Gründe FÜR einen Hund - brauche eure Hilfe!

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13 Antworten

ich vertrete auch die meinung, dass tiere gute hilfen sein können bei depressionen / selbstwertmangel etc, deshalb werden sie ja auch oft in therapien eingesetzt, nur denke ich auch, dass man je nach grad überlegen muss, ob es für das tier nicht besser ist, wenn man erstmal selbst versucht, mit seinem leben klar zu kommen, bevor man die verantwortung für ein anderes übernimmt. ein hund KANN dabei super helfen. aber es KANN auch ganz anders werden, als man es sich vorstellt. was, wenn der hund sich deine eltern als primäre bezugspersonen aussucht? ganz lenken kann man sowas ja nicht. mein hund zum beispiel ist relativ unabhängig und auch nicht wirklich kuschelbedürftig. was macht man denn dann, wenn man am ende merkt, dass der hund doch nicht ganz so ist, wie man es sich vorgestellt hat?

ich will dir den hund nicht ausreden, das soll nur ein denkanstoß sein.... wie wärs denn, wenn ihr erstmal nen therapeuten aufsucht (sowieso zu empfehlen bei depressionen) der vielleicht sogar mit tieren arbeitet, und danach kannst du ja vorschlagen, dass ihr euch jetzt nen eigenen hund ins haus holt, weils doch so prima geklappt hat.

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Du Musst ihr zeigen das du einen Hund wirklich Brauchst (Nicht umsonst heißt der hund der beste freund des menschen) Du musst zeigen das du wirklich um den Hund kümmerst Deine Mutter wird es sicher verstehn Und sie war selber mal ein kind sie weiss wie es ist wenn man sich soein ziel gesetzt hat Rede einmal gründlich mit ihr Das klappt versprochen ;)

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Wer kümmert sich um das Tier, wenn du in der Schule bist, ansonsten keine Zeit oder Lust hast? Was machst du, wenn du irgendwann mit der Schule fertig bist und studierst oder arbeitest. Wenn deine Familie in Urlaub fährt, wo wird der Hund untergebracht? Und nicht zuletzt: Wer bezahlt die Steuer, Haftpflichtersicherung, evt. Krankenversicherung, Tierarztkosten fürs Entwurmen und Impfen, oder wenn der Hund krank wird. Eine Unterbringung in den Ferien kostet min. 15/Tag? Wie ist es mit der Teirhaltung in eurem Mietshaus geregelt? Sind diese Fragen alle geklärt?

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@Blackbird99,

mit Verweis auf die Antwort von @MitHundenSein, empfehle ich Dir, auf die Haltung eines Hundes zu verzichten. Hinzu kommt, dass Du als minderjähriger Mensch noch gar keinen Hund halten darfst.

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  1. Du wirst bedingungslos geliebt.
  2. Du lernst viele neue Leute kennen.
  3. Du lernst die Hunde der Nachbarschaft kennen.
  4. Du findest neue Freunde.
  5. Du gilst als zuverlässig und verantwortungsbewußt (wenn Du dich ordentlich um deinen Hund kümmerst)
  6. Du tust etwas für deine Gesundheit, denn der Hund muß raus, egal ob es heiß ist, regnet, stürmt oder schneit. Das härtet ab, Erkältung ist ein Fremdwort für dich.
  7. Du lernst deine Nachbarschaft, in der du lebst, besser kennen. Denn mal eben mit dem Auto fahren ist nicht, alles schön zu Fuß.
  8. Du hast neue Gesprächsthemen Spielt mein Hund gerne, was hat er gestern gefressen, klappt die Verdauung, guter TA?
  9. Du bekommst Komplimente. Dass die deinem Hund gemacht werden (ist der aber süß, der ist aber lieb) macht nichts. Es ist ja dein Hund.
  10. Du bist in der Nachbarschaft bekannt als die, die immer mit dem .......hund (Terrier, Podenco oder oder) läuft.
  11. Du lernst wieder, wie schön es ist zu spielen.
  12. Du lernst deinen Videorecorder bltzschnell zu programmieren. Damit du das Ende des Films aufnehmen kannst, wenn dein Hund gerade dann, wenn es spannend wird, ganz ganz dringend muß.
  13. Du lernst auf beengtem Raum zu schlafen. Damit dein Hund auch Platz im Bett hat.
  14. Du wirst beschützt. Auch wenn dein Beschützer gerade mal so groß ist dass er maximal bis zu den Knieen kommt.
  15. Du kannst schmusen wann du willst. Ohne die Frage warum denn jetzt oder die Antwort: jetzt nicht.
  16. Du lernst deinen Tag besser zu organisieren. Schließlich müßen die Bedürfnisse deines Hundes beachtet werden
  17. Dein Gedächtnis wird trainiert.
  18. Du gibst bestimmten Worten wie z.B. "fein" eine ganz neue Betonung. Damit dein Hund es auch als Belohnung versteht.
  19. Du lernst unmotiviert "nein" zu brüllen, weil dein Hund vielleicht gerade einen Pferdeapfel oder ähnliches entdeckt hat. Und gerade im Begriff ist, sich hinein zu schmeißen.
  20. Du wirst gelassener. Es regt dich nicht mehr auf, wenn dein Hund nach dem 5. Befehl "sitz" immer noch nicht sitzt.

Es ist doch toll einen Hund zu haben.

