Grundherrschaft Zweifeldwirtschaft Dreifeldwirtschaft?

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1 Antwort

"In der antiken und frühmittelalterlichen Landwirtschaft war die Zweifelderwirtschaft üblich, bei der die Ackerfläche in zwei Felder eingeteilt wurde, von denen eines mit Getreide bestellt wurde, während das andere brach lag." (Wikipedia)

"Im jährlichen Wechsel wurden

+ ein Acker mit dem vor dem Winter gesäten

Wintergetreide

(damals Roggen und Emmer) und

+ ein zweiter mit dem nach dem Winter gesäten

Sommergetreide

(Hafer, Hirse, Gerste) bestellt.

+ Das dritte Feld blieb in diesem Jahr eine Brache, so dass sich der Boden hier erholen konnte. Es diente jedoch als Viehweide." (Wikipedia)

Dem Grundherrn gehörte das Land, oft auch die Menschen. Er bestimmte so gut wie alles im Leben der Untertan.

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Mervex0105 07.09.2016, 18:13

Dankeschön!:)

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