grundloses weinen/MACHT die beschäftigung mit dem tod glücklich?

4 Antworten

Das Einzige, was gluecklich macht ist die Erfahrung des gegenwaertigen Moment. Wenn der Tod dich in deinen Bann gezogen hat, dann erlebe es und weine. Es hat eine Art von Erloesung in sich, weil du dich an die Zeit der Erloesung nach dem Tod erinnerst. Das befreit. Es ist eine Phase deine Lebens, die du voll mit deinen Gefuehlen auskosten solltest und wenn es vorbei ist, akzeptiere es und fuehre dein Leben fort. Viel Erfolg

SIND DIE LEUTE GLÜCKLICHER WENN ICH TOT BIN IST DANN ALLES BESSER?

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Durchaus. Manche werden vom Daumennuckeln glücklich.

Wenn du grundlos weinen musst, treffen oft viele Stressfaktoren aufeinander, die du sonst vielleicht nicht wahrgenommen hast. Aber wenn du dich mit dem Tod beschäftigst, solltest du auch einmal abwägen, ob die Stressfaktoren, die dich unterbewusst belastet haben, vielleicht nicht doch etwas gewichtiger für deine Seele sind, wenn du bereits an den Tod denkst. Aber der Tod ist dafür natürlich keine Lösung. Wenn alle Stränge reißen, solltest du psychologischen Rat in Anspruch nehmen. Ich wünsche Dir viel Glück. :-)

Grundloses weinen, was hilft dagegen?

Ich fange in letzter zeit oft an einfach so zu weinen.. ich finde keinen erklaerlichen Grund dafuer.. Auch wenn ich versuche auf den Grund zu kommen, gehe den Tag nochmal durch aber da ist nichts.. Ich versuche dann immer alles 'auszuweinen' aber iwie hoert es dann erst auf, wenn die Kopfschmerzen beginnen, ich einschlafe ect

Was kann ich dagegen tun..? :/

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Freund will Scharfschütze werden

Ich weiß nicht was ich machen soll. Mein Freund will Scharfschütze werden. Er unterzeichnet doch damit von vornherein seinen eigenen Tod :( ich will nicht, dass er zur Armee geht und fange jedes mal wieder an zu weinen, wenn ich daran denke. Hatte jemand das gleiche Problem und kann mir helfen? :(

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Hilfe was soll ich mit mir machen?

Hallo :) Ich möchte euch über mein Leben erzählen. Ich bin 16 und eine Schülerin einer Realschule. Dazu muss ich noch sagen ,dass ich sehr schüchtern bin und es jedem recht machen muss.Die Situation in der Schule ist erträglich. Ich war früher eines der Klassenbesten und sehr glücklich und hilfsbereit. Ich war immer optimistisch. Nun bin ich in der 10 und alles hat sich verändert. Noten sind okay aber nicht wie davor ,freunde haben mir vorgespielt,dass sie meine ehrlichen freunde seien zudem wurde ich ausgenutzt.Ich bin so naiv. Mir wurde einfach die Motivation genommen. In meiner Freizeit mache ich Sport,was mich für paar Stunden von meinen Problemen ablenken kann.In der Schule bin ich oft allein. Es sind so viele Probleme dass ich sie hier nicht aufzählen kann. Ich weiss nicht mehr weiter. Zu viele falsche Personen zu viele Hoffnungen und Entäuschungen. Die haben alle mein Leben zur Hölle gemacht. Manchmal wenn man mich fragt wie es mir geht ,fange ich an zu weinen,obwohl ich eine persönlich starke Person bin. 😓 Ich will nicht mehr Ich entschuldige mich im voraus für meine Rechtschreibung. :)

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Warum stimmt was nicht mit mir?