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Kommentar von StupidGirl
07.07.2013, 16:17

.....und dann macht der Vermieter all deine Argumente zunichte und sagt NEiN! Sorry, aber bevor deine Argumente tatsächlich zum Tragen kommen, sollte erstmal abgeklärt werden, ob der VM einen Hund erlaubt und ob die Nachbarin sich in der Schulzeit kümmert. Wenn das gewährleistet ist, kann der Fragesteller mit diesen Argumenten auf Mama losgehen. Denn damit fehlt Mamas letztes und schlagkräftigstes Gegenargument: Der Vermieter erlaubts nicht! Ach ja.........bei Eigentum fällt das natürlich weg, dann wäre nur noch die Nachbarin auf die Seite des Fragestellers zu ziehen.

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sprich mit der Nachbarin, ob sie sich um den Hund kümmern würde, wenn deine Mutter bei der arbeit und du in der Schule bist. würde sie das tun, dann kannst du mit diesem Argument zu deiner Mutter gehen.

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Kommentar von Blackbird99
07.07.2013, 16:16

Das Argument hatte ich schon versucht...meine mum meint das man das machen könnte aber sie trotzdem keinen Hund will und ich endlich aufhören soll zu fragen...trotzdem danke.

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Gründe für einen Hund sind nur:

Ich habe sehr viel Zeit und bin bereit mein ganzes Leben umzustrukturieren, um diesem hochsozialen Tier all meine Liebe, mein Verständnis, meine Liebe, meine Zeit und meine Wärme zu geben, um ihm ein artgerechtes Leben zu bieten.

ich möchte noch darauf hinweisen, dass ein eigenes Tier nicht unbedingt einen therapeutischen Zweck erfüllen sollte . Ein Hund braucht eine Führungsperson, der er vertrauen kann, und von der er sich beschützt fühlt. Jemanden, der stärker ist als Du. Ein Hund kann Dir Deine Depressionen nicht nehmen und wird sich im Zweifelsfall gegen Dich entscheiden, denn er sieht, dass ein depressiver "Rudelführer" ihm nicht den Halt geben kann, der er braucht.

Therapiehunde sind oft extrem ranghohe Hunde, die selber wirklich führen können, aber ranghohe Tiere sind selten.

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Sag ihr,dass du einen besten Freund brauchst um wieder ganz gesund zu werden und dass du die Verantwortung für ihn übernimmst. Frag doch deine Muttet,warum sie dagegen ist und widerlege ihre Befürchtungen. Allerdings könntest du dich auch um fremde Hunde kümmern.Bedenke,dass ein Hund auch was kostet! Futter und Tierarztkosten und Steuer ! Das Geld muss auch da sein,damit der Hund nicht nur dir zu Diensten ist,er will auch Familienmitglied sein u.nicht nur gebraucht werden.Wenn ihn deine Mutter nur widerwillig duldet,werdet ihr Beide nicht glücklich!

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Also wenn der Grund deiner mutter nich is das sie allergisch gegen hunde is dann könntest du ja sagen du wärst das totale mobbingopfer und bräuchtest einen freund :D sorry musste sein. Aber mal ehrlich ein hund hätte immer zeit für einen und man würde nich nur vorm pc hängen etc.

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Kommentar von Blackbird99
07.07.2013, 16:18

Nein, wir haben ja auch zwei Hasen und mein Vater hatte damals ja auch einen Hund als er noch bei uns gewohnt hat...deshalb verstehe ich es nicht so wirklich, warum sie dagegen ist... Eben...

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Was für Argumente nennt deine Mutter denn?

Du musst sie davon überzeugen, dass du dich gut um den Hund kümmern könntest.

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Ein Hund sollte nicht nur als Ersatz für Freunde angeschafft werden und auch nicht um Depressionen zu lindern. Es ist ein Lebewesen, dass ach Ansprüche hat, das gepflegt werden muss und und wie ein Familienmitglied behandelt werden soll. Es muss von allen gewollt sein sonst hat das arme Tier keine guten Tage. Und man muss Zeit, Lust und Geduld dafür haben, was passiert denn wenn es dir schlecht geht und du nicht mit dem Tier rauskannst, deine Mutter arbeitet und dir Rentnerin von nebenan keine Lust auf einen Hund hat? Das solltet ihr erstmal klären bevor an einen Hund gedacht wird.

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Kommentar von miss12
08.07.2013, 20:01

So ist es!

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Hunde machen Arbeit.

Hunde machen Schmutz.

Hunde brauchen Auslauf.

Hunde brauchen Erziehung

Hunde kosten Geld... Tierarzt, Steuern etc.

Hunde brauche Zeit, viel Zeit. Wenn deine Mutter keinen Hund will, weil sie arbeiten geht ist das so... Am kann niemanden "überreden" zu einem Haustier. Das wäre verantwortungslos. Ein Hund ist ein Lebewesen, das du 10-15 Jahre um dich hast...Und die Hauptarbeit und die Kosten muss deine Mutter aufbringen.

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Du hast weder Zeit noch das Geld für ein Tier. Ein Hund ist eine LEBEwesen und kein Plüschtier oder Seelenklempner.

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Kommentar von Blackbird99
07.07.2013, 16:21

Das ist mir klar. Hunde haben ebenso Bedürfnisse wie wir und bedeuten Arbeit, aber die dagegen habe ich nichts. Er soll mir ja nicht als Plüschtier oder Seelenklempner dienen, aber wenn man sich total allein fühlt sind sie eben da und allein schon die Anwesenheit beruhigt. Was die Zeit angeht, stimmt vielleicht schon. Aber nur wenn ich in der Schule bin. Wenn nicht gerade schule ist habe ich ja zeit für einen Hund und alle anderen die ein Tier haben sind auch nicht die ganze zeit zu hause.

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