Größte und beste Kino in München bzw Bayern

3 Antworten

Warscheinlich ist meine Antwort schon zu spät, aber das Kino mit der größten Programmvielfalt in Oberbayern ist das Cineplex in Neufahrn b. Freising. 

Natürlich das CINECITTA in Nürnberg! Das größte IMAX Kino Europas noch dazu dabei! Tolle Gastronimie! Tolle Architektur ! München mal wieder Fehlanzeige ! Typisch München! Immer großesTAMTAM, aber die Kinos dann alle verbaut, nicht schön, abgelebt. In Franken kriegst halt a Woar für dei Geld! :-)

das größte: malthäser glaub so 11 säle. aber vom sound das "cinema" nünfenburgerstr. grandios aber nur 1kinosaal.

größtes auf jedenfall malthäser am hauptbahnhof. hat auch gute technik und so. ist ja noch recht neu.

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Warum waren die Ostblockstaaten früher im Fußball und im Sport allgemein erfolgreicher als heute?

Guten Abend,

vorerst, ich möchte keine Länder beleidigen, welche früher die Ost-Blockstaaten gewesen sind, sprich Rumänien, Ungarn, Polen, Tschechien, Russland + weitere ehemalige Sowjetstaaten und die Länder des ehemaligen Jugoslawien.

Ich habe nichts gegen diese Länder, aber ich würde gerne wissen, woran es gelegen hat, dass die Ost-Blockstaaten zur Zeit des Kalten Krieges so erfolgreich waren - vorallem im (Fußball)Sport.

Lag es an dem kommunistischen System, dass diese Länder zu sportlichen Erfolgen brachte und ihnen die Aufmerksamkeit der Welt schenkte?

Ich versuche mal, grob eine Zusammenfassung der Erfolge der kommunistischen Länder von 1945-1991 zu erfassen.

1954: Die Ungarn galten als die beste Mannschaft der Welt, die nur gegen die BRD verloren hatten. Weltklasse Spieler wie Ferenc Puskas, Hidekuti und Sandor Kocsis waren überall bekannt.

1960: Im Finale der 1. Europameisterschaft traten zwei kommunistische Länder gegeneinander an - die Sowjetunion und Jugoslawien. Der russische Torwart Lev Jaschin war damals kaum zu bezwingen.

1966: Bei der WM 1966 in England erreichte die Sowjetunion den 4. Platz. Der sowjetische Torhüter Lev Jaschin wurde sowohl von Franz Beckenbauer, Eusebio als auch von Bobby Charlton wegen seiner unglaublichen Reflexe bewundert.

1972: Die Eishockey - Nationalmannschaft der Sowjetunion gewann gegen die damals unbesiegbaren Spieler aus Kanada, der russische Valeri Charlamov war zu der Zeit der MVP.

1974: Bei der WM in der BRD zeigte die Mannschaft Polens ein klasse Turnier, der Pole Grzegors Lato wurde Torschützenkönig der WM, sein Kollege Bozniak war ebenfalls ein gefürchteter Spieler.

1975-1980: Die sowjetische Vereinsmannschaft "Dynamo Kiev" beherrschte den Vereinsfußball in Europa und in der Welt. Das ukrainische Talent Oleg Blochin bekam zahlreiche Angebote aus dem Westen und erzielte fast immer die wichtigsten Tore für Dynamo Kiev. Einer der größten Erfolge des Dynamo Kiev war der Sieg gegen die Spitzen-Bayern 1975 in München (mit Weltklasse-Spielern wie Maier, Müller, Beckenbauer, Rummenige)

1970-1980: Der Tscheche Pavel Nedved beherrschte die europäische Bühne (Jahreszahlen können falsch sein, bitte um Entschuldigung)

1986-1994: Die goldene Zeit für die rumänische Nationalmannschaft, die die Welt den Atem raubte. Der rumänische Spielführer Gheorghe Hagi brachte dem Argentinier Diego Maradonna Schwierigkeiten und galt selbst als der "europäische" Maradonna.

War das wirklich ein Zufall, dass die kommunistischen Staaten einfach so solche unglaubliche Erfolge erreichten oder lag das an dem kommunistischen System, an der gegenseitigen Brüderlichkeit, an der Strenge des Regimes und der unbarmherzigen Trainer oder einfach nur wegen der Rivalität gegenüber dem Westen?

Verglichen mit der jetzigen Zeit -nochmals, ich möchte kein Land beleidigen-, spielen Rumänien, Polen, Russland usw. nicht mehr so stark, wie sie es vor 40-50 Jahren taten.

Woran lag bzw. liegt das?

Vielen Dank im Voraus.

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Was ist der beste Weg mit der Mittleren Reife ein Biologiestudium zu erreichen?

Bester Weg zum Biostudium in Bayern um den Raum München.

Guten Tag,

ich heiße Mimi und gehe derzeitig in die 10 Klasse. Ich werde diese vorraussichtlich 2019 mit der Mittleren Reife (einem Realschulabschluss) beenden. Nun stelle ich mir die Frage wie es danach weiter gehen soll. Ich wollte von Anfang an in Fachrichtung Biologie studieren, deswegen stelle ich mir auch die Frage, welchen Weg ich dazu nehmen soll. (Ich brauche konstruktive Kritikpunkte damit mir die Entscheidung etwas leichter wird).

1. FOS bis zur 12ten Klasse (ich müsste dann eine Fachhochschule finden die in Fachrichtung Biologie unterrichtet, was sich in meiner Gegend [Radius von 100km] als sehr schwer erweist) ich würde dann ein Fachgebundenes Abitur haben (könnte also nur beschränkt Studieren bzw. nur Fachgebunden)

2. FOS bis zur 13ten Klasse ( ich habe Französisch in der Realschule gewählt und kann deswegen in die 13te Klasse weiter, da man ja eine weitere Fremdsprache dazu wählen muss, kann ich Französisch wählen [alles nur theoretisch] ) danach hätte ich das Allgemeine Abitur

3. Gymnasium ( schwere etablierung von Realschule auf Gymnasium. Auch bis zur 13ten Klasse) dann würde ich das Abitur haben. 

Ich persönlich würde gerne den 2ten Weg nehmen jedoch habe ich keine Ahnung, ob ich mit dem was ich aufgezählt habe richtig liege. 

Mir würde es sehr viel bedeuten, wenn ihr mir mit euren Erfahrungen und Meinungen weiterhelfen könntet.

Viele dank im voraus.

Ich entschuldige mich für Rechtschreibfehler oder gar Grammatikfehler.

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