gründe für desinteresse bei Sozialer arbeit bei jugendlichen

4 Antworten

Ich denke es kommt auch bei manchen drauf an wieviel die Eltern verdienen. Wenn man sich etwas kaufen möchte und die Eltern dass nicht bzahlen können dann graift man natürlich zu einem job. Sozialarbeit macht man ja für ein Empfehlungsschreiben oder sowas. Die Jugend möchte erstmal das Leben genießen. geld verdienen Schule fertig machen. Danach kommen erst gedanke etwas soziales zu tun. Ich arbeite auch lieber jetzt weil ich für einige sachen sparen möchte. erst wenn ich mit schule fertig bin kommt das soziale dran.

Das ist eine schlichte Unterstellung die den Tatsachen Hohn spricht. Viele Jugendliche engagieren sich. Eben dann wenn sie Zeit haben. Das geht oft genug in der Schule nun mal alleine deswegen nicht weil das Schulsystem so ausgelegt ist. Dies kann aber den Schülern nicht angelastet werden. Zudem unterstützen viele Eltern keinerlei soziale Arbeit. Diese fängt nämlich mit gemeinsamem Lernen an. Und manche Eltern verbieten sich den Besuch in ihren Räumen von Kindern aus einem anderen Kulturkreis, einer anderen sozialen Schicht und so fort.

Ich glaube, in unserem Land sind immer noch die Erziehungsberechtigten die ersten Ansprechpartner. Sie tragen die Verantwortung.

Sobald aber Jugendliche aus dieser Klammer sind betätigen sie sich oft genug auf vielfältige Weise. Schaust Du beim Statistischen Bundesamt vorbei und beliest Dich. Nicht nur das Soziale Jahr ist gefragt. Und dass obwohl ein rechtliches Chaos dort herrscht. Also mehr Mühe aufgewandt werden muss um es machen zu können als einen Job anzunehmen.

willst du alten menschen mit 18 jahren den po abwischen?

es muss ja nicht unbedingt so eine art von arbeit sein

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