Grundschuld? Hauskauf

2 Antworten

Die Banken schreiben immer so hohe Sätze rein, damit die Grundschuld auch einmal später, wenn wir eine Hochzinsperiode haben, verwendet werden kann. Natürlich wollen sie sich auch möglichst gut absichern. Aber entscheidend ist, dass die Bank nur die Zinsen und Gebühren verlangen darf, die im Darlehensvertrag stehen. Wichtig ist die Zweckbestimmungserklärung zur Grundschuld. Also aufpassen, was drin steht.

Warum unterschreibst du einen Vertrag, den du nicht verstanden hast. Der Notar kann dir die Fragen genau beantworten, hier findest du keine Rechtsauskunft.


Beispiel: Du leihst dir 100.000.- Euro, als Hypothek. Die Bank kann bis zu 100.000.- Euro verlangen ( Grundstück wird versteigert, wenn du nicht zahlst.

Mit dem Eintrag kann die Bank nach einem Jahr die 100.000.- Euro, ca. 16.000.- Zinsen und 5.000.- Euro für Nebenleistungen verlangen, also ca. 121.000.- Euro. Und jedes Jahr kommen weitere 16% von ca. 121.000.- Euro.


Das hat erst Auswirkungen, wenn du mit den Zahlungen iim Verzug bist., du zahlst jetzt die vereinbarten ca. 6% Zinsen ( laut Vertrag ).Plus Tilgung. Die Zinsen sind aber variabel und können z.B. auf 16% steigen.

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Verjährung Grundschuldanspruch?

Hallo,

ich habe ein Hypothendarlehen auf unser Einfamilienhaus. 2012 habe ich Darlehen 1 durch Darlehen 2 abgelöst.

Die Bank von Darlehen 1 hat die Grundschuld freigegeben und ich habe eine Grundschuldabtretungserklärung zu Gunsten Darlehen 2 unterzeichnet.

Seit 2012 wurde allerdings keine Grundschuld duch Bank 2 um- oder eingetragen.

Die Frage ist:
Ist der Anspruch auf Eintragung einer Grundschud verjährt (BGB Verjährung 3 Jahre)?

Würde das bedeuten, dass ich ein jederzeit kündbares Privatdarlehen habe und keinen Hypothekenkredit mehr?

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Grunschuld-Frage zum Eigenheim?

Guten Morgen,

wir haben ja vor 3 Jahren ein Haus erworben.

Wir haben uns einen Grundbuchauszug eingeholt.

Dieser Besagt das eine Grundschuld bei einer Bank besteht.

Dieser allerdings aus der Mithaft entlassen ist - also Frei.

Die freie Grundschuld müsste ich demnach vom Vorbesitzer übernommen haben, was ich ja auch gewusst habe.

Die Grundschuld wurde aus der Mithaft entlassen,weil die Löschung mit höheren Kosten verbunden wäre.

Kann ich für diese Grundschuld jetzt bei der besagten Bank abtreten lassen ?

Der Notar meinte zu mir ich könne die Grundschuld nicht abtreten lassen, da sie noch dem Herrn Vorbesitzer gehören würde ? Das habe ich nicht verstanden, weil ich ja der Besitzer bin und das ja so auch im Grundbuch steht.

Vielleicht kann mir da jemand behilflich sein.

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Erwerbsvormerkung und Grundschuld?

Ich möchte meine ETW verkaufen. Sie liegt in einer Wohnanlage, bei der noch eine Änderung der Teilungserklärung für das Gesamtgrundstück vollzogen werden muss. Wir waren deswegen vor 3 1/2 Jahren beim Notar. Jetzt wurde die Änderung der Teilungserklärung vom Grundbuchamt geprüft und leider auch Hindernisse festgestellt. Dafür hat das Grundbuchamt dem Notariat 2 Monate Zeit gegeben.

Ist es überhaupt möglich in der Zeit eine Erwerbsvormerkung im Grundbuch machen zu lassen, natürlich im Rang hinter der Vormerkung der Änderungen der Teilungserklärung und wenn ja, würde eine Bank dann auch das Geld auszahlen? Laut mehrere Notare ja, aber man ist ja nie sicher was das Grundbuchamt macht.

Oder wie wäre eine Anzahlung des Käufers, damit er schon in die Wohnung kann?Hat jemand dazu eine qualifizierte Antwort?

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Zwangsversteigerung einer ETW eingetragene Grundschuld in Abtlung 3 / 2

Ich würde gerne bei einer Zwangsversteigerung einer Eigentumswohnung mitbieten. Im Grundbuch sind jedoch die folgenden Eintragungen unter Abteilung 3 zu finden:

  • 300000 Deutsche Mark Grundschuld mit 15% Zinsen die Berliner Volksbank. Vollstreckbar nach §800 ZPO- Gemäß Bewilligung vom 3. Oktober 1985 zur Gesammthaft auf Reinickendorf Blatt ... ... brieflos eingetragenam 28. Oktober 1985.