Seit sehr langer Zeit habe ich auf nichts Lust & wünsche mir manchmal alles zu beenden. In der Schule. Ich spreche mit meinen Freunden und werde durchgehend unterbrochen, falls ich mal zu Wort kommen sollte hören sie nicht zu. Und nicht zu vergessen, das ich immer ausgeschlossen werde! Ich hab sehr tolle Freunde nicht wahr? ;) Meine Klasse ist vom Verstand her 3 Jahre alt. Denen ist einfach mal alles egal, und manchmal komme ich mit einfach allem nicht klar und fange an zu weinen. Und wer hätte gedacht was dann passiert? Ich werde natürlich ausgelacht! Was das ganze nur noch schlimmer macht. Meine Eltern sind getrennt was heißt, das ich meinen Vater so gut wie nie sehen kann. Immer wenn ich ihn auf einem Bild sehe fange ich an zu weinen, weil ich ihn einfach vermisse. Meine Schwester kommt nur zu mir wenn sie etwas haben will und meckert mich sonst nur an. Nicht zu vergessen das sie nur Geld ausgibt für Dinge die sie nicht einmal braucht. Sie hat keine Ahnung wie man mit Geld umgeht und ist fast 16...ich bin Jünger als sie und habe da schon Ahnung von. Na ja, manche lernen halt schneller als andere. Jetzt kommt das beste. Meine Mutter spricht wirklich nur negativ über mich! Sie behauptet sogar Dinge die nicht einmal stimmen. Sie sagt ich seie den ganzen Tag am Handy, weil ich in meinem Zimmer hock. In Wirklichkeit bin ich aber am schlafen, nachdenken oder vielleicht mal am weinen. Sie behauptet Dinge und hat keine Ahnung obs stimmt oder nicht. Einfach schade. Sie ist eigentlich nicht wirklich religiös, sie glaubt nur an Gott und fertig. Sie weiß, das ich kein glauben daran habe und meint immer:,,Das ist nicht gut so!" Sie akzeptiert mich nicht einmal wegen meiner Matheschwäche. Ich kann ja nichts für das ich diese Schwäche besitze. Ich vermisse es auch mal wieder glücklich zu sein.. Ständig fühl ich entweder nichts oder bin traurig. Ich möchte doch nur wieder Spaß am Leben, ist da was viel verlangt? Ich werde zur Nachilfe gezwungen obwohl es mir ohne besser geht. Ich fühle mich zu gestresst davon. Aber meine Mutter will ja wie immer nicht verstehen. Meine Mitschüler sind eigentlich auch nur komplett dreist zu mir und ein Typ der mich damals gemobbt hat geht leider in meine Klasse, was heißt das ich angst habe, das es wieder passiert. Ich tu eigentlich wirklich sehr viel um anderen zu helfen, aber als danke werde ich nur schlecht behandelt. Ich finds traurig wie manche Menschen sich benehmen.. Mein Opa ist auch bald nicht mehr da und das macht mich umso trauriger..

Frage: Warum kann ich nicht mehr Glücklich sein? Warum habe ich die Lust am Leben verloren? Bekomm ich das Gefühl Glücklich sein bald wieder?

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Warum wurde man nie gefragt ob man geboren werden will?

Ist es nicht irgendwie so das die Babys wenn sie Geboren werden weinen und die alten Leute wenn sie sterben glücklich sind. Heisst das, dass das der Tod besser als das Leben ist, oder denke ich einfach zu viel nach?

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Ich weine seit neustem, wenn Menschen in Filmen sterben

Seit kurzem fange ich immer richtig an zu weinen, wenn Leute in Filmen sterben, und andere dann traurig sind. Und zwar weine ich nicht hauptsächlich darum, weil mir die Menschen so leid tun, sondern weil ich an meine Oma denken muss. Sie ist vor ca. einem Jahr gestorben, und ich habe sie gefunden.

Vorhin ist in einer Serie z.B. jemand ertrunken, und ich habe wieder ohne Ende um meine Oma geweint. Aber warum verbinde ich jeden Tod mit meiner Oma? Sie ist ja nicht ertrunken. Manchmal weine ich auch um sie, wenn ich nur jemanden anders weinen höre. Das ist doch nicht mehr normal, dass ich jeden Tod mit ihr verbinde und alle paar Tage wegen einem blöden Film um sie weine, oder? Was kann ich tun, um nicht alles mit ihr zu verbinden?

Vielen Dank.

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