Grenzfrequenz um Elektronen auszulösen?

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2 Antworten

Das wichtigste steht in https://de.wikipedia.org/wiki/Austrittsarbeit

(hier steht auch die Austrittsarbeit des Natriums)

Dann schau dir auch de.wikipedia.org/wiki/Plancksches_Wirkungsquantum an

Wenn du das Wirkungsquantum in eV * s nimmst, brauchst du die Austrittsarbeit des Natriums nicht umzurechnen.

Zu Gegenspannung siehe de.wikipedia.org/wiki/Photoelektrischer_Effekt#Gegenfeldmethode

h ∙ fg  =  W   (Ablösearbeit)   →   fg = W / h   (Grenzfrequenz)

Ablösearbeit für Natrium:   W = 2,28eV

Die Gegenspannung hängt von der Frequenz f des auf die Metalloberfläche auftreffenden Lichtes ab.

Energiebilanz:    h ∙ f = Ekin + W =  mₑ ∙ v² / 2 + W 

Mit  U ∙ e = mₑ ∙ v² / 2  folgt:

U = (h ∙ f - W) / e

LG

Für  f < fg  ist die Gegenspannung 0 Volt.

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