Gründung einer Tochter gGmbH zur Ausgliederung wirtschaftlicher Aktivitäten von einem Verein

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2 Antworten

Ich würde eine UG(haftungsbeschränkt) gründen und dann mit dem Verein einen Gewinnabführungsvertrag abschließen. Damit ist der Verein die Sorgen los und hat das Geld. Weiter hat eine UG den Vorteil, dass zunächst nur eine Einlage von 1.000,- € nötig ist. Mit den ersten Gewinnen wird dann die Einlage aufgestockt bis zur vollen Einlage einer GmbH. Geht das Ganze schief hat man ja nur die Einlage verloren.

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Solange der Verein nicht gemeinnützig steuerbefreit ist, können Sie wirtschaften wie und mit wem immer Sie wollen.

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Kommentar von ugandafan
04.12.2013, 15:12

Danke für die schnelle Antwort...

Der Verein ist aber steuerrechtlich gemeinnützig und will diesen Status in keinem Fall aufs Spiel setzen, deshalb die Überlegung der Trennung des wirtschaftlichen Betriebes (Tochter gGmbH) und des Fördervereins ( e.V.).

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