Großer Hund....kleiner Hund...was ist bei einem "Taschenhund" zu beachten?

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22 Antworten

Auch ein "Taschenhund" ist ein ganzer Hund. Er hat genau die gleichen Bedürfnisse und Interessen wie ein grosser. Auch ein kleiner Hund braucht genügend Auslauf und je nach Rasse kann er sogar lebhafter und agiler sein wie Dein Grosser. Ein kleiner Hund schläft und bellt genauso wie ein grosser, wobei man das Bellen einem kleinen, wie einem grossen Hund ja abgewöhnen kann. Behandle ihn einfach gleich, dann liegst Du auf jeden Fall richtig. Allerdings solltest Du Dir auf jeden Fall darüber im klaren sein, dass auch ein kleiner Hund nicht unbedingt ein "Kuschelhund" ist, dafür gibt es Plüschtiere!

Bei so einem "Taschenhund" mußt Du am meisten drauf achten, daß Du nicht drauftritts (gerade wenn Du große Hunde gewöhnt bist). Alles andere kann man dann ja mit beiden Hunden gemeinsam machen.

Sonst wird er eben eine Fußhupe.

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Ich hab mich mit dem selben Problem auseinander setzten müssen. wen du einen kleinen Hund willst Ganz wichtig auf die Rasse achten auf keinen fall einen Jagdhund kaufen denn das wäre nicht so gut für ein kleines Mädchen er muss oft raus jagt gerne mann kann ihn nicht frei rumlaufen lassen und bellen tut er auch. Malteser zB sind keine oder Chihuahuas sind auch keine bellen kaum und schlafen viel. Am Anfang muss sich jeder Hund an sein neues zuhause gewöhnen deswegen kann der Schlafrhythmus ein wenig gestört sein das wird sich aber mit der zeit einpendeln. Die kleinen Hunde schauen zwar Unschuldig, Niedlich und Süß aus aber Behandle sie deswegen nicht anders sie können dir genau wie die Großen auf den Kopf scheißen.

So jetzt mal zum AUF GAR KEINEN FALL EINEN JAGDHUND!!! Ich habe einen und? Er darf OHNE Leine BELLT nicht mehr als ein Mops oder sonstige Rasse eher deutlich weniger und er jagd auch nicht. Da steckt Erziehung drin was? Also immer diese Vorurteile erstmal einen haben dann schreiben. Schönen Abend noch!!! Ach und zum Chihuahua die kenne ich nur als bellende Ratten tut mir leid. Frech und laut

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Woher du die Vorstellung hast, weiß ich auch nicht. Die werden oft schlecht erzogen, weil die Besitzer es nicht für nötig halten, dann gibt es halt so Unarten wie bellen und schnappen. Aber kleine Hunde haben die gleichen Bedürfnisse wie große Hunde, auch in punkto Auslauf. Nagut, zugegeben, das Fressen schlägt nicht so auf die Geldbörse und die Leckerchen dürfen kleiner sein.

Kleine Hunde brauchen nicht weniger Auslauf. Er braucht wie jeder andere Hund seine tägliche Bewegung. Die Gegebenheiten sind allerdings etwas anders. So braucht ein kleiner Hund keinen Kilometerweiten Spaziergang, er hat ja auch kürzere Beine und müsste sich für die selbe Strecke um ein vielfaches mehr Bewegen.Zu beachten bei "Taschenhunden" ist ein besonderes Brustgeschirr, weil der Körperbau für das Führen an einem Halsband zu zerbrechlich ist.Zudem sollte sicher gestellt sein, dass euer Garten oder Balkon sicher ist - Zum Beispiel müssen die Löcher im Zaun bzw. Geländer klein genug sein, dass der Hund nicht durchfallen oder abhauen kann. Deine Tochter muss alt und verantwortungsbewusst sein mit einem Tier umgehen zu können, ganz besonders bei einem kleinen Hund, weil man viel achtsamer sein muss. Beim Herumtoben gehen dünne Hundebeine und Füsse schon mal unter und sind schnell verletzt.

Und bitte den Hund nicht wirklich in eine Tasche stecken oder auf dem Arm rum schleppen. Auch der kleinste Hund, so süß er auch aussieht, ist klein Kuscheltier. Er braucht ein "Rudel", also eine Familie mit klaren Strukturen.

