Gründen aber wie?

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Es gibt überall spez. Beratungstellen für die Gründer. Vielleicht Industrie und Handelskammer usw.

Für eine gewisse Zeit aus dem Alltagleben ausbrechen. Nur wie?

Das ist wohl ein Gedanke, den schon viele mal gehabt haben dürften, dass sie einfach mal für ne Weile aus ihrem alltäglichen Leben raus möchten. Aber ich glaube, nicht viele (von Vielen) setzen diesen Gedanken um. Und falls sie ihn umsetzen, genehmigen sie sich dazu meist nicht ausreichend Zeit. Es ist zudem sowieso schwierig heutzutage, sich Zeit so zu legen, wie man sie haben möchte (obwohl das je nach Situation sicherlich variiert). Und den Spruch "Zeit ist Geld" gibt es wohl auch nicht ganz umsonst.

Für mich selbst stufe ich 1- 2 Monate als einen zu geringen Zeitraum ein. Ich habe nur nicht mehr Zeit zur Verfügung, um mal einen "Ausbruch" zu wagen. Und überhaupt bin ich bei der Umsetzung von Dingen in`s Praktische selten erfolgreich gewesen. Von daher müsste ich gucken, ob ich überhaupt etwas wage.

Fakt ist jedoch, dass ich unbedingt aus meinen derzeitigen Strukturen raus muss. Sei es auch nur für eine gewisse Weile. Und wenn ich in dieser Zeit noch den Mut finden würde, gänzlich etwas zu verändern, wäre dies umso besser.

Fragt sich bloß, wie stelle ich es denn an und wohin soll es gehen? Bekannte oder Verwandte außerhalb meines Heimatortes habe ich leider nicht. Ausland wäre auch nicht so die Lösung, da ich auf sprachlicher Ebene nicht so bewandert bin. Ein typisches Urlaubsgebiet käme auch nicht so wirklich in Frage. Und als Sozialphobiker hab ich`s eh noch n bisschen schwerer als jemand mit gesundem Selbstbewusstsein.

Meine Vorstellungen gehen eigentlich in die Richtung, dass ich irgendwo hin gehe, wo ich einerseits meine Ruhe habe, aber andererseits auch nicht unbedingt von (anderen, als den gewohnten) Menschen abgeschnitten bin. Aber ne richtige Idee, wohin es mich denn verschlagen könnte, habe ich nicht.

Könnte ihr mir da vielleicht noch ein wenig auf die Sprünge helfen? Oder setze ich mir da vielleicht ein paar zu hohe Erwartungen?

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Sitze ganz hinten in der Klasse und bekomme nichts mit

Hallo erstmal, Mein Problem ist das ich ganz hinten sitze aber auch wirklich in der hintersten Ecke des Zimmer.Das stört mich ungeheim denn vor mir sitzt ein mädchen und deswegen habe ich auch oft das Gefühl das ich nicht gesehen werde wenn ich mich melde.Sie ist zwar nur 2 cm grösser als ich aber trotzdem ganz vorne also vor dem Mädchen sitzten dann auch wirklich grosse Jungs und das nerft.Was kann ich damit ich nach vorne kann.Denn ich sitze immer entweder gamz vorne was ja auch gut ist aber dann sitze ich wieder ganz hinten .Ich weiß das ich nicht immer ganz vorne sitzen kann.Aber die Lehrer könnten mich ruhig auch mal irgendwo in die Mitte setzen wo dann auch niemand da ist der 2 Köpfe grösser ist als ich.Was das Umsetzen angeht sind meine Lehrer nicht sehr ansprechbar.Ich habe als ich Letztes Jahr ganz hinten saß und vor mir auch jemand voll grosses habe ich es deem Lehrer gesagt.Er hat gesagt das er sich drum kümmern wird aber dann hat er mich erst nach einem halben Jahr wo sowieso der Sitzplan geändert wird nach vorne gesetzt.In der zwichenzeit habe ich fast nichts mitbekommen.Ich will jetzt nicht nach ganz vorne aber mit irgenjemanden dem es nichts ausmacht würde ich gerne tauschen.Habt ihr ne Idee was ich meinen Lehrern sagen kann damit ich mit jemanden tauschen kann.Ein Argument oder so.Danke im Voraus

Lg Saskia

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Darf man bei vollständig flexibilisierter Arbeitszeit freiwillig auch am Sonntag arbeiten?

Hallo,

wir möchten bei uns (Werbeagentur) eine weitestgehende Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort einführen, um es den Mitarbeitern zu ermöglichen, Ihre Arbeitsleistung wann und wo auch immer zu erbringen. Der Wunsch dazu entstand aus der Belegschaft, um einerseits flexibel und individuell Zeiten besonderer Kreativität und Produktivität auszunutzen und es andererseits jedem Kollegen zu erlauben, sein persönliches Work-Life-Balance-Modell auszuleben.

