Grundstück am Friedhof - "ungesund"?

6 Antworten

Neu angelegte Friedhöfe werden normalerweise so angelegt, dass eine Grundwasserverseuchung* minimiert wird. Schädliche Fremdkörper werden vor der Beisetzung meines Wissens nach entfernt (Silikon o.ä.). Ansonsten halte ich deine Angst ür unbegründet. Dein Trinkwasser kommt ja wie gesagt aus der "normalen" Wasserleitung (und die deutsche Trinkwasserqualität ist ja nicht die Schlechteste), deine weiteren Bedenken selbst wenn (und davon gehe ich aus), Stoffe durch Zersetzungsprozesse auf sehr sehr langen Wegen ins Grundwasser gelangen ist das was? Nichts weiter als natürlich. Du hast auch in deinem Gartenbeet Zersetzungsprozesse die ähnlich / gleich ablaufen.

Außerdem wirst du deine Tomaten ja nicht frisch von der Pflanze nagen sondern vorher waschen / zubereiten. Von daher sehe ich da keine Gefahr. Sollten in näherer Zukunft tief liegende Massengräber mit Pestopfern auf deinem Nachbargrundstück errichtet werden würde ich meine Antwort vllt. überdenken ;)

Danke für die Antwort!

Aber es sind ja nicht die Wasserleitungen, die in Wohnhäusern verlegt sind. Dort gibt es einen Brunnen, bzw. eine Quelle, aus der man das Wasser selbst in den Garten pumpen muss. Mit den Rohrleitungen des Dorfes ist es also garnicht verbunden.

:D Ne, Massengräber gibt es dort nicht... ist auch schön ruhig und so. Wir haben nur gehört, es soll nicht sehr gesund sein, wegen dem hohen Phosphor-Gehalt usw. Kann aber auch ein Mythos sein; klar :D

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