Grenzen bei Freiwilligenjob (Ehrenamt)?

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4 Antworten

Verstehe ich. Würde ich auch nicht machen wollen wenn man mir etwas zahlt. 

Wieso muss es unbedingt ein Freiwilligenjob sein?

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Kommentar von Vi83D
19.05.2017, 21:34

Ich beziehe Sozialleistungen; bin nicht erwerbsfähig. Ansonsten zu mir: Bin Studienabbrecherin.

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Hallo Vi38D,

also zunächst einmal: Selbst im kleinsten Dorf gibt es meistens reichlich Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren...
Bei der Feuerwehr, der Kirche, sozilen Einrichtungen und Verbänden, dem Sportverein, Schule und Kindergarten, der kommunalen Verwaltung, ...
In einer 15.000-Einwohner Stadt oder Dorf sollte das erst recht kein Problem darstellen...

Grenzen... natürlich musst Du wissen, was Du Dir zutraust und wo Deine persönlichen Grenzen liegen.
Generell ist es aber so, dass zu jeder (ehrenamtlichen oder bezahlten) Arbeit neben vielen angenehmen und schönen Dingen eben auch ein paar weniger angenehme dazu gehören. Die positiven Dinge müssen eben überwiegen.
Immerhin müssen die unangenehmen Dinge auch erledigt werden.

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Kommentar von Vi83D
19.05.2017, 22:24

Ich glaube, das Problem ist, dass ich eine ehrenamtliche Tätigkeit für so viele Stunden suche (bis zu 20 Std./Woche). In einer Schule hier haben sie mir eine ehrenamtliche Tätigkeit für 7,5 Stunden pro Woche angeboten (auf 4 Tage verteilt). 7,5 Stunden ist nicht gerade viel... . Die Kirche habe ich auch schon gefragt, hmm... . Und ein Altenheim, dass ich angeschrieben habe, hat noch nicht geantwortet.

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Bei einem Freiwilligenjob (für den man keinen einzigen Cent erwartet)

Wie kommst du darauf? Du scheinst Freiwilligenjob und ehrenamtliche Tätigkeit gleichzusetzen, das ist aber nicht richtig. Selbstverständlich bekommst du bei einem einem Freiwilligenjob (BFD oder FSJ) ein Taschengeld. Das Problem ist nur, dass ein FSJ nur in Vollzeit zulässig ist, ein BFD für U25 ebenfalls, beim BFD Ü25 sind mindestens 21 Stunden vorgeschrieben. Wenn du also maximal 20 Stunden arbeiten willst/kannst, kommt das für dich sowieso nicht in Frage.

Wenn du dich ehrenamtlich engagieren willst, gibt es auch in einem 15.000-Einwohner-Ort genügend Einrichtungen, die sich über ehrenamtliches Engagement freuen.

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Dann wird es wohl nichts, Toiletten putzen ist nichts ehrenrühriges. Wer macht es denn zu Haus in Euerer Familie?

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