Grundlegende Veränderungen durch Frauenarbeit?

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3 Antworten

Erwerbsarbeit von Frauen im Ersten Weltkrieg war nicht der Anfang von Frauenemanzipation und auch nicht einfach ihre Ursache.

Frauenbewegungen und Frauenorganisationen hat es schon vorher gegeben, z. B. in Deutschland im 19. Jahrhundert.

Grundsätzlich ist die Auffassung richtig, die Frauenemanzipation nicht als schlagartig durch den Ersten Weltkrieg hervorgerufenes Ergebnis zu verstehen, sondern als eine längerfristige Entwicklung.

In der Gesellschaft war eine Sichtweise einer Geschlechterpolarität stark prägend. Danach war das männliche Geschlecht das rationale, draußen aktive/vor allem für die Außenbeziehungen zuständige, das weibliche Geschlecht das emotionale, fürsorgliche, vor allem für die Innenbeziehungen im privaten Bereich zuständige. Das übliche Lebensmodell dieser Sichtweise war die Ehe der Frau, die sich als Hausfrau und Mutter um Heim und Familie kümmerte, während der Mann finanziell durch Erwerbstätigkeit der Familienernäher war. Dabei waren Frau und Kinder von ihm abhängig.

In der Frauenbewegung waren Einflüsse der Sichtweise einer Geschlechterpolarität deutlich bemerkbar, auch wenn bei der Betonung von Andersartigkeit die Gleichwertigkeit vertreten wird.

Im Selbstverständnis der Menschen, zwischen Theorie und Praxis, zwischen verschiedenen und Rollenzweisungen hat es auch Spannungen, Gegensätzlichkeit und Unstimmigkeit gegeben.

Der Krieg bzw. eine weibliche Erwerbstätigkeit im Ersten Weltkrieg war nicht ausschlaggebend für Frauenemanzipation. In dieser Hinsicht Frauenarbeit für völlig umsonst und gar nichts bewegend zu erklären (also sogar geringe Auswirkungen auszuschließen), halte ich aber trotzdem für ein wenig überzogen.

Zum Teil haben sich durch den Krieg einige neue Tätigkeitsbereiche und Berufe für Frauen geöffnet. Zumindest vorübergehend wurden einige Dinge in Gang gesetzt bzw. verstärkt.

Frauen konnten die Erfahrung machen, auch zu anderen Tätigkeiten fähig zu sein. Aufgrund vielfacher Abwesenheit der Männer waren Frauen zu mehr Selbständigkeit genötigt und hatten mehr Spielraum. Die Kriegsverhältnisse brachten viel Not und Elend und die Frauen wurden sicher nicht alle oder in riesiger Zahl auf einmal zu begeisterten Verfechterinnen der Frauenemanzipation. Einflüsse auf das Bewußtsein können aber nicht durchgehend ausgeschlossen werden.

zu Einzelheiten der zusammenfassenden Ergebnisse:

  • Der Wandel zur parlamentarischen Demokratie war in starkem Ausmaß eine Folge eines verlorenen Krieges. Zu berücksichtigen sind auch die Ablehnung von Matrosen, eine Unternehmung mitzumachen, die auf einen Untergang zur Aufrechterhaltung eines Ehrverständnisses von Offizieren hinauslief, die Kriegsmüdigkeit hervorbringenden Belastungen der Bevölkerung und soziale Spannungen und politische Bestrebungen zu Abänderungen am politischen System.

  • Durch den Ersten Weltkrieg sank zunächst sogar die Quote der weiblichen Erwerbstätigkeit aufgrund von Rückgang in einigen Wirtschaftsbereichen und Umstellungsschwierigkeiten der Wirtschaft. In den Jahren vor dem Krieg war der Stand der weiblichen Erwerbstätigkeit im Deutschen Reich etwa 27 Prozent, etwa 46 Prozent der weiblichen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Die Zahl der krankenversicherten weiblichen Erwerbstätigen erreichte erst im April/Mai 1916 wieder den Stand von Juni 1914.

Es gab auch junge Frauen, die während des Ersten Weltkrieges neu in das Erwerbsleben eintraten.

Deutsche Rüstungsbetriebe ließen neu eingestellte Frauen eine Erklärung unterschreiben, in der sie die Bedingung akzeptierten, an «Männerarbeitsplätzen» als Platzhalterinnen der Frontdienst leistenden Männer tätig zu sein und keine Ansprüche zu erheben, die eine Wiedereinstellung der Männer an ihren alten Arbeitsplätzen in Frage stellten. Längerfristige Beschäftigung- und Qualifizierungsmöglichkeiten waren so ausgeschlossen.

