Grundbucheintrag oder interner Vertrag - wie sicher sind denn nicht notarielle Vertäge?

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1 Antwort

Nicht ohne Grund gibt der Gesetzgeber vor, dass Grundstücksgeschäfte vor einem Notar geschlossen werden müssen.

Du kannst höchstens einen Darlehensvertrag mit deinem Freund schließen und das Darlehen dinglich im Grundbuch sichern lassen. Eben genauso wie es eine Bank macht. Alles andere ist viel zu riskant. Allerdings musst dann auch daran denken, was passiert z.Bsp. wenn das Haus abbrennt, sprich der Vertrag muss auch solche Dinge berücksichtigen.

Andere Möglichkeit. Der Freund kauft das Haus zuerst alleine und verkauft dir dann eine Hälfte weiter. Müsstest aber klären gehen wegen doppelter Grunderwerbssteuer und natürlich wären die Notarkosten dann auch wesentlich höher.

Da gibt es nur einen Weg: Zum Notar und sich beraten lassen und/oder diese Tochter ins Gebet nehmen und ihr diesen Unsinn ausreden. Spätestens wenn der Vater das Hauf gekauft und gezahlt hat, die Auflassung erfolgt ist, hat sie darüber eh nichts mehr zu melden was er dann daraus macht - im Regelfall. Also kann sie gleich aufhören, komische Forderungen zu stellen.


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