Die Arbeit selbst würde eine solch weitgehende Flexibilisierung durchaus erlauben, da man im Grunde nur ein Notebook und eine Internetverbindung benötigt.

Wir vom Führungsteam würden diesem Wunsch gern entsprechen, da unser Hauptaugenmerk auf einer möglichst hohen Qualität der Ergebnisse liegt und uns bewusst ist, dass diese in unserer Branche sehr stark von der individuellen Zufriedenheit der Mitarbeiter abhängt. Es kann uns im Grunde also egal sein, wann und wo diese Ergebnisse erzielt werden. Wir möchten es also den Kollegen überlassen, zu entscheiden, ob sie lieber von 9 bis 17 Uhr im Büro arbeiten oder abends auf ihrer Terrasse oder gar am Wochenende am Strand. Klingt etwas überzeichnet, stellt aber sehr deutlich unseren "Freiheitsgedanken" dar.

In der Aufstellung des Konzeptes, in dem natürlich auch einige wenige Einschränkungen formuliert werden müssen (z.B. Verfügbarkeiten für Teammeetings/Kundentermine, Erreichbarkeitszeiten, Einhaltung der max. Arbeitszeiten des ArbZG etc.) stoßen wir nun an die offenbar sehr tradierten Schranken des Arbeitnehmerschutzes in Deutschland, die mit Flexibilisierung nicht viel gemein haben.

Z.B. lande ich sehr schnell beim Verbot der Sonntagsarbeit. Hier ist der beabsichtigte Schutz des AN nachvollziehbar, solange es um die Verpflichtung zur selben geht. Wenn ich es nun aber jedem einzelnen Kollegen erlauben möchte, selbst zu entscheiden, wann er arbeitet, dann ist davon auszugehen, dass der eine oder andere ganz sicher auch mal am Sonntag sein Notebook schnappen wird. Weil er gerade eine tolle Idee hat oder einfach den Freitag im Schwimmbad war und deshalb eigenverantwortlich seine Projekte am Wochenende weiterverfolgen möchte. Vielleicht möchte er auch seinem Arbeitszeitkonto ein paar Plusstunden gönnen, um nächsten Monat ein langes Wochenende zu verreisen, ohne Urlaubstage einsetzen zu müssen. Man weiß es nicht. Und es ist mir im Prinzip auch egal.

Alles, was ich im Netz zum Thema Sonntagsarbeit finde, deutet jedoch darauf hin, dass ich ihm das verbieten muss. Ich als AG sozusagen "erzieherisch" wirken müsse, indem ich darauf achte, dass der AN sich bloß nicht selbst ausbeutet. Das tut er aber nicht, da er ja vollständig frei die Entscheidung über die Lage seiner Arbeitszeit trifft. Ich will ja nur, dass er die vereinbarte Arbeitsleistung erbringt. Wie auch immer er das für richtig hält.

Gibt es irgendeinen Weg, dem AN die gewünschte Freiheit, z.B. am Sonntag zu arbeiten, zu gewähren, ohne mich als AG gleich direkt vor den Kadi zu stellen?

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Klimaanlage mit Photovoltaik betreiben (autark) - grundsätzlich möglich?

Diese immer heißer werdenden Sommer sind nichts, was ich brauche.

Nun hatte ich die Idee, mir eine Photovoltaikzelle auf das Dach zu klatschen und mit dem daraus erzeugten Strom eine Klimaanlage zu betreiben. Da ich die Klimaanlage nur brauche, wenn es heiß ist und dann zu 90 % die Sonne scheint, bin ich auf eine zuverlässige Stromversorgung nicht angewiesen.

Sprich, Sonne scheint und (wenn ich den Schalter umlege) gibts schöne kühle Luft. Nachts, wenn die Sonne nicht scheint, kühlt es meistens wieder etwas ab.

Nun meine Fragen: 1. Gibt es überhaupt Klimaanlagen, die mit soetwas zurechtkämen? Die Stromschwankungen verkraften können?

  1. Ein Stromrichter wandelt den Gleichstrom der Photovoltaik in Wechselstrom um. Wahrscheinlich brauche ich noch einen Transformator, der daraus 230 Volt macht. Wie funktioniert das aber, wenn z.B. die Anlage witterungsbedingt nicht ganz so beschienen wird? Kann ich daraus dann überhaupt brauchbaren Strom produzieren, es muß ja eine gewisse Leistung zur Verfügung stehen um Geräte zu betreiben können.

  2. Wenn ich nun mehr Photovoltaik installiere, was passiert, wenn ich die Leistung nicht abgreife? Wenn z.B. im Winter die Sonne scheint aber ich keine Klimaanlage benutze und selbst wenn ich mir noch ein paar Steckdosen dazubaue, aber gerade keine Geräte laufen?