Dann muss auch der kleinste Hund nicht zum Kläffer werden. Denn das ist Erziehungssache.

Wir hatte einen Yorkie, der war sehr liebesbedürftig, schmuste gern, brauchte nicht so viel Auslauf, aber konnte trotzdem ganz schöne Strecken zurücklegen, wenn es darauf ankam. Er war Wasserscheu, ging nicht gern bei Regen hinaus. Und da lernte er sich selber auf das Katzenklo meiner Perserkatze zu gehen. Beim ersten Mal war ich ganz verwundert. Der Kater war sehr groß und konnte daher nur diagonal im Klo sitzen und dann war plötzlich mittendrinn ein Häufchen. Da merkte ich erst, dass er das Katzenklo benutzte. Und meinen kater störte es auch nicht.

Meiner Erfahrung nach werden die kleinen Hunde schlechter erzogen, weil sieja so klein sind und eh niemandem was tuen. Wenn man den Hund gut erzieht, ist er nicht viel anders als ein großer Hund was Bellen, Zuschnappen, ..... angeht.

Pass auf, dass ihr keinen zu kleinen Hund nehmt - meistens haben die doch sehr massive gesundheitliche Probleme, wenn ich da jetzt mal an Chihuahua und Co. denke: zu große und daruch trockene/gereizte Augen, Kieferprobleme, Atemprobleme ...

Naja, und ich hoffe, dass das mit Taschenhund nur "bildlich" gemein ist und dass deine Tochter nicht wirklich einen Hund haben will, der in eine Tasche passt. Hunde sind Hunde und gehören nicht in eine Tasche, auch wenn Paris Hilten und Co. uns das so vorleben! Kleine Hunde sollten genauso rumtollen und laufen können wie große Hunde - und nicht einfach nur den ganzen Tag rumgetragen werden!

Ich denke, kleine Hunde brauchen auch drei oder zwei mal täglich Auslauf, nur eben nicht so lange wie eben "größere" Hunde. Aber ich hab auch keinen wirklich kleinen Hund und sie bellt trotzdem viel, also das kleine Hunde mehr bellen, stimmt wohl nicht :D

Hallo, es ist eine Unsitte zu behaupten, dass kleine Hunde weniger Auslauf brauchen bzw. kürzere Strecken gehen. Ein Jacky wird, sofern er die Gelegenheit hat, mehr in der Gegend rumflitzen als ein Neufundländer oder Berner Sennenhund und somit auf einem Spaziergang ungefähr die dreifache Strecke zurücklegen. Gruß, Kerstin

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@bignose

Die Antwort kommt ein wenig spät. Ich meinte mit "größere" Hunde, jetzt z.B. einen Australian Sheperd. Ich denke, die brauchen längeren Auslauf als ein Chiwawa (weiß nicht ob das richtig geschrieben ist).

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Wadenbeißer mag ich nicht besonders. Ich glaub die sind stressiger als große Hunde zumindest kommts mir immer so vor. Mir käm so einer nicht ins Haus besonders nicht wenn ich einen stattlichen Hund besitze das kann nämlich ärger geben.

Da ist nicht der Hund,sondern die Besitzer Schuld,die immer denken kleine Hunde brauchen keine Erziehung.

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@xxSmilexx

Kann schon sein... und trozdem ein kleiner hund wär nichts für mich ich hätte angst ihn zu zertreten (unabsichtlich natürlich). Unser Hund ist auch nicht der gröste aber kniehoch sollte er schon sein (Schulter des hundes)

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Es gibt keine Kuschelhunde.Nur weil ein Hund klein ist muss er nicht als Kinderspielzeug missbraucht werden,dazu gibt es Kuscheltiere.Hunde sind meistens immer auf Erwachsene geprägt und nciht auf Kinder,weil sich die eben mehr um den Hund kümmern,dass wird bei dem Hund nicht anders sein.Der Hund wird dem Kind dann zu langweilig und die Arbeit bleibt an den Eltern hängen.Jeder Hund ist gleich,egal ob groß oder klein.Kleine Hunde sollten auch wie Hunde behandelt werden,dass heißt keine Klamotten,keine Handtaschen,kein Bling-Bling.Kurz gesagt:Auch kleine Hunde sind keine Spielzeuge,sondern Lebewesen,die nicht wie Püppchen behandelt werden wollen,sondern Auslauf,Beschäftigung,Erziehung usw. brauchen.Pass auf,dass dein Großer keinen Beutetrieb hat und sich gut mit anderen Hunden verträgt,sonst kann das schlimm enden!

hier wurde schon so viel über hunde gesagt. ich will das ganze mal abkürzen und dir möglichst einen tip geben.