Geschlechtsspezifische Trennlinien wurden bekräftigt. Insgesamt ist eine Tendenz bemerkbar, nach dem Versuch einer gewissen (begrenzten) Mobilisierung von Frauen zu einer als naturgegeben geltenden Geschlechterordnung zurückkehren zu wollen.

Die Tätigkeit in der Kriegsindustrie war auch eine Folge von Notlagen und Lebensnotwendigkeiten und brachte Ausnutzung und Belastung. Die ehemaligen Berufe waren aber keineswegs viel attraktiver. In der Landwirtschaft waren die Arbeitsbedingungen hart und die Bezahlung eher geringer als in der Industrie, die Arbeitsverhältnisse als Dienstpersonal waren unsicher und auch meist eher gering bezahlt.

Frauen scheiden teils freiwillig, teils gezwungen/unter Druck aus Arbeitsstellen aus. Frauen waren an Protesten (wegen Preissteigerung, schlechter Ernährungslage und allgemein schlimmer werdender Lebensverhältnisse) und Streiks beteiligt.

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Kommentar von Albrecht
16.07.2013, 05:47
  • Frauen waren an Protesten (wegen Preissteigerung, schlechter Ernährungslage und allgemein schlimmer werdender Lebensverhältnisse) und Streiks beteiligt.

Die britische Regierung untersagte 1917 Unternehmen, bestimmte Mindestlöhne für Frauen auf bisher von Männern besetzten Arbeitsplätzen zu unterschreiten. Im August 1918 streikte die Londoner U-Bahn-Arbeiterschaft erfolgreich für gleiche Kriegslöhne für Männer und Frauen. Im Deutschen Reich gab es 1917 und 1918 Streiks.

  • Politische Rechte waren Folge der allgemeinen politischen Veränderung. Allerdings waren Frauen an der Novemberrevolution und dem Aufbau der Weimarer Republik nicht völlig unbeteiligt.

Die SPD hat bereits 1891 die Forderung nach einem Frauenstimmrecht („Allgemeines, gleiches, direktes Wahl- und Stimmrecht mit geheimer Stimmabgabe aller über 20 Jahre alten Reichsangehörigen ohne Unterschied des Geschlechts für alle Wahlen und Abstimmungen“) in ihr Parteiprogramm aufgenommen (Parteitag in Erfurt).

In der Novemberrevolution wurde ein „Rat der Volksbeauftragten“ aus MSPD (Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands) und USPD (Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands) als Übergangsregierung gebildet. Er führte entsprechend dem SPD-Programm in einem Aufruf vom 12. November 1918 das Frauenwahlrecht ein: „Alle Wahlen zu öffentlichen Körperschaften sind fortan nach dem gleichen, geheimen, direkten, allgemeinen Wahlrecht aufgrund des proportionalen Wahlsystems für alle mindestens zwanzig Jahre alten männlichen und weiblichen Personen zu vollziehen. Auch für die konstituierende Versammlung, über die nähere Bestimmungen noch erfolgen wird, gilt dieses Wahlrecht.“

Die Verordnung über die Wahlen zur verfassunggebenden deutschen Nationalversammlung (Reichswahlgesetz) vom 30. November 1918 enthielt ebenfalls diese Bestimmung: „§ 2 Wahlberechtigt sind alle deutschen Männer und Frauen, die am Wahltag das 20. Lebensjahr vollendet haben.“

Die Wahlbeteiligung der Frauen bei der Wahl zur Nationalversammlung am 10. Januar 1919 war mit 82,3 % fast ebenso hoch wie die der Männer (82,4 %). Von 423 Abgeordneten waren 41 Frauen (9,6 %). Der Fauenanteil war in der Folgezeit eher rückläufig.

Die Verfassung des Deutschen Reichs vom 11. August 1919 (Verfassung der Weimarer Republik) enthielt in Artikel 22 das aktive und passive Frauenwahlrecht: „Die Abgeordneten werden in allgemeiner, gleicher, unmittelbarer und geheimer Wahl von den über zwanzig Jahre alten Männern und Frauen nach den Grundsätzen der Verhältniswahl gewählt.“

Artikel 109 Absatz 2: „Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.“

Im März 1916 haben sich verschiedene Frauenstimmrechtsorganisationen zum Deutschen Reichsverband für Frauenstimmrecht zusammengeschlossen, zu dessen Vorsitzenden Marie Stritt gewählt wurde (der Verband löste sich auf, als Frauen das Wahlrecht zugesprochen wurde).

