Grunderwerbsteuer in der Zwangsversteigerung

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3 Antworten

Immer und ausschließlich nach dem "selbst abgegebenen Gebot"!!! Es heißt nicht umsonst: Grund-"Erwerb"-Steuer.

Da ist gleich zu setzen wie mit einer über einen Notar erworbene Immobilie. Auch hier zahlt man Steuern, bemessen am "Erwerb". Der Erwerb wiederum ist der Preis, den man zahlt um erwerben zu können.

Zum allgemeinen Verständniss: Bei eienr Zwangsversteigerung wird die jeweilige Immobilie von einem "vereidigten" Sachverständigen "geschätzt"!!! Jeder Sachverständige bringt bei der Schätzung "seinen" Sachverstand und die Meinung dazu ins Gutachten. Damit hat man einen Schätzwert!!! Der kann allerdings auch völlig abweichend sein, sowohl nach obern als auch nach unten. Ein Schätzwert ist demnach lediglich als eine "Richtschnur" anzu sehen. Mehr nicht!!!

Der Begriff "Marktwert" allerdings macht sich fest daran, wie bzw. für welchen Preis die Immobilie am Tag X verkauft wird!!! Das ist dann der "Markt"wert.

Ich hoffe es verständlich gemacht zu haben.

Nach dem Höchstgebot

So viel wie ich weis nach dem Höchstgebot

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