Grundsatz: Der Feind meines Feindes ist mein Freund richtig?

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5 Antworten

Die Welt ist nicht schwarz-weiss und es gibt kaum absolute Feinde und Freunde. Die "Nazis", gegen die aufs übelste gehetzt wird haben manchmal ein paar gar nicht so schlechte politische Ansätze, genauso wie die Linken teilweise dinge von sich geben, die fast schon Verfassungswidrig sind. Es gibt nicht wirklich gute oder schlechte Menschen, es gibt Bedrohungen die vorübergehen oder eben nicht. Und wenn man mit einem breiten Bündnis eine größere Bedrohung beiseite schaffen kann ist das doch gut. Danach kann man sich ja immer noch untereinander auseinandersetzen! Man muss die erste Bedrohung überleben um gegen die zweite kämpfen zu können!

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Kommentar von Nashorn2
13.08.2011, 11:11

Danke für den Stern

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Um ein gemeinsames Ziel zu erreichen kann der größte Feind, dein bester Freund werden. Ich meine die Gruppen haben zwar andere Ansichten, aber immer noch das selbe Ziel und von daher stimmt deine Aussage.

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deswegen würde ich nicht gegen Menschen demostrieren gehen, sondern nur gegen Ideologien. man muss einfach nicht befürchten, dass man jemanden zu unrecht verurteilt oder sich fälschlicherweise mit jemandem verbrüdert.

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Vllt sollte man das in diesem Fall nicht "Freund" nennen sondern Zweckgemeinschaft ;)

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nein, mag bei dir so sein, ist bei mir nicht zwangsläufig so

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