Im Herbst 1917 hatten Kaiser, Regierung und Parlament eine politische Neuorientierung in Aussicht gestellt, die unter Heranziehung der Kräfte des ganzen Volkes zur freudigen Mitarbeit am Staat umgesetzt werden solle. Der Bund Deutscher Frauenvereine (BDF) verschickte am 18. November an Regierung und Parlament im Reich und den einzelnen Bundesstaaten eine Denkschrift „Die Stellung der Frau in der politisch-sozialen Neugestaltung Deutschlands“ (vierseitige Broschüre). Darin wurde unter anderem unter Hinweis auf Leistungen der Frauen im Krieg das Frauenwahlrecht gefordert.

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Kommentar von Albrecht
16.07.2013, 05:49

In Büchern gibt es Beiträge zum Thema, z. B. (mit weiteren Literaturhinweisen):

Ute Daniel, Frauen. In: Enzyklopädie Erster Weltkrieg. Herausgegeben von Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich, Irina Renz. Aktualisierte und erweiterte Studienausgabe. Paderborn ; München ; Wien ; Zürich : Schöningh, 2009, S. 116 – 134

S. 133: „Und was war mit dem Frauenwahlrecht, das so häufig als Anerkennung der weiblichen Beiträge zu den Kriegsanstrengungen gewertet worden ist? Kann nicht wenigstens dieses demokratische Grundrecht als etwas angesprochen werden, das der Krieg den Frauen »gebracht« hat? Diese Deutung hat nicht allzu viel für sich. Ihr zufolge wäre die französische Nation ihren Frauen gegenüber außerordentlich undankbar gewesen: Das französische Abgeordnetenhaus nahm zwar im Mai 1919 eine Vorlage an, die die Einführung des Frauenwahlrechts vorsah. Doch die Vorlage blieb im Senat hängen und wurde im November 1922 nach langen Debatten schließlich abgelehnt - französische Frauen mußten bis 1944 auf das allgemeine Stimmrecht warten. Die britischen Frauen haben zwar Anfang 1918 das Wahlrecht erlangt - aber unter Ausschluß derjenigen, die das 30. Lebensjahr noch nicht überschritten hatten, was gerade für die Mehrheit derjenigen die Teilnahme an den Wahlen im Dezember 1918 nicht gestattete, die in der Kriegsindustrie tätig gewesen waren. In Deutschland wiederum wurde das Frauenwahlrecht 1919 ohne derartige Einschränkungen von der Verfassunggebenden Versammlung eingeführt. Nach obiger Lesart wäre damit genau dasjenige Land seinen Frauen am dankbarsten gewesen, dessen gescheiterte Militärführung gerade dabei war zu erklären, daß die Heimat an der Niederlage schuld sei.“

Ute Daniel, Arbeiterfrauen in der Kriegsgesellschaft : Beruf, Familie und Politik im Ersten Weltkrieg. Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 1989 (Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft ; Band 84), S. 260 - 261:
„Vor allem für Dienstmädchen, Landarbeiterinnen und Arbeiterinnen aus der Textindustrie und anderen Branchen, deren Produktion im Krieg stagnierte oder zurückging, stellte die Kriegskonjunktur eine Chance dar, aus schlechter bezahlten Tätigkeiten oder solchen mit einer größeren persönlichen Abhängigkeit abzuwandern. Hier wie auch beim großen Andrang von Frauen auf Büroarbeit bei militärischen Behörden und Kriegsgesellschaften spricht schon allein die große Zahl von Frauen, die diesen Wechsel aus eigenem Antrieb vornahmen, dafür, daß diese Eröffnung neuer Arbeitsbereiche von den betreffenden Frauen subjektiv als Chance zur Verbesserung ihrer Situation wahrgenommen wurde.“

S. 261: „In welchem Ausmaß diese Verschiebung weiblicher Arbeitsbereiche durch den Ersten Weltkrieg beschleunigt worden ist, ist schwer zu beurteilen — und zwar aus dem gleichen Grund, aus dem auch die Chance zur Emanzipation, die die Eröffnung neuer Arbeitsbereiche den Frauen im Ersten Weltkrieg geboten haben mag, doch wieder mit einem Fragezeichen versehen werden muß: Die Veränderung, die der Krieg auf diesem Gebiet mit sich gebracht hatte, wurde im Verlauf der Demobilmachung 1918/19 zum großen Teil zunächst einmal wieder rückgängig gemacht, beginnend mit den auch für die Frauen attraktiveren Arbeitsplätzen. Die Tätigkeit der Angestellten bei militärischen Behörden und Kriegsgesellschaften endete zusammen mit diesen Organisationen; und die industriellen Arbeitsplätze, auf denen vorher Männer gearbeitet hatten, mußten die Frauen meist räumen, als die Soldaten zurückkehrten. Ob also die tendenzielle Verlagerung von Frauenberufen, die die Berufszählung von 1925, verglichen mit 1910, belegt, eher durch die in der Kriegszeit gemachten Erfahrungen oder durch die anschließende Inflationszeit verstärkt wurde, muß bis zu einer genaueren Untersuchung der Frauenarbeit in der lnflationszeit offen bleiben. Eine weitere Frage, die ebenfalls erst auf der Basis von Studien über die Nachkriegszeit beantwortet werden kann, ist die, ob vielleicht diejenigen Frauen, die in der Kriegszeit die Erfahrung hatten machen können, daß sie vorher als »männlich« deklarierte Arbeitsplätze durchaus auszufüllen vermochten, wenigstens diese Erkenntnis — wenn schon nicht die Arbeitsplätze selbst – mit in die Nachkriegszeit hinübernehmen und darauf aufbauen konnten.“