  1. hund bleibt hund ob groß oder klein. alle brauchen auslauf. und zwar weniger rassebedingt sonder charakterbedingt.

  2. zum tip....geh ins tierschutzhaus und suche dort einen hund aus. zum einem kannst du deinen mitnehmen und sehen ob sie sich vertragen. zum anderen siehst du schon sein wesen. ist er ruhig...bewegt er sich viel. ist er "kuschelig". usw.

auf die art findest du am ehesten den passenden hund.

aber eine bitte noch....egalwie klein ein hund ist. er gehört weder in eine tasche noch herumgetragen. er gehört genauso wie ein bernhardiner auf alle 4 pfoten auf den boden.

Tolle Antwort nur mal zum Tierschutz. Da hat meine Freundin einen Hund her- eine ganz tolle liebe eigentlich aber so langsam findet auch sie ihr "wahres" Gesicht. Kuschelt kaum noch bellt nur und fängt an zu beißen und es liegt nicht an der Erziehung meiner Freundin da sie eine Hundeschule hat und super toll mit Hunden umgeht.....

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Ein Hund ist ein Hund. Was das bedeutet, haben die anderen Hundeexperten schon geschrieben.

Einen speziellen Tipp hätte ich noch für die Kindheit des kleinen Hundes:

Die Gewöhnung an den Kontakt mit anderen Hunden muss bei den Kleinhund-Welpen besonders vorsichtig geschehen und darf nicht vernachlässigt werden. Eine Welpenspielgruppe ist besonders bei einem Kleinhund-Welpen sehr zu empfehlen, damit er durch Erfahrung in den Sozialkontakten selbstbewusst und instinktsicher wird.

Man muss gut dafür sorgen, dass die Kleinhund-Welpen in den ersten Lebensmonaten keine unangenehmen Erfahrungen machen mit tapsigen größeren Hunden und auch keine beängstigenden Erlebnisse haben. Man darf sie aber nicht aus lauter Sorge von anderen Hunden ganz abschirmen. Sonst werden sie später zu Angstkläffern, die man ständig beschützen und verstecken muss, und die deshalb wenig Spaß an ihrem Hundeleben haben.

Ich bin mit meinem Mini-Welpen ab der 9. Lebenswoche draußen spazieren gegangen und habe eine Hundetasche mitgenommen, die durchsichtige Wände hat. Wenn ein größerer Hund kam, habe ich meinen Welpen vorsichtig in die am Boden stehende Tasche geschoben, sie zugemacht und am Boden stehen lassen, damit die Hunde sich gegenseitig beschnüffeln konnten. So hat der Kleine sich daran gewöhnt, dass die anderen größer sind, hat ihre Gerüche und alles kennengelernt ohne unangenehme oder schmerzhafte Erfahrungen zu machen. Die großen Hunde haben ihn schon kennen gelernt und gerochen, dass er ein Baby ist.

Ab der 12. Woche habe ich ihn nach und nach mit sehr kleinen anderen Hunden und mit erfahrenen vorsichtigen großen Hunden zusammen gelassen, damit er nach und nach alle instinktiven "Umgangsformen" kennen lernen und einüben konnte. Jetzt ist er bald ein halbes Jahr alt und kann problemlos mit einem Berner Sennehund spielen, wenn der das auch möchte. Und wenn der andere nicht will, kann er ihn mit Demutsgebären beschwichtigen und sich von ihm zurück ziehen und wieder zu mir kommen.

Zeit lassen aber dran bleiben.

Einen Welpen auf den Arm zu nehmen, wenn ein anderer Hund kommt, hat eine ganz schlechte Wirkung

auf die Verhaltensentwicklung, weil die natürliche Kommunikation der Hunde damit unterbunden wird.

Es erzeugt außerdem unnötige Angst.

