Grundsteuer bei Eigentümerwechsel

7 Antworten

meine Frage ist aber, ab welche Zeitpunkt soll ich als neue Eigentümer des Haus den Restbetrag des Grundsteuer dem vorbesitzer bezahlen: ab den Zeitpunk wo ich den Kaufvertrag unterschrieben habe? oder wo ich in den Haus umgezogen bin oder wo ich in der Grundbuch eingetragen bin?

2 te Frage, sollen die Rechnungen der Grundsteuer nicht auf meinem Name sein, so dass ich dies auch versteuern kann oder reicht es nur eine Zahlungsförderung von den Vorbesitzer ?

Die Grundsteuerämter nehmen einen Eigentümerwechel nur zum Jahreswechsel vor. Das Vorher muss du mit Käufer vereinbahren bzw. verlangen, oder im Kaufpreis verrechnen.

Die Grundsteuer wird zum 01.01. des Jahres festgelegt und in vier Raten gezahlt (15.2., 15.05., 15.08.,15.11.). Der Verkäufer kann damit ziemlich einfach die vom Käufer zu übernehmende anteilige Grundsteuer ermitteln und diesem in Rechnung stellen.

Hilfe! Niemand kann mir weiterhelfen! Brauche Infos zur Grundsteuer!

Also mein Problem ist, dass ich wenigstens in etwa die Grundsteuer für ein Grundstück wissen möchte, damit ich weiß welche Kosten auf mich zu kommen! Jedoch kann mir niemand Auskunft geben! Objekt ist in Zwangsversteigerung, habe schon mit Amtsgericht, Finanzamt, Gemeinde und Steuerberater telefoniert, nichts... den Eigentümer kenne ich nicht, darf auch nicht bekanntgegeben werden... Es handelt sich um ein forstwirtschaftlich genutztes Waldgrundstück, ca. 1700qm Hebesatz ist 230% wenigstens in etwa... Vielleicht ist ja hier jemand Waldbesitzer und kann mir weiterhelfen...

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Abrechnungsspitze - Eigentümerwechsel bei einer ETW

Hallo Gemeinde!

Kurz und knapp an einem konstruierten Beispiel gefragt:

Wirtschaftsjahr vom 01.01. bis 31.12. // Umschreibung Grundbuch am 30.06.

Der scheidende Eigentümer war laut Wirtschaftsplan zur Zahlung von 1.200,00 Euro verpflichtet.

Er hatte aber seine Zahlungen freiwillig auf insgesamt 1.500,00 Euro erhöht.

Fällt der übersteigende Betrag von 300,00 Euro in die Abrechnungsspitze?

Meine Logik sagt JA, weil der Beschluss über die Abrechnung nach dem Eigentumsübergang liegt. Meine Unsicherheit liegt aber in der freiwilligen Überzahlung.

Kann der scheidende Eigentümer sich da ggf. auf einen Irrtum berufen?

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Nachbar hat die Begrenzungssteine mit einem Bagger entfernt, was nun?

Der Nachbar hat die Steine mit einem Bagger entfernt.Es waren Steine mit einem Kreuz drauf.Er meinte das wern mal seine Zaunsteine gewesen.Da waren aber Kreuze drauf.Hat er sich Strafbar gemacht und wo kann ich so etwas melden? Laut Katasteramt sind die Grenzsteine auf dem Plan auch aufgezeichnet.Ich bin stink sauer und nehme an das er mir Grubdstück klauen will.

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Frage zum Prokuristen?

Und zwar habe ich eine Frage zum Handelsrecht dies lautet:

Der X erteilt am 01.01.2018 dem A eine mündliche Prokura die nicht im HR eingetragen ist.

Am 17.01 stellt X fest das der A ihm beim Einstellungsgespräch vorenthalten hat das er wegen Arglistiger Täuschung vorbestraft ist.

X widerruft die Prokura und sagt ihm das er bis zum 20.01 seine Geschäfte zu erledigen. Aus trotz zur Kündigung verkauft der A eine notariell Beurkundetes Grundstück an P am 19.01 (200Tausend unter Wert)

P fordert von X die Übereignung und Übergabe des Grundstückes
X weigert sich, unter Hinweis auf Anfechtung und die Art des Geschäftes, den Vertrag zu erfüllen.

Hat P die geltend gemachte Ansprüche gegen X ?

Ich weis das die AGL. § 433 I BGB ist jedoch weis ich nicht wie ich vorgehen soll.
Und was ich alles Prüfen muss

Ich würde sehr dankbar sein wenn mir jemand helfen kann

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Fällt Erbschaftssteuer an, wenn Ehepartner stirbt und ein Einfamilienhaus verkauft werden soll, bei dem das Grundstück nur auf den Verstorbenen eingetragen ist?

Der Grundstückswert beträgt 400.000 €, das im Grundbuch nur auf den Namen des Ehemannes eingetragen ist (warum auch immer). Der Wert des darauf befindlichen älteren Einfamilienhaus beträgt 100.000 €, was dem Ehepaar zu Lebzeiten zu je 1/2 gehörte. Keine Kinder oder sonstigen Erbberechtigten. Da es sich um eine bevorzugte Wohnlage handelt, ist davon auszugehen, dass der Gesamtkaufpreis einen Erlös von ca. 750.000 € einbringen würde (bei vergleichbaren Nachbargrundstücken so geschehen). Würde in diesem Falle Erbschaftssteuerfür die Witwe anfallen? Nach meinem Kenntnisstand würde die Witwe also das halbe Grundstück erben, was dann einen Wert von 200.000 € darstellen würde. Da das Haus ohnehin zur Hälfte ihr gehört, kämen dann noch 50.000 € als Ermasse hinzu = 250.000 € Gesamterbe. Da 500.000 € für den Ehepartner frei sind, würde also keine Erbschaftssteuer anfallen. Bei einem angenommenen Verkaufserlös von 750.000 € würde, wnn meine Überlegungen richtig sind, aber ebenfalls keine Erbschaftssteuer anfallen, da der Freibetrag von 500.000 € dabei ebenfalls nicht überschritten wird. Meine Frage: habe ich richtig recherchiert oder ist mir ein Denkfehler unterlaufen?

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Ab wann Grundsteuer zahlen?

Wir haben Ende November ein Haus gekauft mit Besitzübergang zum 1.12.2013 und seit März stehen wir nun auch im Grundbuch.Die Grundsteuer wurde für uns ab Januar 2014 veranlagt.Nun verlangt aber der Vorbesitzer von uns die Grundsteuer für Dezember 2013 zurück,welche ja noch von ihm gezahlt wurde.Aber auch der Kaufpreis wurde erst im Januar abgerufen,so dass wir ja eigentlich im Dezember noch nicht Eigentümer bzw. Besitzer des Hauses waren.Ist seine Forderung rechtens?Es handelt sich zwar um einen einstelligen Betrag aber es geht mir um´s Prinzip...

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