Grübelneigung?

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2 Antworten

Ich kenne das sehr gut und wenn man mal so richtig ins grübeln kommt, dann kann das ganz schön anstrengend werden und deprimieren.

Dennoch: Manchmal reicht schon besseres Wetter, ein Treffen mit einem guten Freund oder einer Freundin, ein guter Kinofilm, ein unerwartet nettes Gespräch mit Mitreisenden in der Bahn, eine zufällige Begegnung auf der Straße die sich lächelnd wieder verabschiet, eine nette Bäckereifachverkäuferin oder -verkäufer am frühen Sonntagmorgen gleich nach Öffnung, und noch so vieles mehr, um davon abgelenkt zu werden.

Das wird nicht von Dauer sein und irgendwann ist der Grübelgedanke wieder da. Aber genau so sicher kommen auch wieder die Momente, die einen im Leben durchatmen und glücklich sein lassen. 

Holzköpfe haben es einfacher.

Du lebst dafür intensiver.

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Es kann viele Gründe haben, deshalb geh bitte zu einem Arzt der kann die sagen ob es einfach nur zum erwachsen sein dazugehört oder doch eine Depression dahinter steckt.

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