Der andere Hund könnte das gar nicht gut finden, wenn so ein Kleiner Knirps auf ihn von oben herab schaut. Das ist in der Gebärdensprache der Hunde eine Unverschämtheit und der unten stehende Hund kann davon richtig böse werden. Nicht jeder Hund aber manche. Das sollte man deshalb unterlassen. Der Rangniedrige muss immer die Möglichkeit haben, unten zu sein und eine Demutsgebärde zu machen. Dann wird er vom Ranghöheren akzeptiert und in Ruhe gelassen.

Bis zur 16. Woche habe ich die Hundetasche noch mitgenommen sie aber immer seltener benutzt. Jetzt

steht sie in einem Abstellraum.

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@evaness

Wenn wir mal zum Tierarzt müssen (Impfen u.s.w.) und mit der Straßenbahn fahren, geht er gerne in die Tasche, weil sie ihm vertraut ist. Ich habe ihm schon mit 10 Wochen beigebracht, dass hinten in der Tasche ein Leckeli liegt, wenn ich "in die Tasche" sage. Das hat er recht schnell gelernt, da auf Kommando freiwillig reinzugehen. Wichtig ist aber, dass er immer wieder raus gehen muss und draußen selbständig laufen kann, sobald die Luft rein ist.

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@evaness

Manche haben mich in der Zeit gewarnt, ich würde einen Angsthund erziehen.

Die staunen jetzt, wie dieses Minikerlchen mit den großen Hunden herum tollt.

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@Katrin270182

Muss nicht. Aber für meinen Zwergyorkie-Mischling war das so sehr gut, weil ich ihn damit gleich auf die große Hundewiese führen konnte, wo man innerhalb einer halben Stunde zwanzig freilaufenden "Monstern" begegnen kann. Und wir hatten damit eben keinerlei Probleme. Ich konnte sogar auf eine Welpen-Spielgruppe verzichten, obwohl ich das trotzdem jedem empfehlen würde. Die großen Hunde sind normalerweise ganz lieb zu einem Welpen, das Problem sind mehr die großen tapsigen Pfoten. Ein zärtlicher Tapser und ein Zwergyorkie-Welpe ist Apfelmus.

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Ein kleiner Hund ist wie ein großer Hund!

Kleine Hunde werden nur dann zu den dir besagten Horror-Hunden wenn sie nicht erzogen werden, man sie in der Tasche trägt, immer hochhebt, sie nie bestraft oder auch unterordnet!

Also, ein kleiner Hund, mit dem du genauso umgehst wie mit deinem großen ist eine klasse Sache und kein Problem!

Klar rennt er weniger lange Strecken und er wird auch kleine Stöcke mit sich schleppen aber sonst ist alles normal!

Grundsätzlich:

Es sind keine Kuschel- oder Taschenhunde, sondern ganz einfach kleine Hunde, die man genauso als Hund zu betrachten hat wie einen Großen!

Auch kleine Hunde brauchen eine konsequente und gut Erziehung, damit eben keine "Kläffer" daraus werden. Und ein kleiner Hund brauch genauso viel Auslauf wie ein kleiner Hund, er will ja schliesslich auch was von der Welt erleben! Und sie können genauso Langschläfer sein wie große Hunde, das ist individuell.

Dir sollte klar sein, dass größtenteils du dich um den kleinen Hund kümmern musst, deine Tochter wird schnell andere Interessen finden (ist leider so). Außerdem solltest du bedenken, dass der kleine Hund sich mit dem, bereits vorhandenen, großen Hund versteht - Voraussetzung ist, dass sowohl dein großer Hund, als auch der kleine Hund beide gut sozialisiert sind.

