Grund für die Proteste G20?

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4 Antworten

....als Hamburger passt mir nicht, dass solch eine Veranstaltung mit den voraussehbaren (und z.T. auch bereits eingetretenen) Folgen wie Staus im Straßenverkehr oder dem kompletten Stilllegen des ÖPNV, brennenden Autos und Müllcontainern in unserer Stadt (bzw. überhaupt in einer Großstadt) stattfinden muß und das in den Betroffenen Sperrzonen bzw. auch großflächig drumherum Anwohner und Geschäftsleute Einschränkungen in Kauf zu nehmen haben. Gegen ein Treffen und der Kommunikation zwischen den "wichtigsten" Staatsoberhäuptern sollte man eigentlich nichts haben......obwohl die Ergebnisse vermutlich für uns Normalbürger wieder eher enttäuschend sein werden während die Führungselite sich für angeblich "bahnbrechende, große Reformen" feiern wird, deren Umsetzung hakt, viele Steuergelder kosten wird und deren Nutzen (für uns Normalbürger) fragwürdig bleibt......

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es könnte sein dass ihnen die Art der Regierung von manchen anwesenden Politiker wie Trump Erdogan und anderen nicht passt und sie ihren Unmut kund tun

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Viele Menschen demonstrieren gegen den Gipfel, da sie meinen, das Treffen der Politiker würde eh zu nichts führen. 

Manche sind auch gegen den Kapitalismus allgemein. Die meisten sind friedlich, allerdings gibt es einige Linksextremisten, die komplett hohl sind und die ganze Stadt vernichten wollen und Polizisten gewaltbereit angreifen, um ihre Ziele durchzusetzen. Das hat mit dem Gipfel überhaupt nichts mehr zu tun. 

VG

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Sie Demontieren weil sie in ihrem Leben nichts zu tun haben. Sie sind mit ihrem Leben unzufrieden. Sie denken das sie mit ihren Protesten etwas erreichen könnten. 

Das einzige was diese Proteste erreicht haben war Gewalt, Verletze und Blamage  für Deutschland.

Wenn die Demonstranten ein besseres Leben haben wollen sollen sie ihr eigenes Leben verändern. Die Politik ist nicht dafür da unser Leben zu machen. Jeder ist für sein eigenes Leben zu ständig. Jeder Mensch kann selber entscheiden ob er Reich oder Arm ist. 

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Kommentar von EinfachSo01
09.07.2017, 09:36

Na ja, die Aussage "Jeder Mensch kann selber entscheiden ob er Reich oder Arm ist" würde ich so nicht unterschreiben wollen, aber zumindestens in der "westlichen Welt" stimmt es wohl zum Teil.

Wenn man so durch Stadtteile wie das Schanzenviertel geht, dann hat man schon den Eindruck, dass sich viele Leute zwar toll und links und multi-kulti vorkommen, sich selber gerne als "die Guten" darstellen, aber mit ihrem Leben im Grunde doch nicht wirklich zufrieden sind. Da gibt es dann schon oft so was wie Sozialneid wenn man mal etwas intensiver nachfragt. Den Grund für ihre latente Unzufriedenheit suchen diese Leute aber natürlich nicht bei sich selber. Schuld haben immer nur die anderen, die die sich mehr leisten können oder "die Gesellschaft" oder "der Staat" ganz allgemein. 

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