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Kommentar von Albrecht
16.07.2013, 05:50

Angelika Schaser, Frauenbewegung in Deutschland : 1848 – 1933. Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2006 (Geschichte kompakt), S. 49 – 68

S. 57: „Was letztendlich den Ausschlag für die damalige Einführung des Frauenwahlrechts gab, ist bis heute umstritten. Eine Rolle mag in diesen turbulenten Tagen im Rat der Volksbeauftragten die allgemeine Erwartung gespielt haben, dass das Frauenwahlrecht vor allem die SPD stärken werde. Ute Rosenbusch macht darauf aufmerksam, dass die deutsche Gesellschaft mental auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf das Frauenwahlrecht vorbereitet war. Denn das stellte in den Augen der meisten eine solch große Bedrohung der öffentlichen Ordnung dar, dass man nicht einmal minimale Zugeständnisse auf kommunalen Sektor machen wollte. Selbst der Kriegseinsatz der Frauen und Frauenorganisationen führten nach Rosenbuschs Meinung diesbezüglich zu keinem Meinungsumschwung.

Dagegen postulierten Historikerinnen wie Gisela Bock, dass die Aktionen der Frauenbewegung sehr wohl die Gewährung des Frauenwahlrechts durch den Rat der Volksbeauftragten vorbereitet hätten. Nachdem Clara Zetkin, als Kriegsgegnerin auch innerhalb der SPD isoliert, 1917 zur USPD übergetreten war, wurde eine Zusammenarbeit der „feindlichen Schwestern“ aus der SPD und der deutschen Frauenbewegung, die seit Beginn des Ersten Weltkrieges im NFD schon erprobt worden war, weiter erleichtert. Marie Juchacz (1879 – 1956) konnte die Mehrheitssozialdemokratinnen dafür gewinnen, mit dem Deutschen Reichsverband für Frauenstimmrecht und dem BDF in dieser Frage zu kooperieren. Der BDF und sozialistische Frauen unternahmen 1917 und 1918 gemeinsame Aktionen zur staatsbürgerlichen Gleichstellung der Frauen. Dadurch wurde die Forderung nach dem Frauenstimmrecht im liberalen wie im sozialistischen Lager erfolgreich Nachdruck verliehen, so dass es nach Meinung dieser Autorinnen auch ohne die Revolution von 1918/19 früher oder später zur Durchsetzung des Frauenwahlrechts gekommen wäre.“

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Der entscheidende Punkt war doch, dass die Frauen oft ohne Männer auskommen mussten, die in den Schützengräben waren und eben selbständig so oder so ihr Leben gemeistert haben. Das ist teilw. eben auch Psychologie. Einen Menschen, der sich vor selbständigem Leben nicht fürchtet kannst Du nicht mehr in die Abhängigkeit zwingen. Der Rest sind nur noch Folgen davon, dass es vielen Frauen möglich war dieses emanzipierte Leben wenn auch unfreiwillig kennenzulernen. Es kam sehr stark auf diese Generation an. Gäbe es die gesellschaftlichen Entwicklungen nicht würden evtl. neue Generationen wieder nach alten Mustern leben(ist ja im Westen auch passiert, währen im "bösen" kommunistischen Osten die Frauen wesentlich emanzipierter waren). Aber damals war eben der Nährboden da für solche Veränderungen in der Gesellschaft.

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Moin,

du hast egtl. schon in der anderen Frage ein paar Meinungen dazu gehört. Ich bleibe auch bei meiner - als Anfang oder Gott bewahre Grund der Frauenemanzipation kann man keinen der Weltkriege sehen.

Wie du selber geschrieben hast - ein Schritrmacher, ein Faktor. Wurde übrigens ironischerweise unter dem NS-Regime noch weiter betrieben mit der Eingliederung der Frau in die Arbeitswelt, obwohl die Nazis eigentlich ein Bild der "deutschen Hausfrau" schaffen wollten.

mfg Nauticus

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