Gründe für eine Kostenübernahme der Brustverkleinerung?

...komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Das Problem kommt häufig vor. Die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Kostenübernahme tendiert jedoch gegen Null.

Versuch erstmals noch an die 15-20 kg abzunehmen und versuche dann das Gewicht zu halten. Hast du ein stabiles Gewicht und trotzdem noch Probleme wie Rückenschmerzen, Haltungsschäden, etc, dann könnte sich eine gesetzliche Krankenkasse zur Kostenübernahme bewegen lassen. Reine Unzufriedenheit mit der Ästhetik bring keine Argumente hervor, die gesetzlicher Prüfung stand hielten. Das könnten eventuell schwere psychische Probleme liefern, aber der Gesetzgeber hat zuletzt die Anforderungen noch etwas verschärft.

Dabei ist es nicht gesagt, dass die Sache mit einer OP vorbei ist. Oft ist eine zweite OP zur Narbenentfernung/-korrektur notwendig. An deiner stelle würde ich also schon mit dem Sparen anfangen.

wenn du dein übergewicht von ca. 30 kg abbauen würdest, könnten deine brüste auch kleiner werden, sie bestehen meist aus fettgewebe...

Hi, ich würde auch gerne verkleinern, habe übrigens dieselbe Grösse, hallo Leidensgenossin!!!

Eine Bekannte von mir hat sich noch zu Schulzeiten operieren lassen, weil sie tatsächlich extreme Rückenschmerzen hatte, aber das mit psychisch geht heutzutage glaube ich nicht mehr durch!

Hier ein link von gofeminin.de, der 3. Post erzählt von einer Frau, die eine Brustvergrösserung bezahlt bekommen hat!

KleinesJini 03.05.2012, 13:58

du hast den link vergessen^^

0

du brauchst ein psychologisches gutachten damit die krankenkasse das überhaupt übernimmt.z.b. gründe dafür sind, rückenschmerzen, alltagsbeeinträchtigngen usw.

Was möchtest Du wissen?