Hallo, tut mir leid, aber wenn ich schon Begriffe wie 'Taschenhund' oder 'Kuschelhund' lese, dann muss ich erst mal tief durchatmen. Ich finde es gut, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen (ich durfte leider nur ein Aquarium haben), aber die Bedürfnisse des Tiers dürfen dabei nicht auf der Strecke bleiben. Das Kind muss lernen, dass es dem Hund nicht wehtun darf, dass es ihn in Ruhe lassen muss und nicht ständig an ihm rumkuscheln darf (ein Hund ist kein Spielzeug!), und je nach Alter des Kindes sollte es auch langsam an die mit einem Haustier verbundene Verantwortung herangeführt werden. Wobei ein Kind unter 13 Jahren m.M.n. nicht alleine mit dem Hund - egal wie groß - spazieren gehen sollte. Der Grund: bei unangenehmen Hundebegegnungen oder wenn der Hund von anderen Leuten geärgert wird, kann ein Kind nicht adäquat reagieren. Aber das Kind kann in die Pflege und ins Füttern einbezogen werden, das finde ich wichtig. Letztendlich wird es trotzdem in deiner Hand liegen, den Hund artgerecht zu halten, und du hast die Verantwortung dafür, dass das 'Zusammenspiel' zwischen Hund und Kind funktioniert. Beide niemals alleine zusammen lassen ist z.B. so ein Grundsatz. Taschenhunde gibt es nicht, das ist Tierquälerei (damit meine ich nicht den Transport eines kranken oder verletzten Tiers zum Tierarzt oder die teilweise obligatorische Verwahrung in Tasche oder Box in öffentlichen Verkehrsmitteln). Hunde haben vier Beine, und auf denen wollen sie sich bewegen, und zwar ausreichend. Kleine Hunde müssen genauso erzogen und beschäftigt werden wie große, da gibt es keinen Unterschied. Und noch was: wenn es ein Zweithund werden soll, dann müssen beide rudeltauglich sein und miteinander klarkommen. Sonst kann es schnell unangenehm werden, und der Kleine hat dann u.U. keine Chance. Gruß, Kerstin

Ich gebe Dir recht, dass das Wort "Taschenhund" eines Tieres unwürdig ist, jedoch fiel mir kein anderes Wort ein, welche die Größe treffender beschrieben hätte. Meine Tochter ist 13 J und mit Hunden aufgewachsen. Sie kennt die Bedürfnisse und wird das Tier sicher nicht quälen. Sie sucht einfach einen Freund den sie nur für sich hat

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@LisaSchwarz

Ok, dann ist das falsch rübergekommen, und ich war aufgrund der Beschreibung von einem kleinen Kind ausgegangen :-) Also grundsätzlich denke ich, dass es wenige größenabhängige Unterschiede bei der Haltung gibt, eher rasse- bzw. temperamentabhängige. Trotz allem: wenn deine Tochter 13 ist, dann solltet ihr nicht aus dem Auge verlieren, dass sich in der Lebenszeit des Hundes vermutlich gewaltige Änderungen im Leben deiner Tochter ergeben werden, und ihr solltet für die Zukunft planen, wie ihr das später handhabt, wenn die Tochter eine Ausbildung/Studium macht, evtl. die erste eigene Wohnung und einen Job hat usw. Gruß, Kerstin

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in erster linie solltest du dir sicher sein, dass dein hund keinen allzu grossen beutetrieb hat, sonst ist der kleine schnell frühstück. ansonsten ist hund eben hund. und auch kleine hunden werden nich gern den ganzen tag gekuschelt und wie barbie behandelt.

Ob groß oder klein: Hund ist Hund.

Jeder Hund muss erzogen werden, jeder Hund braucht Auslauf und jeder Hund muss artgerecht gehalten werden.

Ganz einfach, die Regeln, gell?

kauf ihr einen plüschhund, den kann deine tochter ohne ende bekuscheln .)

Auslauf brauchen sie genauso viel wie ein Großer, Bellen ist reine Erziehungssache und schlafen müssen sie so viel wie jeder Andere Hund auch. :)

1: Auch diese Hunde schlafen lange. 2: "Kuschelhunde" gibt es nicht, KEIN Hund mag es, an die Backe gequetscht zu und von jedem beinahe zerdrückt zu werden 3: KEIN Hund gehört in die Tasche. 4: Auch kleine Hunde brauchen ihren Auslauf.

Sorry, aber wenn ihr so wenig Ahnung habt, lieber sein lassen und eine Rasse, von der ihr Ahnung habt, besorgen.

Übringens: Kleine Hunde, vor allem Rehpinscher, sind oft agressiver als große Hunde, die können auch mal zuschnappen, wenns zu viel wird.

Kleine Hunde, vor allem Rehpinscher, sind oft agressiver als große Hunde

Stimmt doch gar nicht, das ist alles eine Sache der Erziehung!

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@BlackCloud

Mit dieser Aussage bezog ich mich auf Statistiken :) Und diese ziegen, dass kleine Hunde eher zubeissen (ich vermute, dass das dadran liegt, dass sie eben so klein sind und schneller Angst kriegen)

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