Grundsicherung ohne Scheidung

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Auch beim Wohngeld nach den Wohngeldgesetz sind erstmal Unterhaltsansprüchen gegen den Ehemann geltend zu machen, da sie für Wohngeld ein MIndesteinkommen brauch und das ist mit einen 400,- Euro Job nicht erfüllt. Das MIndesteinkommen besteht aus 391,- Euro (angelehnt an den Regelsatz des Jobcenters) und mind. 80% der Miete.

sie muß das Trennungsdatum festschreiben .. 1Jahr getrennt leben, nicht unbedingt in einer eigenen Wohnug, sondern halt Bett und v. Tisch getrennt im Haus reicht aus :))

Ternungsunterhalt steht ihr ggf. noch zu zu, dies rechnet der Anwalt aus... nach der Scheidung der der in der Ehe erwirtschaftete Mehrwert geteilt & sie erhält bei Bedarf ein Jahrlang aufstockende Hilfe vom dann EX .. bei einer Langzeitehe, um ehebedingte Nachteile auszugleichen auch länger.

Von den Kindern wird kein amt Geld verlangen dürfen, solange sie nicht vol erwerbsgemindert ist.
Und dass sie von ihrem Mann nichts verlangen will, interessiert die Leistungsträger nicht. Mann kann nicht einfach aus Bequemlichkeit oder Mitleid oder Großzügigkeit Regellungen zu Lasten des Steuerzhalers treffen.
Will sie von ihrem Alten keinen Ehegatten-/Trennungsunterhalt einfordern, wird sie wohl einen sozialversicherungspflichtigen Job mit hinreichend Einkommen finden und annehmen müssen.

Was möchtest Du wissen?