  3. Lohnt es sich finanziell, das ganze in Batterien zwischenzuspeichern? Oder ist das überhaupt generell notwendig, um einen brauchbaren Strom zu bekommen?

Ich könnte mir vorstellen, daß diese Idee schon der ein oder andere hatte und vielleicht auch etwas in der Richtung umgesetzt hat. Eine große Photovoltaikanlage mit Einspeisung ins öffentliche Netz und Rückkauf über den Stromanbieter ist mir zu teuer und nach jetzigem Stand zu gefährlich (Feuerwehr kann einen Brand unter einem Dach einer Phtovoltaikanlage meist nicht löschen, darum würde ich meine Zellen auch auf einen Geräteschuppen bauen der im unwahrscheinlichsten Fall dann doch abbrennen "darf")...

Würde mich über brauchbare Antworten freuen!

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erschreckend unsportlich: Gesünder leben, abnehmen, Kondition aufbauen?

ich bin eigentlich sehr unsportlich und habe mir in den letzten Jahren sehr viel Faulheit diesbezüglich angeeignet. Ich bin mir bewusst, dass ich leicht übergewichtig bin und keine Kondition habe. ich atme schnell schwerer und bekomme einen höheren puls bei schon wenig anstrengung.

Ich will allgemein gesünder leben und meine Ernährung umstellen, mehr Sport treiben und vor allem Kondition aufbauen. Abnehmen wäre natürlich gewünschter Effekt.

Vorerst möchte ich ungern Ärzte oder Ernährungsberater, Fitnesscenter oder ähnliches aufsuchen (großteils wegen möglichen Kosten und da ich mit Menschen generell nicht gut klarkomme und mir persönliche, private Gespräche schnell peinlich sind).

Am liebsten wäre es mir, durch Zufall jemanden, der sich mit sowas auskennt, im Internet zu finden und über Mailaustausch vielleicht eine freundschaftliche Beziehung aufbauen und eine Art Therapie zu haben (durch frühere Erfahrungen habe ich gelernt, Fremde sind oft hilfreich und durch gewisse Anonymität bleibt das Peinlichsein weg).

Gibt es Übungen, Tipps, Ratschläge, wie ich das alles bewerkstelligen kann? Ich möchte etwas mehr Sport und Bewegung in meinen Alltag integrieren und dafür nicht allzu viel Zeit aufwenden, wenn möglich. Das Ganze sollte natürlich nachhaltig sein. Das soll vielleicht auch eine psychische Umstellung werden, über den Kopf läuft bei mir viel. Ich will etwas finden oder das so umsetzen, dass es mir auch Spaß macht. Ich bin zb gerne draußen, gehe gern radfahren, laufen ist glaube ich wegen Gelenken keine gute Idee. Öffentlicher Sport ist mir unangenehm.

Vielen Dank für alles hilfreiche!

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Urteil wegen Betrug ohne Anhörung und ohne SCHULD!

Ich hatte ein AuPair und wir trennten uns sehr unschön Ende 2011. Im ersten Jahr (2008) arbeitete Sie bei uns, hatte ihr eigenes Zimmer mit TV und allem Drum & Dran. Dann wollte Sie gerne in Deutschland bleiben und ich hängte mich rein um sie zu unterstützen - finanziell und mental!! Als sie bereits 2 Jahre kostenfrei bei uns wohnte und ihre Cousine mit ins Haus brachte, bat ich sie etwas zur Miete bei zu steuern. Leider sahen die beiden Mädels das gar nicht ein und nach vielen Diskussionen habe ich sie dann zwangsweise vor die Türe gesetzt! Jetzt, 2Jahre später, behauptet dieses Mädchen (Russland), ich hätte auf Ihren Namen via email Ware bestellt - die Polizei verhörte mich und ich sagte dass ich davon nichts weiss und einen RA zu Rate ziehe. Dann habe ich 3 Monate nichts mehr gehört und dachte es wäre erledigt. Heute flattert ein URTEIL ins Haus indem ich verurteilt werde!! Bin total fassungslos, ich habe dieses Mädchen über 4 Jahre mitversorgt, ihr ein Auto gekauft, Reisen bezahlt, vor dem Ausländeramt gekämpft, ihr Studium ermöglicht und teilweise bezahlt, usw. - für mich ein menschliches Fiasko, das macht man doch nicht, auch nicht aus Rache. Jetzt muss ich wohl doch zum RA oder hat hier jemand eine Idee, einen Rat? Oder soll ich einfach Widerspruch einlegen und begründen, dass ich doch kein Mädchen betrüge wenn ich jahrelang alles für sie getan und finanziert habe! Kann ihr Verhalten nicht verstehen und stehe noch richtig unter Schock. Warum wird meine gutmütige Unterstützung dermaßen ignoriert und auch noch bestraft? Wer weiss was? Danke für eure Tipps ;-)

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