Gründe rückgang Bevölkerung?

5 Antworten

Pille und Kondom
Nein im Ernst, früher hat man mehr Kinder bekommen, weil es einfach passiert ist. Dafür war die Hochzeitsnacht schon mal da. Außerdem als Vorsorge, denn man musste im Alter versorgt werden und die Kinder konnten mitarbeiten. Dafür sind wir inzwischen zum Glück versichert. Ich habe von meiner Oma gehört, dass sie es früher für undenkbar fand, dass jemand keine Kinder bekommt, diese Einstellung hat sich gewandelt. Zum einem ist es eine Kosten/Zeitbelastung, die viele einfach nicht auf sich nehmen wollen, zum anderen ist es auch einfach in der Gesellschaft akzeptiert.
Mit Sicherheit gibt es auch einige Menschen die nach dem Motto leben: Was soll ich auf DIESE Welt auch noch ein weiteres Kind bringen?

Die Rente als Auffangangelegenheit für alte Menschen wurde schon genannt, bleibt nur noch festzustellen, dass Kinder im hiesigen "Wertestaat" einfach zu kostspielig sind. So sozial geht es hierzulande durchaus nicht zu, Freiheit und Demokratie, Sozialstaat hin oder her und was es da noch so an feinen Sächelchen gibt oder geben soll, die Belastung ist dann vorgegeben.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Innerhalb meines Studiums hatte ich viel mit Politik z utun

Die Leute müssen nicht damit rechnen das 1/2 der Kinder sterben, Desweiteren ist niemand auf die Kinder als Altersvorsorge angewiesen und viele kriegen auch Kind und Kariere nicht unter einen Hut

Woher ich das weiß:Hobby – Ich beschäftige mich viel mit Geschichte und Politik

Wenn 99% meiner Kinder überleben und Erwachsen werden, dann brauche ich keine 8 Kinder von denen einige vor der Pubertät sterben werden.

Außerdem kann ich mich auf den Staat verlassen der sich um meine Rente und im Krankheitsfall um mich kümmert und brauche keine Großfamilie die das übernimmt.

materieller Zwang, wenn in DE 52 cent von jeden verdienten Euro abgegeben werden müssen, überlegt man schon, ob man sich Kinder leisten kann.

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