das halbe Grundstück erben, was dann einen Wert von 200.000 € darstellen würde. Da das Haus ohnehin zur Hälfte ihr gehört, kämen dann noch 50.000 € als Ermasse hinzu = 250.000 € Gesamterbe. Da 500.000 € für den Ehepartner frei sind, würde also keine Erbschaftssteuer anfallen. Bei einem angenommenen Verkaufserlös von 750.000 € würde, wnn meine Überlegungen richtig sind, aber ebenfalls keine Erbschaftssteuer anfallen, da der Freibetrag von 500.000 € dabei ebenfalls nicht überschritten wird. Meine Frage: habe ich richtig recherchiert oder ist mir ein Denkfehler unterlaufen?

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