Grundschulwahl - ist man an die Schule des Wohnorts gebunden?

5 Antworten

Man kann wählen. Aber nur die Schule am Wohnort ist auch verpflichtet, das Kind aufzunehmen. Andere Schulen können ablehnen, z.B. wenn sie schon zu viele Kinder haben.

Danke für die Antwort!

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Grundsätzlich ist die Schule heutzutage frei wählbar. Aber ich finde es bedenklich, dass du nicht viel lieber versucht herauszufinden woran es in der Schule hapert und daran arbeitest, dass das aufhört. Für Grundschulkinder ist es immer schöner Schulkameraden in der Nähe zu haben.

Wir wohnen quasi an der Grenze vom einen zum anderen Ort - da ist es genauso weit zu den Klassenkameraden der einen - wie der anderen Grundschule - die könnte das Kind so oder so per Rad oder Fuss erreichen.

Finde es auch wichtig, dass die Freunde in der Nähe sind.

Werde natürlich auch noch vorher die beiden Schulen genau unter die Lupe nehmen - vielleicht ist mein Urteil auch falsch...

Danke für Deine Antwort!

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jaa, davon kann ich ein lied singen ... schulfreunde in der nähe, ich war weiter weg bei ner Grundschule und da wars schon doof, da konnte man sich nich ganz so oft sich treffen weil die weiterweg wohnen die anderen von der schule. und wenn das kind krank ist ist das auch schlecht das se nich ma grad zu ner freundin kann und nach Hausaufgabe und so fragen

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@KeksKiind

Wie gesagt, die Grundschulen liegen von unserem Wohnort beide ca. 7 Minuten mit dem Rad entfernt. Deshalb wohnen die potentiellen Freunde dann auch in erreichbarer Nähe!

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Ihr seit immernoch an die ortsansässige Grundschule gebunden. Außer ihr habt einen triftigen Grund z.B. dass das Kind den ganzen Tag im Nachbarort bei Oma versorgt wird, da ihr beide arbeiten müsst und so die Fahrerei ein Problem darstellen würde. ABER: Meist ist doch der schlechte Ruf nur mit Lehrern verbunden, die dort unterrichten. Das wird sich seit damals geändert haben und in 4,5 Jahren wieder ganz anders sein! (Oder ist das Schulgebäude etwas asbestverseucht?) :-) Außerdem ist es für ein Kind wichtig, die sozialen Kontakte des Kindergartens weiter auszubauen und das bedeutet auch im Ort in die Schule zu gehen! Oft haben nur die Eltern ein Problem mit den Lehrern und die Kinder finden die Lehrer gut. Man sollte es die Kinder auf keinen merken lassen, wenn man sich sorgt, das verunsichert sie nur. Was aber für euch spricht, dass ihr euch Gedanken macht. Schlechte Lehrer bzw. Noten kann ein Kind überall bekommen auch im Nachbarort. Also nicht auf die Gerüchte frustrierter Eltern hören, deren Kinder es nicht aufs "Gümminasium" geschafft haben Kinder gehen ihren Weg.

man ist nicht gebunden ! Nicht hier in Niedersachsen.

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Vielen vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!!

Nein, das Haus ist m.W. nicht asbestverseucht ;o).

Hast Recht, ich muss mir da auf jeden Fall nochmal ein eigenes Bild machen. Wollte nur vorab schonmal Infos haben, nicht dass es dann in 3 Jahren heißt: "Es wäre schon nach Ihren Wünschen gegangen, Sie hätten sich eben früher kümmern müssen"

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