  • 150000 Deutsche Mark Grundschuld mit 15% Zinsen die Berliner Volksbank. Vollstreckbar nach §800 ZPO- Gemäß Bewilligung vom 6. Juli 1988 zur Gesammthaft auf Reinickendorf Blatt ... ... brieflos eingetragenam 13. Juli1988.

  • 280000 Deutsche Mark Grundschuld mit 16% Zinsen und einer einmaligen Nebenleistung von 5% für die Mannheimer Lebenversicherung... . Vollstreckbar nach §800 ZPO- Gemäß Bewilligung vom 25. Oktober 1990 zur Gesammthaft auf Reinickendorf Blatt ... ... eingetragenam 21. Januar 1991

  • 150000 Euro Grundschuld ohne Brief für die GE Capital Bank AG 15% Zinsen. Vollstreckbar nach §800 ZPO- Gemäß Bewilligung vom 23.07.2010 (UR-Nr.627/2010 Notar...) eingetragen am 04.08.2010

Bin ich davon mit betroffen bzw. muss ich nach erfolgreichen Zuschlag irgentwas davon übernehmen? Bei der gläubiger Bank handelt es sich um eine Hamburger Bank.

Bei der Feststellung des Verkehrswertes ist folgender Satz zu finden:

"Die unter lfd. Nr. 3 und 6 in Abteilung II des Grundbuches vorhandenen Eintragungen bleiben bei der vorstehenden Wertermittlung unberücksichtigt."

Hier die Eintragungen:

Lfd. Nr.3 Hinsichtlich des Vermögens des ... : Verfügungen sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalter wirksam gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO (Amtsgerichr...) Eingetragen am 24.7.2013

Lfd. Nr.6 Über das Vermögen des ... ist das Insolvenzverfahren eröffnet (Amtsgericht...) Eingetragen am 28.10.2013

Können die Eintragungen ebenfalls Kosten verursachen, oder warum sind sie explizit erwähnt, dass sie bei der Wertermittlung unberücksichtigt bleiben?

Vielen Dank im Vorraus

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Hauskauf, Verkäufer noch alte Grundschuld, noch nicht gelöscht!

Hallo, es geht um einen Hauskauf und die Verkäuferin hat noch zwei alte Grundschuldbriefe eingetragen, sie hat dazu keine unterlagen mehr, daher würde beim Notartermin am 23.10. alles für die Löschung beantragt. Notar hat bis heute keine Bestätigung von den Gläubigern wegen der Löschung. Daher ist der Kaufpreis ja noch nicht fällig. Nun meine Frage wir sind ja schon am renovieren und wollten eigentlich bald umziehen. Sind aber ganz offiziell ja noch keine Eigentümer, Notar liegt aber alles schon vor wegen dem Vorkaufsrecht und das wir gezahlt haben wegen dem Grundbuch. Weiß jemand von euch wie das dann ist?

Danke Sabbi

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Grundschuld im Grundbuch kann nocht gelöscht werden?

Hallo, habe mal eine Frage.

Ich habe mir im Mai 2016 ein haus gekauft. Der Kaufvertrag wurde vom Notar erstellt, das Geld wirde bezahlt und die Schüßel übergeben.

Da im Grundbuch noch alte Grundschulden eingetragen waren, wurde im Kaufvertrag deutlich erwähnt, dass der Verkäufer dafür zu sorgen hat, dass die Grundschulden gelöscht werden und er für die dafür entstandenen Kosten aufkommen muss.

Soweit sogut.

Jetzt hat sich rausgestellt, dass im Grundbuch zwei Grundschuldlasten ( von 1970 DM Zeiten) stehen, die nicht gelöscht werden können da es keine Gläubiger mehr gibt( Die Firma gibt es nicht mehr). Nach ewiger Vorschung und Suche nach den Angehörigen durch den Notar hat dieser es nun aufgegeben und meint dass der Käufer sich jetzt damit baschäftigen kann.

Solange die zwei Grundlasten im Grundbuch vermerkt sind, stehe ich als Käufer im Grundbuch als Vormerkung und nicht als Eigentümer. Ich bin der Meinung dass der Verkäufer sich darum kümmern muss denn so steht es schließlich im Kaufvertrag.

Kennst sich jemand damit aus oder hatte schonmal ein ähnliches Problem?

Frage ist ob ich das als Käufer akzeptieren muss dass im Grundbuch noch alte Grundlasten stehen oder ob ich mir das garnicht zum Problem machen soll?

Und was passiert mit der Vermerkung im Grundbuch?....Eigentümer ist immernoch der Verkäufer obwohl och in dem Haus schon seit 3/4 Jahr wohne.

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