Grunderwerbssteuer AfA?

2 Antworten

Bei der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft wurde ein zweites Mal Grunderwerbsteuer verlangt,

Da ist wohl etwas falsch gelaufen:

Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG)

§ 3 Allgemeine Ausnahmen von der Besteuerung

Von der Besteuerung sind ausgenommen:

1.

der Erwerb eines Grundstücks, wenn der für die Berechnung der Steuer maßgebende Wert (§ 8) 2 500 Euro nicht übersteigt;

2.

der Grundstückserwerb von Todes wegen und Grundstücksschenkungen unter Lebenden im Sinne des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes. Schenkungen unter einer Auflage unterliegen der Besteuerung jedoch hinsichtlich des Werts solcher Auflagen, die bei der Schenkungsteuer abziehbar sind;

3.

der Erwerb eines zum Nachlaß gehörigen Grundstücks durch Miterben zur Teilung des Nachlasses. Den Miterben steht der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner gleich, wenn er mit den Erben des verstorbenen Ehegatten oder Lebenspartners gütergemeinschaftliches Vermögen zu teilen hat oder wenn ihm in Anrechnung auf eine Ausgleichsforderung am Zugewinn des verstorbenen Ehegatten oder Lebenspartners ein zum Nachlass gehöriges Grundstück übertragen wird. Den Miterben stehen außerdem ihre Ehegatten oder ihre Lebenspartner gleich;

Natürlich, habt ihr ja auch gegenseitig verkauft, wie auch sonst.

Und ja, es gibt auch zwei oder mehrere AfA-Reihen bei vermieteten Objekten, anders geht's manchmal nicht.

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Das Finanzamt hat es aber gestrichen, gibt es dafür eine Beschreibung??

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@qpx44

Vielleicht ja, ich kenne die aber nicht.

Eine Möglichkeit wäre, dass Sie den geerbten Teil ja unentgeltlich bekommen haben und die AfA für diesen Teil schon ausgelaufen ist.
Dann bekommen Sie natürlich für den Teil AfA, den Sie von den anderen Erben entgeltich erworben haben.

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